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Atlantis ist ein mythisches Inselreich, das der antike griechische Philosoph Platon in der Mitte des 4. Jahrhunderts v. Chr. als Erster erwähnte und beschrieb. Es war laut Platon eine Seemacht, die ausgehend von ihrer Hauptinsel große Teile Europas und Afrikas unterworfen hat. Nach einem gescheiterten Angriff auf Athen ist angeblich Atlantis um 9600 v. Chr. infolge einer Naturkatastrophe innerhalb eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht untergegangen. Seit dieser Zeit ranken sich Mythen um diese sagenumwobene Insel.
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Although the economy has always been changing, ever more innovations now seem to accelerate the transformation process. Are there any laws governing the incessant global change? Does it accord with our intentions and desires and make us happier? Do our institutions and our democracies cope with the challenges? How does economic theory explain what is going on? weiterlesen »

Die NASA schickt eine atomgetriebene Drohne zu Titan, dem größten Saturnmond, um verschiedene Orte zu erkunden, in der Hoffnung, Anzeichen von mikrobiellem Leben zu entdecken. Die Libelle, die acht Rotoren hat und wie eine große Drohne fliegt. Es ist das erste Mal, dass die NASA ein Multi-Rotor-Fahrzeug für die Wissenschaft auf einem anderen Planeten fliegt.

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In Ruanda kann sich kaum jemand ein Auto oder gar neuen VW leisten. Aber warum ist das afrikanische Land für den deutschen Autobauer wichtig. Volkswagen will dort die Zukunft des afrikanischen Carsharings entwickeln. Ruanda ist ideal, weil Uber noch nicht da ist. Und warum baut Volkswagen dort ein Werk, wo sich nur ganz wenige überhaupt ein eigenes Auto leisten können? Etwa zwei Prozent der Menschen in Ruanda sind Autobesitzer, obwohl die Wirtschaft dort boomt. Das afrikanische Land ist für den deutschen Autobauer strategisch wichtig. Der deutsche Autohersteller hat ein anderes Geschäftsmodell im Sinn. Man will bis zu 5.000 Polos und Passats pro Jahr in Ruanda produzieren, um diese dann vor allem für Carsharing und Taxidienste einzusetzen. Uber oder Zipcar sind hier ein Vorbild.

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ATLAN Space startet einen Pilotversuch, bei dem autonome Drohnen illegale Fischerei auf den Seychellen melden. Die Flieger werden mittels Computer Vision gesteuert, enttarnen und identifizieren die Boote die in geschützten Gewässern wildern. Wenn sie illegale Fischerboote entdecken, werden die Drohnen Schiffsstandorte, Nummerierungen und sichtbare Besatzungen notieren und die Informationen an die Beamten weiterleiten. Das Pilotprojekt startet im Oktober. Die Technologie wird sich nicht auf ein bestimmtes Drohnensystem beschränken, wie ATLAN Space hinzugefügt, und das ist wichtig für die Fischereiindustrie. Sie könnten gasbetriebene Starrflügler-Drohnen verwenden, um das Meer über weite Strecken zu überwachen, oder einen konventionelleren elektrischen Quadrokopter für Zeiten, in denen ein stationärer Beobachter wichtig ist. Obwohl es keine Gewissheit gibt, dass das Projekt zu einer regelmäßigen Drohnennutzung führen wird, haben afrikanische Länder möglicherweise starke Anreize, sich anzumelden. Die meisten Überwachungen sind auf bemannte Flugzeuge angewiesen, die sowohl teuer als auch zeitlich beschränkt sind. Autonome Drohnen sind nicht nur erschwinglicher, sondern können auch rund um die Uhr laufen, solange sie Strom haben.

