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Hyperloop Transportation Technologies hat mit unterschiedlichen Institutionen mehrere Vereinbarungen abgeschlossen, um die Zukunft des Hyperloop-Transportsystem zu sichern. Jetzt folgt eine Machbarkeitsstudie, die untersucht, ob die Idee Realität werden kann. In dieser Woche unterzeichnete Hyperloop Transportation Technologies (HTT), welches ein Transportsystem mit Hilfe eines Hochgeschwindigkeitstunnel entwickeln will, eine Vereinbarung mit der North Ohio Areawide Coordinating Agency und dem Illinois Department of Transportation. Dieses Vertrages könnte eine Hyperloop-Verbindung zwischen Chicago und Cleveland einmal real werden lassen. Ersteinmal soll eine Machbarkeitsstudie in den Regionen durchgeführt werden. Ein unabhängiges Ingenieurbüro soll eine Analyse auf der Strecke zwischen Cleveland und Chicago einleiten, diese wird sechs bis zwölf Monaten dauern. Ziel ist es, mögliche Routen, Standorte für Bahnhofe, anfallende Kosten und potenzielle Fahrgastzahlen zu ermitteln.


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Peter (Ed Helms) fällt aus allen Wolken, als seine Mutter (Glenn Close) ihm und seinem Bruder Kyle (Owen Wilson) erzählt, dass ihr angeblich vor Jahren verstorbener Vater noch am Leben ist. Gemeinsam machen sich die beiden Brüder auf den Weg, um ihn zu finden ………….

USA – 2017 – D. Glenn Close, Owen Wilson, J. K. Simmons – Filmstarts am 15. Februar 2018.

Die chinesische Firma Ehang hat ihre neue Personenbeförderungs-Drohne 184 präsentiert nach einer ausgiebige Testreihe mit über 1000 bemannten Flügen, bei der die Drohne ausgiebig erprobt wurde. Auch Stunts wie einen vertikalen 300-Meter-Aufstieg, eine Tour mit 500 kg Nutzlast, 15 km lange Testrouten und einen 130-km/h-Sprint. Und nun soll die Drohne 184 bald in Dubai abheben.

Das operative Unternehmenscontrolling ist ein wesentlicher Baustein leistungsfähiger betriebswirtschaftlicher Planung, Kontrolle und Steuerung. Ein ganzheitliches, speziell für Klein- und Mittelbetriebe entwickeltes Controllingkonzept präsentiert die 6. Auflage des bewährten Lehr- und Arbeitsbuchs von Guido A. Scheld.

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Elon Musk hatte es versprochen als Nutzlast für den ersten Testflug seiner Falcon Heavy einen kirschroten Tesla Roadster ins All zu schicken. Die Schwerlastrakete, mit der zukünftig Flüge zum Mars möglich sein sollen, befördert auch eine Puppe namens Starman. Der Start wird live im Netz übertragen. Nach zahlreichen Verzögerungen soll heute am frühen Abend europäischer Zeit (Zeitfenster: 19:30 bis 22:00 MEZ) die bisher größte Rakete von Elon Musks, die Schwerlastrakete Falcon Heavy zu ihrem Erstflug vom Kennedy Space Center der NASA in Florida starten. SpaceX-Chef Elon Musk hat PR-trächtig als Nutzlast einem roten Tesla Roadster gewählt und einem Dummy in einem SpaceX-Raumanzug. Nach sieben Jahren Entwicklungszeit sollen 27 Triebwerke die erst vor kurzem erfolgreich getestet wurden die Rakete ins all bringen. Wie der Start idealerweise verlaufen soll, zeigt SpaceX schon mal in einer Animation.

