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Am 22. August 2019 wird Russland den Skybot F-850 – früher bekannt als FEDOR – ins Weltall schicken. Der Humanoid übernimmt ist der Raumschiffkommandant und fliegt zur Internationalen Raumstation (ISS). Dies ist ein einzigartiger Flug, wie der amerikanische Humanoid Robonaut-2, der vor einigen Jahren an die ISS geliefert wurde.
Der Skybot F-850 ist ein Vollroboter. Es ist ein automatisches Gerät, das ein vordefiniertes Programm mit Elementen der künstlichen Intelligenz hat. Er kann Aufgaben wie das Aufrechterhalten des Gleichgewichts, die Zerlegung allgemeiner Bewegungen in separate Bewegungsfunktionen und die Unterstützung der Besatzung in einem autonomen Modus durchführen. Darüber hinaus kann der Roboter in einem „Avatar-Modus“ arbeiten, dh unter vollständiger Fernbedienung des Bedieners.

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New Yorks erstes Programm für selbstfahrende Fahrzeuge startet auf dem Brooklyn Navy Yard, einem 300 Hektar großen Industriepark mit mehr als 400 produzierenden Unternehmen. Ab dem 7. August 2019 werden sechs autonome Autos zwischen verschiedenen Punkten des Komplexes pendeln, darunter die NYC-Fährstation am Dock 72 und das Cumberland Gate an der Flushing Avenue – ein wichtiger Verbindungspunkt für die 10.000 Mitarbeiter. Während des Betriebs befindet sich zunächst ein Sicherheitstreiber und ein Softwarebetreiber im Fahrzeug.

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Die Zukunft steckt voller Möglichkeiten. Der aktuellste Trend der Zulieferer-Industrie, der FedEy SameDay Bot. Ein Roboter für die Zustellung auf der letzten Meile. Während Amazon von Drohnen träumt, hat FedEx einen Prototypen aus eigener Entwicklung vorgestellt. Der SameDay Bot ist rein elektrisch und erreicht eine Geschwindigkeit von etwa 15 km/h. Der Bot ist autonom unterwegs, so wie selbstfahrende Autos und soll seinen Weg via LIDAR durch die Stadt finden. FedEx ist aktuell in Gesprächen mit Firmen wie AutoZone, Lowe’s, Pizza Hut, Target, Walgreens und Walmart, um die Anforderungen des Marktes zu erkunden. FedEx hat herausgefunden, dass etwa 60 Prozent aller Kunden nur rund 5 Kilometer von den Anbietern entfernt wohnen, die ideale Reichweite für autonome Lieferroboter.

Die ESA (Europäische Weltraumorganisation) lies sich bei ihrer neusten Erfindung von der hüpfenden Bewegungen der Mondastronauten inspirieren. Der Roboter SpaceBok bewegt sich hüpfend fort und soll später einmal auf Planeten mit niedriger Schwerkraft zum Einsatz kommen.

Diese Art der Bewegung ist ideal, um sich in Umgebungen außerhalb der Erde mit geringer Schwerkraft zu bewegen. Auf dem Mond könnte der Roboter beispielsweise bis zu zwei Meter hoch springen. Nur muss das Gerät nach jedem Sprung auch wieder sicher landen.

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Das israelische Start-up REE hat am Dienstag den Prototypen eines Elektroautos gezeigt, bei dem alle Komponenten im Reifen verbaut wurden, um Kosten zu sparen. Dazu präsentierten sie am Dienstag einen ersten funktionsfähigen Prototyp. Nahezu alle elektronische Komponenten inklusive Motor, Lenkung, Bremsen und Aufhängung wurde an die Räder verlegt. Die genaue Funktionsweise wurde aber nicht verraten.


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Die NASA schickt eine atomgetriebene Drohne zu Titan, dem größten Saturnmond, um verschiedene Orte zu erkunden, in der Hoffnung, Anzeichen von mikrobiellem Leben zu entdecken. Die Libelle, die acht Rotoren hat und wie eine große Drohne fliegt. Es ist das erste Mal, dass die NASA ein Multi-Rotor-Fahrzeug für die Wissenschaft auf einem anderen Planeten fliegt.

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Michelin arbeitet mit General Motors zusammen, um seinen Airless-Reifen-Prototypen auf die Straße zu bringen, und erspart möglicherweise 200 Millionen Pkw-Reifen pro Jahr vom Schrottplatz. Die beiden Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, das UPTIS (oder Unique Punctureproof Tire System) von Michelin zu entwickeln, mit dem sowohl der Abfall als auch die Gefahr eines platten Reifens beseitigt werden sollen, und bis 2024 auf der Straße eingesetzt werden kann.

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Die gemeinnützige Organisation und der Nominierte für den THE DESIGN PRISE 2019 für soziale Auswirkungen, Ocean Cleanup, habt ihr Beta-Cleanup-System in einem zweiten Versuch umgestellt, um die weltweit größte Anhäufung von Meereskunststoff zu beseitigen. Das Unternehmen musste seine riesige schwimmenden Boje, die wie ein gigantischer Pac-Man funktioniert, nach dem auseinanderbrechen unter den konstanten Wellen und dem ständigen Wind zurückschleppen. Jetzt, nach vier Monaten Reparatur, ist man zuversichtlich, ein System zu haben, das besser für die massive Aufgabe gerüstet ist.

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SCOBY wurde von Makegrowlab weiterentwickelt, um eine Alternative zu herkömmlichen Verpackungsmaterialien zu bieten. Durch die Entwicklung eines eigenen Wachstums- und Herstellungsprozesses mithilfe einer nachhaltigen Kreislaufproduktion hat das Team eine Substanz aus lokalen landwirtschaftlichen Abfällen entwickelt, die zur Lagerung von Lebensmitteln verwendet und später wie Gemüse kompostiert werden kann.

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Das Berliner Start-up Uno Mobility hat die zweite Version ihres E-Rollers präsentiert. Neben einem Facelift setzt man hier auch auf viele neue Funktionen. Der neue E-Roller ist voll vernetzt, startet ohne Schlüssel und ist auch für Sharing-Modelle gedacht.
Dank neuer Software kann der Roller via einer App aktiviert und gestartet werden – ähnlich wie es bei einem E-Autos funktioniert. Sollte kein Internet zur Verfügung stehen, kann der Roller auch klassisch gestartet werden. Integriert sind ein Navi und ein Diebstahlschutz. Die Reichweite liegt wie beim ersten Modell bei 50 Kilometern, der Preis beginnt bei 2.799 Euro.