Basierend auf dem bestehenden “Ideol”, einer schwimmenden Offshore-Windkraftanlage, haben Felix Theurer und Yannick Apfel “fluventum” entworfen, ein Konzept, das sowohl durch Wind als auch durch Wellen Strom erzeugt. Die Kombination dieser beiden Energiequellen in einer Anlage bietet eine Reihe von Synergieeffekten.
Die Meereswellen breiten sich innerhalb der Kammer aus, wo der darüber befindliche Luftkörper zum Schwingen gezwungen wird. Eine Stahlkonstruktion bedeckt das Dämpfungsbecken, um die Luft über die Wassersäule durch Turbinen zu zwingen. Um die auf die Struktur ausgeübten Kräfte zu begrenzen, gibt es einen minimalen Gesamtluftströmungsdurchmesser.

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In seinem autobiographischen Roman beschreibt H. C . Buch Stationen seines an Ereignissen reichen Lebens: Seine früheste Kindheitserinnerung führt ihn nach Wetzlar, wo im März 1945 ein abgeschossener US-Bomber mit schwarzer Rauchfahne über der Stadt abstürzt. Ein Jahrzehnt später entgeht er knapp einer Katastrophe, als über Bonn-Kessenich zwei britische Kampfjets kollidieren und eine Tragfläche unweit von Buchs Elternhaus einschlägt.
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Die Technische Universität München stellte auf der IAA in Frankfurt das aCar vor, ein Elektroauto, für den speziellen Einsatz in Afrika. Das Auto wurde in diesem Sommer in Ghana erfolgreich getestet und über einen Zeitraum von vier Jahren entwickelt. Es wurde genau auf die lokalen Bedürfnisse der dort lebenden Menschen hin entworfen. Es hat Allradantrieb, um den vielerorts schlechten Straßenverhältnissen gerecht zu werden, ein vergleichsweise günstiger Preis und ein modularer Aufbau, um mit dem Auto und dem Motor unterschiedlichsten Anforderungen gerecht zu werden. Das aCar soll das Mobilitätsproblem der Landbevölkerung lösen und einen Beitrag dazu leisten, die Landflucht zu minimieren. Der modulare Aufbau erlaubt eine Wasseraufbereitung vor Ort. und kann ca. 1 Tonne Last bewegen. Die maximale Reichweite des Autos liegt aktuell bei rund 80 Kilometern. Die Batterie hat eine Kapazität von 20 kWh und kann an einer normalen Steckdose innerhalb von sieben Stunden geladen werden. Bei der Konstruktion des aCar wurde auf eine einfache Bauweise geachtet. Das Auto soll unter 10.000 Euro kosten – Die Herstellung soll mittelfristig vor Ort in Afrika erfolgen.

Die Explosion von Falcon 9 am letzten Donnerstag bereitet zwei sehr mächtigen Leute Kopfschmerzen. Der erste ist Elon Musk, SpaceX-Gründer, dessen zukünftige Unternehmungen in Frage gestellt sind. Und der zweite ist Mark Zuckerberg. Zuckerberg hatte eine sehr wichtige Fracht an Bord der unseligen Falcon 9. Der Amos 6, ein israelischer Satellit, die angeblich Afrika helfen sollte, bessere Verbindungen ins Internet zu bekommen. Er war Teil eines Masterplan der jeden auf der Welt verbinden sollte, genauer gesagt, jede Regionen, in der weder die Bahn noch ein Bus fährt. Zuckberg wollte jeden einen Internet-Zugang verschaffen.

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Die Non-Profit Organisation Architecture for a Change verwandelt einen ehemaligen Schiffscontainer in einem schickes Café in Johannesburg, Südafrika. Betrieben von RoastRe:public, wird der aussortierte Container mit Korkplatten aus recycelten Flaschenkorken verkleidet. Das Café wird in einer Design-Werkstatt vorgefertigt und innerhalb eines Tages Vorort dank “plug and play” installiert. Nach dem Motto “coffee with a conscience,” will RoastRe:public junge Unternehmer aus benachteiligten Familien befähigen, eigne Unternehmungen über Franchise und ohne große Investitionen, zu gründen.

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