Seinen ersten Testflug hat das Drohnentaxi Vahana des Luftfahrtkonzerns Airbus erfolgreich absolviert. Weniger als eine Minute war die Drohne ohne einen menschlichen Piloten in der Luft und konnte dabei sein großes Potenzial zeigen. Der Jungfernflug des Vahana-Prototypen namens Alpha One fand bereits vor einigen Tagen statt. Wie Vahana auf ihrer Webseite mitteilt, startete der achtmotorige Elektrohelikopter um 8:52 Uhr auf einem Testgelände im US-Bundesstaat Oregon. Dabei erreichte das Drohnentaxi Alpha One fünf Meter Höhe und hielt sich bei vollständig autonomer Steuerung 53 Sekunden in der Luft.
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Die Welt, in der Unternehmen operieren, ändert sich ständig. Das ist die zentrale Herausforderung für jede erfolgreiche Unternehmensstrategie. So muss sich beispielsweise der Geschäftsführer einer Tankstellenkette angesichts der Elektromobilität, des Sharing-Trends, der Alterung der Gesellschaft oder des Wegzugs vieler Menschen in die Stadt fragen, ob es in Zukunft noch Tankstellen in der Form geben wird, wie wir sie momentan kennen und nutzen.

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Ein Patent von Fords zeigt die neusten Ideen der autonomen Verkehrszukunft – selbstständig handeln Polizeiautos. Ein sehr fragwürdiges Patent. In einer Zukunft, in der Autos selbstständig durch unsere Strassen fahren werden wohl auch Polizeiwagen autonom agieren können. Hierzu hat sich der Autohersteller Ford ein autonomes Polizeiauto patentieren lassen. Wie die Wirklichkeit aussehen wird, ist noch ein weiter Weg.


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Facebook kauft Confirm.io und somit die zusätzliche Fähigkeiten zur biometrischen Gesichtserkennung. Das soll nach Angaben von Facebook zur Verifikation von Nutzern dienen, die ihr Passwort vergessen haben. Confirm.io bietet bislang eine Schnittstelle, mit der Ausweisdokumente von Nutzern auf ihre Echtheit überprüfen werden. Das Startup aus Boston wird mit der Übernahme seinen jetzigen Standort schließen und von Facebooks vorhandene Abteilung für Biometrietechnologie übernommen. Die Identifikation per Foto und Ausweisdokument ist bei Facebook seit mehreren Jahren gängige Praxis. Hat ein Nutzer keinen Zugriff mehr auf sein Konto, kann er dem Unternehmen eine Kopie seines Ausweises schicken und das Account zu entsperren. Mit Confirm.io wird dieser Vorgang künftig digitalisiert. Damit wäre das im letzten Jahr eingeführte Feature, den eigenen Account mit einem Selfie zu entsperren, sicherer und effektiver. TechCrunch spekuliert das sich das Soziale Netzwerk langfristig in Richtung eines virtuellen Ausweises entwickelt und in den USA eine ähnliche Rolle einnehmen will, die Messenger-App WeChat in China. Das Smartphone wird dann nach und nach zum vollständigen Ersatz für den klassischen Ausweis. Confirm.io hat seit seiner Gründung im Jahr 2015 mindestens vier Millionen Dollar eingesammelt. Bestehende Kunden werden sich neue Lösungen suchen müssen. Das Software-Angebote wird nach und nach eingestellt.

»Tür aufgebrochen. Zollfahndung Lindau.« Mit diesen knappen Worten beschreibt Cornelius Gurlitt die dramatischen Ereignisse vom 28. Februar 2012, als Zollbeamte in seine Münchner Wohnung eindringen und seine Sammlung aus über 1500 Kunstwerken beschlagnahmen – eine Aktion, die später als »Schwabinger Kunstfund« Eingang in die Medien findet und weltweit für Schlagzeilen sorgt. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Bei den Bildern, die Gurlitts Vater Hildebrand im Dritten Reich erworben hat – darunter sind Kunstwerke von u.a. Paul Cézanne, Édouard Manet, Claude Monet und Henri Matisse sowie Ernst Ludwig Kirchner, Karl Schmidt Rottluff, Emil Nolde, Franz Marc und Max Beckmann im Wert von hundert Millionen Euro –, soll es sich größtenteils um NS-Raubkunst handeln. Doch die Wahrheit sieht anders aus.
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