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BuchTipp – Zukunftssicherung für Familienunternehmen: Beteiligungen, Verkäufe und Übernahmen

Jeder Unternehmer muss sich Gedanken um die Zukunft des eigenen Betriebs machen. Gibt es Nachfolger aus der Familie? Sollen sich externe Partner einbringen? Lohnt der Zusammenschluss mit Konkurrenten? Oder ist der Erwerb eines Betriebs mit speziellem Know-how besser? Diese vielen Optionen bilden für Familienunternehmen eine Herausforderung, weil Stabsabteilungen fehlen und die Bedeutung solcher Transaktionen weit über das Alltagsgeschäft hinausgeht.

Externe Berater verwenden ihre eigene Fachsprache, was Entscheidungen häufig erschwert. In der Art eines speziell auf Familienunternehmer zugeschnittenen Leitfadens stellen die Autoren mögliche Alternativen der Unternehmensentwicklung vom Verkauf bis zur strategischen Partnerschaft, von der Beteiligung bis zur Übernahme dar. Sie gehen dabei u. a. auf deren Ablauf, ihre Struktur und die jeweiligen Vorzüge und Nachteile ein. Das Buch ist bei Kohlhammer erschienen, 30 Euro – auch über Amazon zu bstellen.

Ein Kommentar

  1. Cheapviagra




    Ich sah gestern eine Sendung über die sogenannten Benz-Barracken bei Mannheim (RTL II) und frage mich: Warum kann man Menschen wie die dort gezeigten, nicht ausreichend versorgen? Warum muss eine Frau ohne Fuß mit ihrem Mann in einem baufälligen schäbigen Haus leben? Warum gibt es für dieses Paar kein schöneres, komfortableres Wohnen? Warum demütigt mein Land Menschen wie diese? Warum drängt man eine Familie mit sieben Kindern in Arbeit? Warum lässt man die Eltern nicht das “Familienunternehmen” führen und erkennt dies als Arbeit an? Manche Menschen kriegen es nicht hin, das Leistungsprinzip nicht, das Vernunftprinzip nicht und manches andere auch nicht. Warum kann man diesen Menschen nicht wenigstens ein menschenwürdiges Leben finanzieren, ohne darauf zu verweisen, dass sie an ihrer misslichen Lage letztlich “selbst schuld” wären? Für mich ist das nicht verständlich, für alles ist Geld da, nur für Menschen, die sich nicht alle selbst zu erschaffen vermögen, ist es nicht da, gerade so als missbrauchte man diese Menschen als abschreckende Beispiele für die sogenannten “Leistungsträger”. Aber: Welcher hart arbeitende Mensch wäre einverstanden, dass ein nicht hart arbeitender Mensch in der gleichen Wohnung leben könnte, wie er selbst? Das Statusdenken macht die Lage nicht besser.

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