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Da sich die Welt zunehmend der Plastikkrise bewusst wird, lehnen immer mehr Menschen Plastikstrohhalme ab. Um dem Problem entgegenzuwirken, haben Menschen auf der ganzen Welt neue, nachhaltigere Materialien gefunden, aus denen Strohhalme hergestellt werden können. Vor kurzem hat ein vietnamesischer Jungunternehmer einen Strohhalm aus wildem Gras herausgebracht.

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Boston Dynamics zeigt in einem neuen Video einen dort entwickelten, rollenden Roboter, der in der Lagerlogistik vieles von dem übernehmen kann, was bei Menschen dort auf die Knochen geht. Dieser mobile Roboter für die Logistik kann nach dem Initialisieren und Lokalisieren autonom Paletten leer räumen oder neue zusammenstellen. Das an Bord befindliche Bildverarbeitungssystem verfolgt die markierten Paletten für die Navigation und findet einzelne Boxen zum Erfassen und Platzieren. Die im Video verwendeten Boxen wiegen etwa 5 kg, der Roboter ist jedoch für den Umgang mit Boxen bis (15 kg) ausgelegt. Diese Version funktioniert mit Paletten, die 1,2 m tief und 1,7 m hoch sind (48 Zoll tief und 68 Zoll hoch).

Um eine sinnvolle nachhaltige Mobilitäts und Energiewende zu erreichen, werden unterschiedliche Lösungen angeboten, aber nur Pkw zu elektrifizieren, dass reicht nicht aus. Ein erheblicher Teil des Straßenverkehrs kommt aus dem Transportwesen. Auch für Lkws müssen neue Ansätze gefunden werden. Tesla hatte hier vor einiger Zeit bereit seine Lösung vorgestellt. Jetzt stossen auch langsam kleinere Firmen auf den Markt. Der kanadische Hersteller Lion Electric hat vergangene Woche einen ersten Elektrolaster den Lion 8, der speziell für die Stadt gedacht ist, vorgestellt. Er kommt mit einem Motor mit 350 kW und einer Batteriekapazität von bis zu 480 kW, das soll für 400 Kilometer Reichweite reichen. Der Konzern trat bisher vor allem als Produzent für elektrische Schulbusse auf.

Der Flytrap-Greifer kann auch Objekte in Formen fassen, wo die meisten Roboterhände versagen. Roboterhände können empfindliche Gegenstände oder schwere Gegenstände aufheben, selten jedoch beides. Hat das MIT CSAILs die Lösung? Hände ganz vermeiden. Die Forscher haben einen Venus-Fliegenfänger-Greifer entwickelt, mit dem Gegenstände, die so zerbrechlich sind wie eine Traube, aber auch Gegenstände, die das 100-fache ihres Gewichts erreichen – auch wenn sie ungewöhnlich geformt sind. Der Trick beruht auf einer Kombination aus intelligenter Physik mit roher Kraft.


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Microsoft hat Mixed Reality weniger umständlich gemacht. Mit der Vorstellung der neuen Generation der Augmented-Reality-Brille auf dem MWC 2019 kommt nun die Ernüchterung: Mit einem Preisschild von 3.500 US Dollar (rund 3.080 Euro) bleibt die HoloLens 2 weitestgehend Geschäftskunden vorbehalten. Das liegt nicht nur daran, dass das Headset so viel komfortabler ist. Technisch überzeugt sie dennoch. Microsoft hat außerdem das Sichtfeld der gemischten Realität verdoppelt, wodurch die holografische Überlagerung weniger wie ein schwebendes Absehen und eher eine virtuelle Anzeige ist, was nützlich ist.

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Ein Testfeuer des neuesten SpaceX-Triebwerks erreichte das notwendige Leistungsniveau für die nächste Raketenentwurfsrunde des Unternehmens, sagte CEO Elon Musk auf Twitter.

“Raptor just achieved power level needed for Starship & Super Heavy,” twitterte er am 7. Februar, vier Tage nachdem er ein Foto des ersten Tests eines flugbereiten Motors gezeigt hatte.


