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Sunflower Labs baut ein Drohnenüberwachungssystem für private Häuser

Das Startup des ehemaligen Evernote-Managers ist bestrebt, Marktführer für Drohnen-basierte Sicherheit zu werden. Hoch in den Hügeln von San Carlos, Kalifornien, liegt ein Haus mit drei Schlafzimmern und einem eigenen autonomen Luftsicherheitssystem. Das Haus ist nicht anders als jede andere Residenz in einer ruhigen Straße mit gepflegten Rasenflächen und weitem Blick auf den Pulgas Ridge Preserve.

Es ist jedoch zufällig das persönliche Zuhause des ehemaligen Evernote-Chefs und des CEO von Sunflower Labs, Alex Pachikov. Er hat aus dem Haus ein Musterhaus für das Sunflower-System gemacht, das eine Reihe von Bewegungs- und Vibrationssensoren in Verbindung mit einer autonomen Drohne verwendet, um alle Aktivitäten zu überwachen, bis hin zur Messung der Schritte im Gras vor seiner Haustür.

“We have a core belief that a lot of value is hidden not just in the vision spectrum, but the motion and vibration spectrum,” sagt Pachikov, bevor er eine Siri-Integration auf seinem iPhone einsetzt, um die Drohne mit einem Sprachbefehl aus seinem Hinterhof zu starten.

Teil des Sunflower-Systems sind die Sunflowers, die kleinen, etwa 1,5 Fuß großen Glühbirnen, die mit Sensoren gefüllt sind und als Gartenlicht getarnt sind. “The sensors can detect people, pets, and cars. Vibration sensors detect footsteps, car engines… even if you’re running a coffee maker.”
Die Sonnenblumen werden um das Haus herum platziert, um eine Karte zu erstellen und Personen und andere Objekte innerhalb des Raums zu triangulieren. Der eigentliche Vorteil des Sunflower-Systems ist jedoch die Drohne, die sich selbst bewegt. Die Drohne heißt Biene und ihre Basisstation heißt Bienenstock.

Das gesamte System arbeitet zusammen, indem die Biene ihre Station verlässt und dann am Haus herumfliegen kann, indem sie mit den Sonnenblumen die Pfadplanung generiert das sich auf die eingebauten Kameras und Sensoren stützt, um Hindernisse zu vermeiden. Wenn es bereit ist zu landen, drücken Sie einen Knopf in der Sunflower Mobile App, und die Drohne dockt sich in die trichterförmige Landezone der Basisstation ein, die auch als kabelloses kabelloses Ladegerät dient.

In der Praxis würde das Sunflower-System dank der Bodensensoren einen Hausbesitzer vor unerwarteten Bewegungen im Haus warnen. Sie wählen dann manuell aus, ob die Drohne eingesetzt werden soll, und dann wird ein Live-1080p-Videofeed auf Ihr Telefon oder Tablet gestreamt. Sobald die Drohne wieder angedockt ist, wird das Video in der Cloud gespeichert. Das Unternehmen gibt an, das System so zu gestalten, dass es sowohl von Eigenheimbesitzern als auch von Überwachungsdiensten von Drittanbietern wie ADT bereitgestellt werden kann, falls Sie unterwegs sind und Sie ihr Telefon nicht überwachen können, wenn eine unerwünschte Aktivität auftritt.

“The security industry is just absolutely ripe for disruption. They haven’t done anything particularly new in 30 years,” sagt Pachikov. “It’s door and window sensors, and CCTV cameras.”

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