PolitCommerce
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Cluster-Wohnungen, Coworking Spaces, Shared Mobility – Sharing-Ansätze gelten als Zukunftstrend in der Wohnungswirtschaft und bieten zugleich zahlreiche Ansatzpunkte für eine nachhaltige Quartiersentwicklung.
Doch wie sieht die Umsetzung in der Praxis der Wohnungswirtschaft in Deutschland aus? Lassen sich soziale gemeinsam mit ökologischen und ökonomischen Anforderungen der Nachhaltigkeit durch neue Modelle der Share Economy realisieren?

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Die Freunde Toni und Paul schließen eine Wette ab, sie müssen auf alles Eigentum in ihrem Leben verzichten und erhalten 100 Tage lang jeweils eine Sache pro Tag zurück…..
Dtl. – 2018 – D. Miriam Stein, Matthias Schweighöfer, Florian David Fitz – Filmstarts am 6. Dezember 2018.

Ein Avatar-Bot ist noch nicht bereit, Ihren Platz einzunehmen, aber trotzdem….

Toyota hat Ihre Träume von einem Avatar-ähnlichen Proxy der Realität ein Stück näher gebracht. In Zusammenarbeit mit NTT Docomo steuerte er den T-HR3-Roboter über ein 5G-Netzwerk aus einer Entfernung von 10 Kilometern fern. Bisher wurde der vor einem Jahr erstmals vorgestellte Bot nur über eine direkte Kabelverbindung gesteuert. “Dieses Mal wurde der T-HR3 im Hinblick auf eine verbesserte Verwendung in praktischen Umgebungen erfolgreich drahtlos gesteuert”, sagte Toyota in einer Pressemitteilung.

Der T-HR3, Toyotas humanoider Roboter der dritten Generation, wurde von Anfang an so konzipiert, dass er von einem Menschen ferngesteuert werden kann. Die Bediener schnüren sich in einer Basis mit tragbaren Hand-, Arm- und Fußbedienelementen zusammen mit einem am Kopf montierten Display, mit dem sie die Welt aus der Perspektive des Roboters betrachten können. Der Roboter sendet wiederum ein Force-Feedback an die Bediener, damit sie ihre Umgebung besser erkennen und den Bot sicher bedienen können.

Gleichzeitig verfügt der Roboter über Ganzkörperbalance und Koordinationskontrolle, um ihn aufrecht zu erhalten, und eine flexible Gelenksteuerung, “um die Kontaktkraft des Roboters mit Personen oder Objekten in seiner Umgebung zu steuern”.
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Design Research Studio, die hauseigene Design- und Innovationsagentur von Tom Dixon, hat sich mit IKEA zusammengetan, um ihre gemeinsame Vision über die Zukunft der urbanen Landwirtschaft vorzustellen. Im Rahmen der RHS Chelsea Flower Show 2019 präsentieren die beiden Gartenretter die Welt, ein Versuchsmodell für den Anbau von Pflanzen im urbanen Umfeld

Das Design Research Studio von Tom Dixon und IKEA haben einen Garten mit zwei Ebenen vorgesehen, der den Kontrast zwischen dem Natürlichen und Technischen erforschen soll, um eine nachhaltige und erschwingliche Lösung für den Anbau von Lebensmitteln und Heilpflanzen zu Hause und darüber hinaus zu schaffen. Die Basis des Gartens umfasst ein Gartenlabor, in dem hydroponische Technologie eingesetzt wird, um hypernatürliche Nahrungsmittel anzubauen, während sich auf der oberen Ebene eine botanische Oase befindet. Seine naturalistische Ästhetik ermutigt die Besucher, sich in ein baumdachähnliches Ökosystem aus Bäumen, Blumen und Pflanzen zu tauchen, das sich durch medizinische, gesundheitliche und ökologische Vorteile auszeichnet
Gartenarbeit ist einzigartig in seiner universellen Anziehungskraft und in seiner transformativen Kraft “, merkt Tom Dixon „Ohne Pflanzen und mehr Pflanzung sind wir alle in Schwierigkeiten. Wir sind zwar keine traditionellen Gartengestalter, aber wir glauben, dass wir Wege zeigen können, auf die jeder einen kleinen Unterschied machen und senden kann, und zwar nicht nur die Schönheit, sondern auch die funktionale Bedeutung des Gartenbaus, sowohl durch traditionelles Wissen als auch durch die neuesten Innovationen. “

Der Ionenantrieb galt bisher als pure Science-Fiction, der höchstens bei Star Trek oder Star Wars funktioniert. Im Magazin Nature haben
Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) diese Annahme widerlegt. Sie haben das erste Mal einen Flugzeug-Prototypen vorgestellt, der sich erfolgreich mit einem Ionenantrieb fortbewegt. Sie haben ein Flugzeug ohne bewegliche Teile entwickelt. Der erste erfolgreiche Testflug dauerte nur wenige Sekunden. Die Technologie könnte eine saubere und leise Zukunft der Luftfahrt einläuten.


