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Eine Kaffeetasse aus selbst angebautem Gemüse könnte eine nachhaltige Alternative zu den 250 Milliarden Glasfaserbechern sein, die Starbucks jährlich verwendet. Die Design-Crème von Brooklyn steckt hinter dem Design, das Kürbisse, eine große Frucht mit harter Schale, in eine „HyO-Tasse“ umwandelt.


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Teile der neue Frühjahr/Sommer 2019 Kollektion von Hessnatur erscheinen erstmals mit einer eigenen Pflanzenfarben. Laut des hessischen Eco-Fashion-Spezialisten kommen Jersey-Shirts aus Bio-Baumwolle sowie Cardigans und Pullover aus Bio-Merinowolle, deren Farben aus traditionellen Färberpflanzen wie Indigo, Rittersporn und Färberkrapp gewonnen werden.
Seit dem Siegeszug der synthetischen Farbstoffe sind Pflanzenextrakte nahezu in Vergessenheit geraten seien, obwohl sie seit über 300 Jahre zu den wichtigsten Färbemitteln für Textilien gehören.
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Der deutsche Automobilkonzern Continental ist am besten für seine Reifen bekannt, aber auf der CES 2019 zeigt das Unternehmen etwas anderes: die Paketzustellung per Roboterhund.

Im Rahmen seiner Forschungsarbeiten zur Zukunft der Mobilität hat Continental mit dem Robotikunternehmen ANYbotics (ein Spin-Off der ETH Zürich) eine Partnerschaft über die Zukunft der Paketzustellung erarbeitet. In einer Inszenierung auf der CES zeigte die Firma, wie einer der vierbeinigen Roboter von ANYbotics aus einem selbstfahrenden Lieferwagen herausspringen und ein Paket direkt vor die Haustür tragen kann.

In der Demo sieht man den ANYMal-Roboter, wie er sich langsam seinen Weg im Garten bahnte, und an der falschen Türklingel klingelte. Dann kippt er das Paket auf die Veranda und führt einen kleinen Siegestanz als Bonus aus.
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Netflix erweitert nicht nur seine Präsenz in Kalifornien. Der Streaming-Gigant plant die Eröffnung eines Produktionszentrums in New Mexico durch den Erwerb der ABQ Studios in Albuquerque – der erste Kauf eines Produktionsstudio-Komplexes. Der Deal (der immer noch in “letzten Verhandlungen” ist) entstand aufgrund von massiven Anreizen, von bis zu 10 Millionen US-Dollar aus der lokalen Wirtschaftsförderung des Bundesstaates sowie 4,5 Millionen Dollar aus Albuquerque. Der Standort New Mexico soll dazu beitragen, noch mehr Shows zu produzieren.
Natürlich positioniert Netflix dies als ein positives Geschenk des Staates. Man geht davon aus, dass der Deal in den nächsten zehn Jahren Produktionen in Höhe von 1 Milliarde US-Dollar nach New Mexico spühlen wird und pro Jahr bis zu 1.000 Produktionsjobs. Es ist aber auch nichts neues. Netflix hat bereits in New Mexico Filme wie Godless, Longmire und The Ridiculous Six produziert. Und es ist vielversprechend für Produktionen wie Chambers, Daybreak und Messiah. Die Konkurrenz wie Amazon besetzt bereits die berühmten Culver Studios, während Apple beabsichtigt, einen anderen Standort in Culver City zu mieten. Netflix wäre ohne diesen neuen Produktionsstandort nicht in Gefahr, aber man will zweifellos jeden Wettbewerbsvorteil nutzen, den man bekommen kann.

