PolitCommerce
Willkommen auf » 2018 » Oktober

Uniti aus Schweden hat sich entschieden: Die Produktion des Elektroautos Uniti One kommt aus in England genauer aus Silverstone, jenem prestigeträchtigen Ort des britischen Automobilsports. Um die 15.000 Euro soll der kleine Stromer später einmal kosten. Uniti One hatte ihren Stromer bereits als Prototypen präsentiert. In obigen Clip bekommt man einen kleinen Eindruck vom Unternehmen und natürlich auch von dem winzigen E-Flitzer.

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Here are two well-known facts:
Artificial Intelligence is reshaping the world as we know it.
The United States has long been, and remains, the global leader in AI.

That first fact is correct. But in his provocative new book, Dr. Kai-Fu Lee—one of the world’s most respected experts on AI—reveals that China has suddenly caught up to the US at an astonishingly rapid pace. As the US-Sino competition begins to heat up, Lee envisions China and the US forming a powerful duopoly in AI, but one that is based on each nation’s unique and traditional cultural inclinations.
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Anfang September startete die Akrion des niederländischen Unternehmens The Ocean Cleanup. Ein so genannter Meeresstaubsauger stach in See, um die Ozeane von Plastik zu befreien. Auf YouTube kann man nun eine Doku über die Entstehungsgeschichte der Organisation ansehen. The Ocean Cleanup ist zurzeit das bekannteste Unternehemen, die sich gegen die riesigen Mengen von Plastikmüll in den Meeren stellen. Das liegt auch an dem charismatischen Gründer des Unternehmens, Boyan Slat. Vor fünf Jahren hat er im Alter von 18 Jahren begonnen, seinen riesigen Meeresstaubsauger zu entwickeln. In der YouTube-Doku „The Ocean Plastic Cleanup of Boyan Slat“ des niederländischen Kanals vpro wird das Unternehmen vorgestellt.


Auf einer Konferenz, die ab dem 22. Oktober im australischen Hobart stattfinden soll, fiebere ich dennoch seit mindestens zehn Monaten hin. Denn bei dieser Konferenz – dem Jahrestreffen der Antarktis-Kommission CCAMLR – könnte tatsächlich ein handfestes Ergebnis herauskommen. Noch dazu eines, für das wir uns bei Greenpeace seit Anfang des Jahres unentwegt eingesetzt haben. Auf eine Konferenz, die ab dem 22. Oktober im australischen Hobart stattfinden soll, fiebere ich dennoch seit mindestens zehn Monaten hin. Denn bei dieser Konferenz – dem Jahrestreffen der Antarktis-Kommission CCAMLR – könnte tatsächlich ein handfestes Ergebnis herauskommen. Noch dazu eines, für das wir uns bei Greenpeace seit Anfang des Jahres unentwegt eingesetzt haben.
In der Hauptstadt Tasmaniens wird über nichts weniger als die Zukunft der Antarktis entschieden. Delegierte aus aller Welt werden beraten, ob und wie die Antarktis zukünftig vor dem Zugriff der Industrie geschützt werden soll. Auf dem Tisch liegt der Vorschlag für das weltgrößte Meeresschutzgebiet im antarktischen Weddellmeer, den die deutsche Bundesregierung im Namen der EU ausgearbeitet hat.

Netflix erweitert nicht nur seine Präsenz in Kalifornien. Der Streaming-Gigant plant die Eröffnung eines Produktionszentrums in New Mexico durch den Erwerb der ABQ Studios in Albuquerque – der erste Kauf eines Produktionsstudio-Komplexes. Der Deal (der immer noch in “letzten Verhandlungen” ist) entstand aufgrund von massiven Anreizen, von bis zu 10 Millionen US-Dollar aus der lokalen Wirtschaftsförderung des Bundesstaates sowie 4,5 Millionen Dollar aus Albuquerque. Der Standort New Mexico soll dazu beitragen, noch mehr Shows zu produzieren.
Natürlich positioniert Netflix dies als ein positives Geschenk des Staates. Man geht davon aus, dass der Deal in den nächsten zehn Jahren Produktionen in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar nach New Mexico spühlen wird und pro Jahr bis zu 1.000 Produktionsjobs. Es ist aber auch nichts neues. Netflix hat bereits in New Mexico Filme wie Godless, Longmire und The Ridiculous Six produziert. Und es ist vielversprechend für Produktionen wie Chambers, Daybreak und Messiah. Die Konkurrenz wie Amazon besetzt bereits die berühmten Culver Studios, während Apple beabsichtigt, einen anderen Standort in Culver City zu mieten. Netflix wäre ohne diesen neuen Produktionsstandort nicht in Gefahr, aber man will zweifellos jeden Wettbewerbsvorteil nutzen, den man bekommen kann.

Der chinesische E-Commerce-Riese Alibaba hat einen kommerziellen Roboter auf den Markt gebracht, der als Space-Ei bekannt ist: ein Roboter-Hotelportier, mit dem Gegenstände rund um Hotels transportiert werden können. Der Roboter besteht aus einem gewölbten Aluminiumgehäuse, das eine Reihe von Rädern abdeckt. Zur Navigation werden Kamera und Laser verwendet. Das Raumei ist weniger als einen Meter hoch und ziemlich langsam, mit einer Geschwindigkeit von einem Meter pro Sekunde. Der Roboter ist mit dem AI-Assistenten des Unternehmens verbunden, der wie Amazons Alexa über intelligente Lautsprecher kommuniziert. Gäste können mit dem Bot interagieren, indem sie Sprachbefehle verwenden, um Gegenstände zu bestellen, die dann von Space Ei geliefert werden.

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Er studierte die menschliche Anatomie, konstruierte funktionsfähige Flugmaschinen und schuf weltbekannte Gemälde wie die Mona Lisa und das Abendmahl – Leonardo da Vincis Werke und Erfindungen faszinieren uns bis heute. Doch worin liegt die faszinierende Schöpfungskraft des Universalgenies begründet?
In Die Da-Vinci-Formel entschlüsselt Jens Möller das Geheimnis hinter der visionären Innovationskraft des großen Visionärs. Er enthüllt sieben bislang unentdeckte Erfolgsprinzipien, die der Künstler zeit seines Lebens verfolgt und weiterentwickelt hat und erklärt, wie wir mit Leonardos Lebens- und Arbeitsprinzipien unsere Innovationsfähigkeit steigern und nutzen können. Jedes Kapitel ist mit einem „Coaching-Kompass“ für die praktische Umsetzung versehen – lernen Sie mit den sieben Lebens- und Arbeitsprinzipien des Leonardo da Vinci innovativer zu denken und zu handeln! Das Buch ist im Redline Verlag erschienen, 17,99 Euro – auch über Amazon zu bestellen.