Dies ist eine Raptor-Engine, die laut Elon Musk und SpaceX weniger als ihr volles Potenzial abschießt. In nur drei Tagen seit dem ersten aufgezeichneten Testfeuer hat der Raptor “172 metric tons of force and 257 bar chamber pressure with warm propellant” erreicht.
Das Raptor-Triebwerk soll das derzeit als Starship bekannte Raumschiff als Teil der derzeit als Super Heavy (früher BFR) bezeichneten Raketenanordnung antreiben. Das erste Raptor-Testfeuer fand im September 2016 statt, als das Unternehmen 2018 auf einen unbemannten Mars-Start zielte.
Drei Raptor-Motoren wie dieser sind in den in Texas im Bau befindlichen Starship Hopper eingebaut, mit dem SpaceX die Raketentechnologie in der Praxis testen wird.

MyFitnessPal, TripAdvisor und andere verstoßen möglicherweise gegen EU-Datenschutzgesetze. Es sind nicht nur Dating- und Gesundheits-Apps, die möglicherweise Ihre Privatsphäre verletzen, wenn sie Daten an Facebook senden. Eine von Privacy International durchgeführte Studie hat ergeben, dass “mindestens” 20 von 34 beliebten Android-Apps sensible Informationen an Facebook übermitteln, ohne um Erlaubnis zu bitten, darunter Kayak, MyFitnessPal, Skyscanner und TripAdvisor. Dazu gehören in der Regel Analysedaten, die beim Start gesendet werden, einschließlich Ihrer eindeutigen Android-ID, aber auch Daten, die später gesendet werden. Beispielsweise sendet die Reisesuchmaschine Kayak anscheinend Ziel- und Flugsuchdaten, Reisedaten und ob Kinder mitkommen könnten.
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Vor fünf Jahren ist es her, das Jeff Bezos versprachen, Amazon will zukünftig seine Pakete per Drohne ausliefern. Bis heute hat man nie wieder etwas davon gehört. Nun nimmt die Google-Firma Wing den Plan von der Zustellung via Drohne wieder auf und will im 2019 die Einwohner von Helsinki per Multicopter mit ihren Bestellungen versorgen. Aus dem Project Loon und aus dem ehemaligen Google-X-Projekt Wing ist eine eigene Firma entstanden. Beide wollen herauszufinden, ob sich Drohnen effektiv für die Paketzustellung eignen. Über sechs Jahre haben Ingenieure und Entwickler an der Konstruktion einer passenden Drohe, an Steuer- und Logistiksoftware gearbeitet. Im kommenden Jahr soll in Helsinki ein erster großangelegter Testlauf gestartet. Ab dem Frühjahr sollen die Einwohner in der finnischen Hauptstadt erste Pakete mit einem Gewicht von bis zu 1,5 Kilogramm direkt vor die Haustür ausgeliefert bekommen.
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Das NUTECH Laserzentrum ist seit vielen Jahren darauf spezialisiert Bearbeitungsoptiken für Hochleistungslaser zu fertigen. Diese werden für die Laserprozesse wie Härten, Pulverauftragsschweißen, Schweißen und Strukturieren eingesetzt. Das Kerngeschäft liegt in den Gebieten Laserschweißen und -schneiden sowie in der Oberflächenbehandlung. Des weiteren in der Bearbeitung von zentralen Baugruppen aus dem Motorraum und Antriebsstrang von Kraftfahrzeugen, Instrumenten und Implantaten aus der Medizintechnik, aber auch in Bereichen der Feinwerktechnik und Sensorik.

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Das Startup des ehemaligen Evernote-Managers ist bestrebt, Marktführer für Drohnen-basierte Sicherheit zu werden. Hoch in den Hügeln von San Carlos, Kalifornien, liegt ein Haus mit drei Schlafzimmern und einem eigenen autonomen Luftsicherheitssystem. Das Haus ist nicht anders als jede andere Residenz in einer ruhigen Straße mit gepflegten Rasenflächen und weitem Blick auf den Pulgas Ridge Preserve.

Es ist jedoch zufällig das persönliche Zuhause des ehemaligen Evernote-Chefs und des CEO von Sunflower Labs, Alex Pachikov. Er hat aus dem Haus ein Musterhaus für das Sunflower-System gemacht, das eine Reihe von Bewegungs- und Vibrationssensoren in Verbindung mit einer autonomen Drohne verwendet, um alle Aktivitäten zu überwachen, bis hin zur Messung der Schritte im Gras vor seiner Haustür.

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