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Es gab einmal ein kleines Geschäft, wo man früher nur technische Geräte für den Fischfang kaufen konnte., wie Rollen, Fisch-Cacher und Haken. Doch das hat sich schnell verändert. Heute stapeln sich dort Fischkonserven in schönen gelben, roten und grünen Dosen, wie kleine Kunstwerke sehen sie aus. Das kleine beliebte Restaurant “Sol e Pesca” erinnert die Portugiesen, aber auch die Touristen, an die guten alten Zeiten der Fischkonserven.


Text + Fotos: Gudy Steinmill-Hommel
Der arbeitslose Architekt Henrique Vaz Pato, der von seinem Gehalt nicht mehr leben konnte, hatte diese kreative, ausgefallene und beste Idee und lies mit seinem Restaurant, in Lissabon, die Kultur der Fischkonserven wieder aufleben und das in einem bunten Design, wo kaum einer mit gerechnet hat. Das geschah genau vor zwei Jahren, in der Nähe des Bahnhofs Cais do Sodré, dort wo auch die Fähren über den breiten Tejo in unterschiedlichen Richtungen an- und ablegen, dieser Ort ist besonders beliebt bei den Touristen und den Einheimischen ….. weiterlesen »

Global capital markets have undergone fundamental transformations in recent years and, as a result, have become extraordinarily complex and opaque. Trading space is no longer measured in minutes or seconds but in time units beyond human perception: milliseconds, microseconds, and even nanoseconds. Technological advances have thus scaled up imperceptible and previously irrelevant time differences into operationally manageable and enormously profitable business opportunities for those with the proper high-tech trading tools. These tools include the fastest private communication and trading lines, the most powerful computers and sophisticated algorithms capable of speedily analysing incoming news and trading data and determining optimal trading strategies in microseconds, as well as the possession of gigantic collections of historic and real-time market data. weiterlesen »


Eine Kaffeetasse aus selbst angebautem Gemüse könnte eine nachhaltige Alternative zu den 250 Milliarden Glasfaserbechern sein, die Starbucks jährlich verwendet. Die Design-Crème von Brooklyn steckt hinter dem Design, das Kürbisse, eine große Frucht mit harter Schale, in eine „HyO-Tasse“ umwandelt.


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Teile der neue Frühjahr/Sommer 2019 Kollektion von Hessnatur erscheinen erstmals mit einer eigenen Pflanzenfarben. Laut des hessischen Eco-Fashion-Spezialisten kommen Jersey-Shirts aus Bio-Baumwolle sowie Cardigans und Pullover aus Bio-Merinowolle, deren Farben aus traditionellen Färberpflanzen wie Indigo, Rittersporn und Färberkrapp gewonnen werden.
Seit dem Siegeszug der synthetischen Farbstoffe sind Pflanzenextrakte nahezu in Vergessenheit geraten seien, obwohl sie seit über 300 Jahre zu den wichtigsten Färbemitteln für Textilien gehören.
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Der deutsche Automobilkonzern Continental ist am besten für seine Reifen bekannt, aber auf der CES 2019 zeigt das Unternehmen etwas anderes: die Paketzustellung per Roboterhund.

Im Rahmen seiner Forschungsarbeiten zur Zukunft der Mobilität hat Continental mit dem Robotikunternehmen ANYbotics (ein Spin-Off der ETH Zürich) eine Partnerschaft über die Zukunft der Paketzustellung erarbeitet. In einer Inszenierung auf der CES zeigte die Firma, wie einer der vierbeinigen Roboter von ANYbotics aus einem selbstfahrenden Lieferwagen herausspringen und ein Paket direkt vor die Haustür tragen kann.

