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Die meisten kennen Amazon als großartige Verkaufsplattform von unterschiedlichen Produkten, vom Buch bis zum Computer, vom Modeartikeln bis zum Musikinstrument. Viele wissen auch, das Amazon als Marke selber produziert, Kindle, Fire TV und Echo-Produkte nur “AmazonBasics”. Aber das ist noch längst nicht alles, was Amazon selbst herstellt und über seine Plattform verkauft. Quartz hatte vor kurzem die Marken- und Patentanträge von Amazon in den USA mit Marken im Amazon-Shop abgeglichen und hat 19 Marken gefunden, die Amazon herstellt und verkauft. So wie “North Eleven”, “Lark & Ro” oder “James & Erin”, das sind drei Amazon eigene Marken für Frauenbekleidung. Jetzt berichtet Bloomberg das dieser Berich um Sport-Klamotten erweitert wird. Es sollen Gespräche zwischen Amazon und den taiwanesischen Firmen wie Makalot Industrial Co. (u.a. Hersteller für Uniqlo, Gap und Kohl’s) sowie Eclat Textile Co., die für Nike und Under Armour produzieren, stattfinden. Die selbstproduzierten Sportwaren sollen einerseits die Lücken füllen, die enstehen, wenn Hersteller nicht alle ihre Produkte auf Amazon verkaufen wollen. Anderseits will Amazon seine eigenen Margen ausbauen und diese dann sehr unauffällig platzieren.

Die Technische Universität München stellte auf der IAA in Frankfurt das aCar vor, ein Elektroauto, für den speziellen Einsatz in Afrika. Das Auto wurde in diesem Sommer in Ghana erfolgreich getestet und über einen Zeitraum von vier Jahren entwickelt. Es wurde genau auf die lokalen Bedürfnisse der dort lebenden Menschen hin entworfen. Es hat Allradantrieb, um den vielerorts schlechten Straßenverhältnissen gerecht zu werden, ein vergleichsweise günstiger Preis und ein modularer Aufbau, um mit dem Auto und dem Motor unterschiedlichsten Anforderungen gerecht zu werden. Das aCar soll das Mobilitätsproblem der Landbevölkerung lösen und einen Beitrag dazu leisten, die Landflucht zu minimieren. Der modulare Aufbau erlaubt eine Wasseraufbereitung vor Ort. und kann ca. 1 Tonne Last bewegen. Die maximale Reichweite des Autos liegt aktuell bei rund 80 Kilometern. Die Batterie hat eine Kapazität von 20 kWh und kann an einer normalen Steckdose innerhalb von sieben Stunden geladen werden. Bei der Konstruktion des aCar wurde auf eine einfache Bauweise geachtet. Das Auto soll unter 10.000 Euro kosten – Die Herstellung soll mittelfristig vor Ort in Afrika erfolgen.

Es ist offiziell, Google startet seinen eigenen mobilen Bezahldienst in Indien. Der neue mobile Bezahldienst hat den Namen Tez. Das ist das indische Wort für „schnell“. Mit einer App, ähnlich wie bei Apple Pay, verbindet sich das Smartphone mit den Bankkonto des Besitzers. Seit heute ist die Anwendung für iOS und Android verfügbar. Die Zahlungen werden dann direkt und einfach vom Konto abgebucht. Google bietet ein zusätzliches Business-Portal für Firmen an. Unterstützt wird die neue App von Banken wie Axis, HDFC Bank, ICICI und der State Bank of India sowie sämtlichen Instituten, die das UnitedPaymentInterface-System unterstützen.

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Nach einem Bericht der New York Times verfolgt Apple verfolgt den Plan, autonom fahrende Autos zu entwickeln, die als Mitarbeiter-Shuttle zwischen dem alten und dem neuen Campus in Cupertino eingesetzt werden sollen. Die Gebäude sind nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Die Autos müssen dabei aber öffentlichen Straßen befahren.

