PolitCommerce
Willkommen auf » 2019 » Juni

Es gab einmal ein kleines Geschäft, wo man früher nur technische Geräte für den Fischfang kaufen konnte., wie Rollen, Fisch-Cacher und Haken. Doch das hat sich schnell verändert. Heute stapeln sich dort Fischkonserven in schönen gelben, roten und grünen Dosen, wie kleine Kunstwerke sehen sie aus. Das kleine beliebte Restaurant “Sol e Pesca” erinnert die Portugiesen, aber auch die Touristen, an die guten alten Zeiten der Fischkonserven.


Text + Fotos: Gudy Steinmill-Hommel
Der arbeitslose Architekt Henrique Vaz Pato, der von seinem Gehalt nicht mehr leben konnte, hatte diese kreative, ausgefallene und beste Idee und lies mit seinem Restaurant, in Lissabon, die Kultur der Fischkonserven wieder aufleben und das in einem bunten Design, wo kaum einer mit gerechnet hat. Das geschah genau vor zwei Jahren, in der Nähe des Bahnhofs Cais do Sodré, dort wo auch die Fähren über den breiten Tejo in unterschiedlichen Richtungen an- und ablegen, dieser Ort ist besonders beliebt bei den Touristen und den Einheimischen ….. weiterlesen »

Jeden zweiten Atemzug, den wir tun, verdanken wir dem Meer. Doch unser letztes großes Gemeineigentum haben wir selbst aus dem Gleichgewicht gebracht. Unser Hunger nach Fisch, die Gier nach Öl und Gas auf dem Meeresgrund, die Belastung durch Schadstoffe sowie die Vermüllung haben Spuren hinterlassen. Greenpeace dokumentiert seit Jahrzehnten die fortschreitende Zerstörung des größten Lebensraums auf unserem Planeten und kämpft weltweit für die Erholung und den Schutz der Meere. weiterlesen »

SCOBY wurde von Makegrowlab weiterentwickelt, um eine Alternative zu herkömmlichen Verpackungsmaterialien zu bieten. Durch die Entwicklung eines eigenen Wachstums- und Herstellungsprozesses mithilfe einer nachhaltigen Kreislaufproduktion hat das Team eine Substanz aus lokalen landwirtschaftlichen Abfällen entwickelt, die zur Lagerung von Lebensmitteln verwendet und später wie Gemüse kompostiert werden kann.

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Das Berliner Start-up Uno Mobility hat die zweite Version ihres E-Rollers präsentiert. Neben einem Facelift setzt man hier auch auf viele neue Funktionen. Der neue E-Roller ist voll vernetzt, startet ohne Schlüssel und ist auch für Sharing-Modelle gedacht.
Dank neuer Software kann der Roller via einer App aktiviert und gestartet werden – ähnlich wie es bei einem E-Autos funktioniert. Sollte kein Internet zur Verfügung stehen, kann der Roller auch klassisch gestartet werden. Integriert sind ein Navi und ein Diebstahlschutz. Die Reichweite liegt wie beim ersten Modell bei 50 Kilometern, der Preis beginnt bei 2.799 Euro.