In der Demo sieht man den ANYMal-Roboter, wie er sich langsam seinen Weg im Garten bahnte, und an der falschen Türklingel klingelte. Dann kippt er das Paket auf die Veranda und führt einen kleinen Siegestanz als Bonus aus.
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Netflix erweitert nicht nur seine Präsenz in Kalifornien. Der Streaming-Gigant plant die Eröffnung eines Produktionszentrums in New Mexico durch den Erwerb der ABQ Studios in Albuquerque – der erste Kauf eines Produktionsstudio-Komplexes. Der Deal (der immer noch in “letzten Verhandlungen” ist) entstand aufgrund von massiven Anreizen, von bis zu 10 Millionen US-Dollar aus der lokalen Wirtschaftsförderung des Bundesstaates sowie 4,5 Millionen Dollar aus Albuquerque. Der Standort New Mexico soll dazu beitragen, noch mehr Shows zu produzieren.
Natürlich positioniert Netflix dies als ein positives Geschenk des Staates. Man geht davon aus, dass der Deal in den nächsten zehn Jahren Produktionen in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar nach New Mexico spühlen wird und pro Jahr bis zu 1.000 Produktionsjobs. Es ist aber auch nichts neues. Netflix hat bereits in New Mexico Filme wie Godless, Longmire und The Ridiculous Six produziert. Und es ist vielversprechend für Produktionen wie Chambers, Daybreak und Messiah. Die Konkurrenz wie Amazon besetzt bereits die berühmten Culver Studios, während Apple beabsichtigt, einen anderen Standort in Culver City zu mieten. Netflix wäre ohne diesen neuen Produktionsstandort nicht in Gefahr, aber man will zweifellos jeden Wettbewerbsvorteil nutzen, den man bekommen kann.

In Ruanda kann sich kaum jemand ein Auto oder gar neuen VW leisten. Aber warum ist das afrikanische Land für den deutschen Autobauer wichtig. Volkswagen will dort die Zukunft des afrikanischen Carsharings entwickeln. Ruanda ist ideal, weil Uber noch nicht da ist. Und warum baut Volkswagen dort ein Werk, wo sich nur ganz wenige überhaupt ein eigenes Auto leisten können? Etwa zwei Prozent der Menschen in Ruanda sind Autobesitzer, obwohl die Wirtschaft dort boomt. Das afrikanische Land ist für den deutschen Autobauer strategisch wichtig. Der deutsche Autohersteller hat ein anderes Geschäftsmodell im Sinn. Man will bis zu 5.000 Polos und Passats pro Jahr in Ruanda produzieren, um diese dann vor allem für Carsharing und Taxidienste einzusetzen. Uber oder Zipcar sind hier ein Vorbild.

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Creator ist ein kalifornisches Start-up, das die Küche revolutionieren will, mit einen Burger nach dem anderen. CEO und Mitbegründer Alex Vardakostas ist ein frisch gebackener Koch. Seit seinem 15. Lebensjahr ist er sich der Plumpheit des Drehen von Buletten bewusst. Nachdem er seinen Abschluss in Physik gemacht hatte, kehrte er in die Restaurantwelt zurück, entschlossen, den Grillkoch freizusetzen. Die Revolution, die er sah, war eine der Automatisierung, die neue Effizienz, besseres Essen, besseren Service und mehr Profitabilität ermöglichen würde. Das erste Restaurant eröffnet in San Francisco und es ist mit dem Burger Roboter ausgestattet – ein Konzept, das sich der Gualität ebenso bewusst ist wie der Präzision.

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Wer ein Unternehmen gründen will steht immer vor der Frage “kommt meine Idee an und bin ich erfolgreich”. Wer diesen grundlegenden Problemen aus dem Weg gehen will, für den ist Franchise genau das Richtige. Man startet mit einem etablierten System im Franchising und nutzt es als Grundlage für das eigene Geschäftsmodel. Man gründet sein eigenes Unternehmen, ohne komplett bei Null anfangen zu müssen. Franchising ist ein auf Partnerschaft basierendes Vertriebssystem. Dabei übernimmt der Franchisenehmer gegen Zahlung von Gebühren an den Franchisegeber ein bestehendes Konzept und setzt dieses vor Ort um. Das Franchising ist aus vielen Wirtschaftssektoren nicht mehr wegzudenken und dieses und dieses System wird auch weiter anwachsen.

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Facebook plant für die kommenden Jahre einen Einstieg in das Business der Kryptowährung- und Blockchain-Technologie. Hierfür wurde eigens eine neue Abteilung geschaffen, die sich mit diesen Themen auseinander setzt und mögliche Anwendungen entwickeln soll. Habt ihr euch schon mit der Kryptowährung auseinandergesetzt? Facebook ist gerade dabei sich darauf vorzubereiten. Nach Angaben des Nachrichtenmagazins „Cheddar“ will das soziale Netzwerk unter Leitung von Mark Zuckerbergs in den im größer werdenen Markt einsteigen und seine eigene Kryptowährung neben Bitcoin und Ethereum positionieren.
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