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Laut BMDesign weitet sich das trockene Klima Jahr für Jahr im Iran immer weiter aus. Große Seen wie der Urmia haben nur noch einen Bruchteil ihrer Größe, oder der Zayandehrud – der größte Fluss auf der iranischen Hochebene – trocknet aus. Das hat Konsequenzen für Tausende von Landwirten und für die Menschen in der umliegenden Städten.

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In einer halben Stunde unterirdisch vom Zentrum New Yorks in das Zentrum Washingtons. Elon Musk hat angekündigt, das er einen Tunnel für das Hochgeschwindigkeitsverkehrsmittel Hyperloop von News York über Baltimore und Philadelphia nach Washington DC bauen will. Eine informell Zusage der US-Regierung hat er bereits. Andere Verantwortliche hingegen waren von der Ankündigung überrascht.

Die Strecke soll so in 29 Minuten zurückgelegt werden. Derzeit ist die schnellste Zug-Variante fast 3 Stunden unterwegs, mit dem Auto dauert es im Durchschnitt mehr als vier Stunden und selbst ein Flugzeug ist langsamer wie der Hyperloop.

Er sieht so aus wie ein alter Spritfresser aus den früheren US-Filmen. Wären da nicht die Solarpanelen auf dem Dach. 60 Studenten der Hochschule Bochum haben das Auto entwickelt und wollen damit bis nach Australien. Ca. fünf Quadratmeter Solarzellen, sollen vier eigens entwickelte Radnabenmotoren mit Strom versorgen und antreiben. Das Chassis besteht überwiegend aus Kohlefaser und der Allradantrieb schafft es auf 120 Kilometer pro Stunde. Um Engpässe bei der solaren Stromversorgung zu überbrücken, ist der Solar-Wagen mit einen Akku-Pack ausgestattet und einem Anschluss für die Handy-Ladestation! Der Blue Cruiser hat alles, was ein normaler Mittelklassewagen auch hat, vom Abstandswarner, Sitzheizung, Zentralverriegelung bis zum eigenen Fahrinformationssystem, dazu noch ein elektrisch-adaptives Fahrwerk. Und die Sitze sind mit Piñatex überzogen – einem Lederersatz aus den Fasern von Ananasblättern.

Das kalifornische Unternehmen Hyperloop One hat seinen Magnet-Fahrschlitten in Originalgröße zu erstenmal getestet. Dieser kurze Test stellt aber einen großen Schritt für die Magnetschwebetechnologie dar. Der Test im Originalmaßstab fand bereits im Mai statt. Die Ergebnisse sowie ein Video wurden aber erst jetzt veröffentlicht. In Medien wurde wiederholt Kritik an der technischen Machbarkeit geübt sowie dem Kosten-/Nutzen-Faktor. Der Schlitten wurde in der Wüste vor Las Vegas in einer 500 Meter langen Teströhre getestet. Dazu wurde er für 5,3 Sekunden auf bis zu 110 Kilometer pro Stunde beschleunigt. In späteren Tests sollen dann bis zu 400 Kilometer pro Stunde erreicht werden um die Fahreigenschaften besser untersuchen zu können.

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Fahrradfahrer haben häufig trotz ordnungsgemäßer Beleuchtung das Problem zu spät von Autofahrern erkannt zu werden. Und das führt oft zu gefährlichen Unfällen. Wichtig ist vor allem anderen, das Gesehenwerden im der Dunkelheit. Michelin Spanien hat ein bemerkenswertes Beleuchtungskonzept für Fahrräder entwickelt. Es ist nicht neu, aber dennoch durchdacht und ästhetisch. Um den Radfahrer herum kurvt während der Fahrt ein Knight-Rider ähnlicher LED-Punkt, der bei der Annäherung eines Fahrzeugs im Rücken anfängt, nervös zu rotieren beginnt und so für mehr Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit sorgt. Bikesphere nennt sich das Projekt und könnte als zusätzliche Beleuchtung durchaus sinnvoll sein. Noch sieht die Konstruktion allerdings ein bisschen sperrig aus.

Bei dem Firmennamen Bosch denkt keiner zunächst an selbstfahrende Autos, aber als Zulieferer von hochwertiger Technologie steckt die Firma hinter vielen Entwicklungen in diesem Bereich. Im kommenden Jahr plant man bei Bosch in Kooperation mit Daimler selbstfahrende Taxis auf die Straßen zu bringen. Ein Fahrer soll in der Anfangsphase aus Sicherheitsgründen noch an Bord sein. Auch die Bahn-Tochter Schenker will ab 2018 autonome Fahrzeuge testen, auf der A9 sollen dann Lkws fast ohne Fahrer unterwegs sein.
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Der erste Testflug ist schon über ein Jahr her. Er endete mit einem Unfall. Nun ist es Facebook gelungen, die Aquila-Drohne erfolgreich ohne Probleme landen zu lassen. Das war eine der großen Herausforderungen für die Projektleiter von Facebook. Der erste Testflug, im Juni 2016 und verlief problemlos, bis die Drohne dann bei der Landung verunglückte. Die suche nach der Ursache begann. Windböen hatten die Stabilität bei der Landung beeinträchtigt. Die Drohne wurde an entscheidenden Stellen verbessert, kleine Spoiler an den Flügelspitzen, Software-Updates, mehrere Sensoren und ein System, um die Propeller in horizontaler Position zu stoppen.
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Der “hounslow council” in London verändert seine Strassenlaternen mit energieeffizienten LEDs und mit einem integrierten Ladepunkt für Elektrofahrzeuge. Erstellt werden sie von der deutschen Hersteller Ubitricity. Diese innovative Lösung verfügt über ein kundenspezifisches Ladekabel mit eingebautem Stromzähler, der vom Fahrer bestellt werden kann. Ubitiricity’s Ladekabel können in Standard-Steckdosen gesteckt werden, mit einer speziellen Software, die eine Remote-Abrechnung ermöglicht. Mit diesem Kabel können die Fahrer an die meisten Steckdosen andocken, um ihr Auto zu laden. Ubitricity überwacht die Abrechnung von Personen oder Unternehmen. Das System ist so konzipiert, dass die Fahrer die vorhandene Strominfrastruktur nutzen können, ohne dass die Gefahr besteht, das anderen ihren Strom zahlen.

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Michelin hat den Reifen neu erfunden. Er kommt aus dem 3D-Drucker, besteht zu 100 Prozent aus recycletem Material und soll niemals einen Platten haben. Bib, das dicke weiße Männchen aus Autoreifen, Prall gefüllte und kugelrund wurde zum perfekten Symbol der französischen Firma. André Michelin, erfand gegen Ende des 19. Jahrhunderts den Luftreifen. Jetzt, 126 Jahre später, stellt Michelin eine neue Art von Reifen vor. Vision, Michelins Konzeptreifen kommt ganz ohne Luft aus, eine Einheit aus Reifen und Felge, gefertigt aus einem Mix von erneuerbaren und biologisch abbaubaren Rohstoffen.


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Google nutzt seine Street-View-Fahrzeuge, auch um die Luftverschmutzung in verschiedenen US-Städten zu messen. In einer neuen und detaillierten Karte von Oakland, Kalifornien ist genau ersichtlich, wo beispielsweise die Dioxin- und CO2-Belastung am höchsten sind. Für die Studie High-Resolution Air Pollution Mapping with Google Street View Cars: Exploiting Big Data wurde die Luftverschmutzung in der 400.000-Einwohner-Stadt genau erfasst.

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