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Claire & Max – zwei Filmemacher, die einst Paris und New York in gefälschte Filmsets verwandelt haben – haben sich einmal hypothetisch New York City vorgestellt, wie die Stadt nach der Klimakatastrophe unter Wasser aussehen wird. “Zwei C°”, ist eine Simulation die auf die Forschung des Wissenschaftlers James ansen, zurückgeht, der mehrere große Megacities durch den Anstieg der Meeresspiegel bedroht sieht, und dass Teile der New York City bald unter Wasser stehen werden. Diese Warnung wurde in eine atemberaubende visuelle Realität verwandeln. Claire & Max haben einen kurzen Film erstellt, der Szenen von New York zeigt, die im Wasser verschwunden ist. Mit Photoshop hat das Duo alle Menschen von den Straße entfernt und dann Wasser hinzugefügt.

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Der frühere CEO des Softwareentwicklers Mozillas Brendan Eich hat mit seinem neuen Browser-Startup Brave in rund 30 Sekunden einen neuen Crowdfunding-Rekord aufgestellt. Ermöglicht hat dies Initial Coin Offering (ICO). Ein das auf der Ausgabe von sogenannten Tokens basiert. Diese digitalen Coupons dienen als Zahlungsmittel und sind an den Umrechnungskurs einer Kryptowährung gekoppelt. In diesem Fall an Ether (ETH), eine Alternative zu den bekannteren Bitcoins. Für das Browser-Startup Brave wurden jetzt in knapp unter einer halben Minute etwa eine Milliarde solcher Basic-Attention-Tokens (BAT) verkauft. Das sich 156.250 Ether und umgerechnet rund 35 Millionen Dollar.
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Manche Crowdfunding-Geschichten wiederholt sich. Einen Monat, nachdem die Universalplastikkarte Plastc ihr Scheitern eingestand und die Kickstarter-Unterstützer rund 9 Millionen Dollar abschreiben mussten, startet ein neuer Versuch, die Universalkarte Fuze sammelte im Handumdrehen mehr als eine halbe Millionen bei Indiegogo ein. Die Grundunktion sind die gleichen, im Fall der Fuze Card können die Daten von bis zu 30 Kreditkarten, Treuekarten und so weiter auf einem verschlüsselten Chip gespeichert werden. Um diese zu nutzen, muss man entweder einen PIN eingegeben oder das gekoppelte Smartphone via Bluetooth-Nähe nutzen. Die Indiegogo-Kampagne läuft noch rund drei Wochen, wer sich traut, mit 89 Dollar ist man dabei.

Die britischen und europäischen Regulierungsbehörden haben eine Markenanmeldung von Amazon anerkannt. Amazon plant seine Kassierer-freie Lebensmittelgeschäfte in Großbritannien und Europa zu etablieren. Das Unternehmen hat vor kurzem mehrere Markenanmeldungen im Zusammenhang mit seinen Go-Geschäften beim “UK’s Intellectual Property Office” und dem EU-Äquivalent eingereicht. Amazon hat Anträge auf Markenzeichen von vier Slogans eingereicht: “No Lines, No Checkout,” “No Queue, No Checkout,” “Every Queue is a Defect,” und “Every Line is a Defect.” Die Slogans ähneln denen, die von der Firma benutzt wurden, als sie zum ersten Mal ihre Go-Läden im vergangenen Dezember angekündigt hatten. Zu der Zeit gab es Berichte, dass das Unternehmen beabsichtigte, 2000 Läden zu eröffnen.

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- Überblick über Industrie 4.0 und ähnliche internationale Aktivitäten
- Mit neuen Aspekten und aktualisierten Beiträgen
- Vorstellung der wichtigsten Bestandteile und wesentlichen Aspekte des Gesamtkonzepts “Informatisierung der Wertschöpfungskette”
- Wie kann das Ziel der “intelligenten Fabrik” Smart Factory erreicht werden?
- Welche Auswirkungen hat die “Informatisierung der Wertschöpfungskette” auf Unternehmen, Prozesse und Supply Chain?
- Welche Potenziale ergeben sich aus der massiven Nutzung des Internets, der Integration von technischen Prozessen und Geschäftsprozessen, der digitalen Abbildung und Virtualisierung der realen Welt?
- Wie können intelligente Produkte produziert werden?