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Es stellte sich heraus, dass die Gerüchte über den Kauf eines E-Scooter-Start-Ups durch Ford wahr waren. Der Autohersteller hat den Kauf bestätigt, da er den aufkommenden Bedarf dieses Verkehrsmittel erkannt hat. Obwohl die Finanzkennzahlen hinter dem Deal nicht offengelegt wurden, teilte die Quelle Axios zuvor mit, dass die Vereinbarung bei 40 Millionen Dollar lag. Spin ist bei E-Scootern als Dockless-Bike-Sharing-Unternehmen begann und derzeit in 13 Städten und Universitäten in den USA tätig, sagte Ford (es ist jedoch immer noch außerhalb von San Francisco gesperrt). Das Startup nimmt 1 US-Dollar für die Miete eines Motorrollers und 15 Cent pro Minute für die Nutzung.

Ford sagte, es sei die Erschwinglichkeit und Nachhaltigkeit von Spin, die das Unternehmen interessant macht, für die Überlastung der Städte und das Fehlen von Nahverkehrsoptionen. Ford strebt seit Jahren eine allgemeine Mobilitätsstrategie an, die sich nicht nur auf das “Herstellen von Autos” konzentriert. Es flirtete auch früher mit Bike-Sharing Unternehmen, wie auch der Rivale GM – und auch die beiden Unternehmen, Uber und Lyft, sprangen auf den Roller-Sharing-Zug. Neben dem Kauf gab Ford auch bekannt, dass Spin seine Dienstleistungen im Rahmen einer aggressiven Expansion in 100 Städte in den USA in den nächsten 18 Monaten starten wird. Spin soll weiterhin als eigenständiges Unternehmen in der Smart Mobility-Abteilung von Ford tätig sein. Das Team aus Ingenieuren, Designern, Stadtplanern, politischen Entscheidungsträgern, Anwälten und Betreibern wird sofort “aufgestockt.

Uniti aus Schweden hat sich entschieden: Die Produktion des Elektroautos Uniti One kommt aus in England genauer aus Silverstone, jenem prestigeträchtigen Ort des britischen Automobilsports. Um die 15.000 Euro soll der kleine Stromer später einmal kosten. Uniti One hatte ihren Stromer bereits als Prototypen präsentiert. In obigen Clip bekommt man einen kleinen Eindruck vom Unternehmen und natürlich auch von dem winzigen E-Flitzer.

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Here are two well-known facts:
Artificial Intelligence is reshaping the world as we know it.
The United States has long been, and remains, the global leader in AI.

That first fact is correct. But in his provocative new book, Dr. Kai-Fu Lee—one of the world’s most respected experts on AI—reveals that China has suddenly caught up to the US at an astonishingly rapid pace. As the US-Sino competition begins to heat up, Lee envisions China and the US forming a powerful duopoly in AI, but one that is based on each nation’s unique and traditional cultural inclinations.
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Anfang September startete die Akrion des niederländischen Unternehmens The Ocean Cleanup. Ein so genannter Meeresstaubsauger stach in See, um die Ozeane von Plastik zu befreien. Auf YouTube kann man nun eine Doku über die Entstehungsgeschichte der Organisation ansehen. The Ocean Cleanup ist zurzeit das bekannteste Unternehemen, die sich gegen die riesigen Mengen von Plastikmüll in den Meeren stellen. Das liegt auch an dem charismatischen Gründer des Unternehmens, Boyan Slat. Vor fünf Jahren hat er im Alter von 18 Jahren begonnen, seinen riesigen Meeresstaubsauger zu entwickeln. In der YouTube-Doku „The Ocean Plastic Cleanup of Boyan Slat“ des niederländischen Kanals vpro wird das Unternehmen vorgestellt.


Auf einer Konferenz, die ab dem 22. Oktober im australischen Hobart stattfinden soll, fiebere ich dennoch seit mindestens zehn Monaten hin. Denn bei dieser Konferenz – dem Jahrestreffen der Antarktis-Kommission CCAMLR – könnte tatsächlich ein handfestes Ergebnis herauskommen. Noch dazu eines, für das wir uns bei Greenpeace seit Anfang des Jahres unentwegt eingesetzt haben. Auf eine Konferenz, die ab dem 22. Oktober im australischen Hobart stattfinden soll, fiebere ich dennoch seit mindestens zehn Monaten hin. Denn bei dieser Konferenz – dem Jahrestreffen der Antarktis-Kommission CCAMLR – könnte tatsächlich ein handfestes Ergebnis herauskommen. Noch dazu eines, für das wir uns bei Greenpeace seit Anfang des Jahres unentwegt eingesetzt haben.
In der Hauptstadt Tasmaniens wird über nichts weniger als die Zukunft der Antarktis entschieden. Delegierte aus aller Welt werden beraten, ob und wie die Antarktis zukünftig vor dem Zugriff der Industrie geschützt werden soll. Auf dem Tisch liegt der Vorschlag für das weltgrößte Meeresschutzgebiet im antarktischen Weddellmeer, den die deutsche Bundesregierung im Namen der EU ausgearbeitet hat.