In Ruanda kann sich kaum jemand ein Auto oder gar neuen VW leisten. Aber warum ist das afrikanische Land für den deutschen Autobauer wichtig. Volkswagen will dort die Zukunft des afrikanischen Carsharings entwickeln. Ruanda ist ideal, weil Uber noch nicht da ist. Und warum baut Volkswagen dort ein Werk, wo sich nur ganz wenige überhaupt ein eigenes Auto leisten können? Etwa zwei Prozent der Menschen in Ruanda sind Autobesitzer, obwohl die Wirtschaft dort boomt. Das afrikanische Land ist für den deutschen Autobauer strategisch wichtig. Der deutsche Autohersteller hat ein anderes Geschäftsmodell im Sinn. Man will bis zu 5.000 Polos und Passats pro Jahr in Ruanda produzieren, um diese dann vor allem für Carsharing und Taxidienste einzusetzen. Uber oder Zipcar sind hier ein Vorbild.

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Creator ist ein kalifornisches Start-up, das die Küche revolutionieren will, mit einen Burger nach dem anderen. CEO und Mitbegründer Alex Vardakostas ist ein frisch gebackener Koch. Seit seinem 15. Lebensjahr ist er sich der Plumpheit des Drehen von Buletten bewusst. Nachdem er seinen Abschluss in Physik gemacht hatte, kehrte er in die Restaurantwelt zurück, entschlossen, den Grillkoch freizusetzen. Die Revolution, die er sah, war eine der Automatisierung, die neue Effizienz, besseres Essen, besseren Service und mehr Profitabilität ermöglichen würde. Das erste Restaurant eröffnet in San Francisco und es ist mit dem Burger Roboter ausgestattet – ein Konzept, das sich der Gualität ebenso bewusst ist wie der Präzision.

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Wer ein Unternehmen gründen will steht immer vor der Frage “kommt meine Idee an und bin ich erfolgreich”. Wer diesen grundlegenden Problemen aus dem Weg gehen will, für den ist Franchise genau das Richtige. Man startet mit einem etablierten System im Franchising und nutzt es als Grundlage für das eigene Geschäftsmodel. Man gründet sein eigenes Unternehmen, ohne komplett bei Null anfangen zu müssen. Franchising ist ein auf Partnerschaft basierendes Vertriebssystem. Dabei übernimmt der Franchisenehmer gegen Zahlung von Gebühren an den Franchisegeber ein bestehendes Konzept und setzt dieses vor Ort um. Das Franchising ist aus vielen Wirtschaftssektoren nicht mehr wegzudenken und dieses und dieses System wird auch weiter anwachsen.

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Facebook plant für die kommenden Jahre einen Einstieg in das Business der Kryptowährung- und Blockchain-Technologie. Hierfür wurde eigens eine neue Abteilung geschaffen, die sich mit diesen Themen auseinander setzt und mögliche Anwendungen entwickeln soll. Habt ihr euch schon mit der Kryptowährung auseinandergesetzt? Facebook ist gerade dabei sich darauf vorzubereiten. Nach Angaben des Nachrichtenmagazins „Cheddar“ will das soziale Netzwerk unter Leitung von Mark Zuckerbergs in den im größer werdenen Markt einsteigen und seine eigene Kryptowährung neben Bitcoin und Ethereum positionieren.
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Um Botschaften erfolgreich zu platzieren, sind Aufkleber das beste Werbemittel, egal ob auf Autos, Fenstern, Gläser oder anderen Materialien. Aufkleber müssen auffallen, um eine große Werbewirkung zu erzielen. Das Interesse der Zielgruppe muss geweckt werden. Der Trend geht zu individuellen Stickern. “Bumper Sticker”, Aufkleber auf der hinteren Stoßstange, ein bekannter Trend aus den USA, wird hierzulande immer beliebter. Das beste Beispiel, Fußball. Deutsche Nachwuchs-Kicker fliegen buchstäblich auf Sammelsticker, sie tauschen und sammeln wie verrückt.
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Jeder Unternehmer muss sich Gedanken um die Zukunft des eigenen Betriebs machen. Gibt es Nachfolger aus der Familie? Sollen sich externe Partner einbringen? Lohnt der Zusammenschluss mit Konkurrenten? Oder ist der Erwerb eines Betriebs mit speziellem Know-how besser? Diese vielen Optionen bilden für Familienunternehmen eine Herausforderung, weil Stabsabteilungen fehlen und die Bedeutung solcher Transaktionen weit über das Alltagsgeschäft hinausgeht.
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