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Nach wie vor hat die Kosmetikbranche ein Plastikproblem. Besonders die beliebte und bekannte Traditionsmarke Nivea vom Unternehmen Beiersdorf sehen wir in der Pflicht. Warum ausgerechnet Nivea, fragen Sie sich? Zunächst: Wer sich Verantwortung, Vertrauenswürdigkeit, und Forschungsexpertise auf die Fahnen schreibt, für den sollten plastikfreie Produkte ein Leichtes sein. Ein solches Unternehmen sollte seine Kundschaft nicht für dumm verkaufen. Am Beispiel Nivea zeigt sich nämlich wunderbar, dass die bestehende freiwillige Selbstverpflichtung der Kosmetikindustrie, auf Mikroplastik zu verzichten, in Wirklichkeit Greenwashing ist. Auf Facebook postet Nivea jetzt als Reaktion auf unsere Kritik Rezepte für Naturkosmetik zum Selbermachen und versucht damit vom Plastik in den eigenen Produkten abzulenken. Lassen Sie das Nivea nicht durchgehen….weiter hier…..

Das “California Air Resources Board” verabschiedete am Freitag neue Regeln für Fahrzeug-Emissionen bis zum Jahr 2025. Damit widersetzt sich Kalifornien den Richtlinien aus Washington. Die Standards für Abgas-Emissionen für die Jahre 2022-2025 sollen um ein Drittel, von heute 54 mpg auf etwa 36 mpg im Jahr 2025 schrumpfen. Dies sind die gleichen Regeln, die der Staat im Jahr 2012 vereinbart hat. Die Obama-Regierung hatte versucht, eine nationale Norm zu schaffen, die für alle 50 Staaten gelten sollte. Kalifornien genehmigte darüber hinaus auch die Zunahme von alternativen Kraftstoffen, wie Batterien, Brennstoffzellen und Plug-in-Hybriden – von rund 3 Prozent heute auf rund 15 Prozent bis zum Jahr 2025.


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Sonnenkollektoren werden immer dünner. Zhengrong Shi, der selbsternannte Chinesische Sonnenkönig, vermarktet jetzt eArche, ein super flexibles, ultradünnes Solarpanel, das sich Ideal an Gebäudefassaden, auf Bussen, auf Carports und auf Elektroautos installieren lässt. Laut Shi hat das bahnbrechende Panel ein unbegrenztes Potenzial und 40 Kilowatt. Diese neue Technologie wurde bereits an drei Standorten in ganz Australien installiert.

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Nach einem Bericht des Handelsblatts startet Amazon seinen Lebensmittel-Lieferservice nun auch in Deutschland. Mit einer ersten Phase will man im nächsten Monat in Berlin starten. Geliefert wird via DHL. Es wird spekuliert, das nun auch die traditionelleren Supermarkt-Ketten mit ihren Lieferservices erheblich aufrüsten müssen. Bei Lieferungen am gleichen Tag, auch mit gekühlte Lebensmitteln wird es auf den Preis und den Service ankommen. Mit beidem hat Amazon keine Schwierigkeiten. Supermärkte rechnen schon jetzt mit größeren Einbußen. Denn viele ihrer Kunden sind bereit, das lästige Einkaufen online zu verlagern. Wer weiß, bald schon klingelt wieder einen Milchmann vor der Tür?

China ist die Heimat des größten Solarparks der Welt, er ist so groß, das er aus dem Weltraum sichtbar ist. Mit rund vier Millionen Sonnenkollektoren, hat der Longyangxia Dam Solarpark eine Kapazität von 850 Megawatt. Er bringt das Land näher an seine ehrgeizigen Ziele für erneuerbare Energien heran. NASA machte kürzlich diese beeindruckenden Satellitenbilder des Solarparks aus dem Weltraum und veröffentlichte sie. Die Auszeichnung der weltweit größte Solarparks wechselte in den letzten Jahren ständig. Im Jahr 2014 war mit 550 MW die Topaz Solar-Farm in Kalifornien der größte, ein Jahr später mit 579 MW die Solar Star. Dann 2016 war es mit 648 MW das Photovoltaik-Projekt Kamuthi. Die NASA Earth Observatory Satellitenbilder des chinesischen Solarpark zeigen den immensen Wachstum. Seit Anfang Januar dieses Jahres, ist der Longyangxia Dam Solarpark, in der Wüste der Provinz Qinghai der größte. Er bedeckte 10 Quadrat-Meilen. China wird so zum größten Produzenten von Solarenergie in der Welt, auch wenn andere Länder wie die Vereinigten Staaten und Deutschland mehr Sonnenenergie pro Person produzieren.