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Laut einem Bericht von CNBC, teilte die Investmentfirma Bernstein ihren Investoren mit, das von Google drei Milliarden Dollar an Apple zahlt, um die Standard-Suchmaschine auf iPhones und iPads zu bleiben. Solche Lizenzzahlungen machen einen erheblichen Teil des Apples Services-Geschäftes aus. Die Investmentfirma Bernstein-Analyst A.M. Sacconaghi Jr. teile weiterhin mit, das aus Gerichtsunterlagen hervorgehe, dass Google bereits vor drei Jahren eine Milliarden Dollar zahlte, um der Such-Standard auf den i-Geräten zu sein. Berechnungen haben für 2017 ergeben, das sich diese Summe auf 3 Milliarden Dollar erhöhen wird. Diese Googles Zahlungen machen ca. 5 Prozent von Apples Gewinnen und 25 Prozent des operativen Wachstums in den letzten zwei Jahren. weiterlesen »

Wenn Sie jemals davon geträumt haben, in einem Leuchtturm mit einem gemütlichen Buch und heißem Kakao zu kuscheln, hier ist Ihre Chance. Die US-Bundesregierung versteigert sechs märchenhafte Leuchttürme, zu einem Startpreise von nur $ 10.000. Für potenzielle B & B-Besitzer, pensionierte Volks- oder Geschichtsfans, ist dies eine einmalige Gelegenheit. Obwohl die Regierung das Eigentum an dem Land unter dem Leuchtturm behalten will, können erfolgreiche Bieter jeden Leuchtturm nach eigenen Plänen renovieren und sanieren.


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Teslas „Solar Roof“ hat die ersten Solardächer fertig gestellt. Der ersten Kunde war Elon Musk, auch er hat die Tesla-Dachziegel mit integrierten Photovoltaik-Modulen schon auf dem Dach. Tesla veröffentlichte in seinem Vierteljahresbericht, dass die ersten Dächer bereits fertig sind, meistens auf Häusern von Tesla-Mitarbeitern. Sie sollen ihre Effektivität und Benutzerfreundlichkeit testen und dabei helfen, sie zu verbessern.

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Nachdem Hyperloop One vor ein paar Wochen eine funktionierende Version ihres Magnetschwebeschlittens erprobt hatte, meldet die Firma jetzt einen neuen erfolgreichen Versuch. Das Unternehmen teste erfolgreich die Passagierkapsel XP-1. Sie rauschte mit knapp über 310 Stundenkilometern 300 Meter durch eine Teströhre bevor die Bremsen auslöst wurden. Das Unternehmen arbeitet aber an einer eine Beförderungsgeschwindigkeit von bis zu 1.200 Stundenkilometern, ein weiter Weg.
Die XP-1 ist eine Kapsel von 8,7 Meter Länge, 2,7 Meter Höhe und einer Breite von 2,4 Meter – zum Vergleich, 3,21 Meter hoch ist ein Zug der Berliner-U-Bahn, aber seltsamerweise genauso breit.

Die im Herbst 2016 in den USA gestartete Marketplace-Funktion von Facebook wird nun in europäischen Ländern freigeschaltet. Als erste Länder werden Irland, Italien, Portugal und Spanien Zugriff auf den neuen Facebook Marketplace erhalten. Laut Tagesspiegel soll die Funktion dort bis Ende Juli bereitgestellt werden. Deutschland, Frankreich und die Benelux-Staaten kommen dann Mitte August dazu. Eine offizielle Bestätigung von Facebook zu diesem Zeitplan liegt noch nicht vor.
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Das Model 3 von Tesla läuft nun doch früher vom Band als erwartet. Am Freitag ist der Produktionsstart und die ersten Auto sollen schon Ende des Monats an die Kunden gehen. Nun muss Firmenchef Elon Musk beweisen, wie schnell er viele Autos bauen kann.


Über Twitter kam die Nachricht: Ab Freitag läuft die Produktion des Modell 3 an. Firmenchef Elon Musk verkündete, dass alle behördlichen Anforderungen erfüllt sind – zwei Wochen früher als geplant.

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