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Das französische Start-up Seabubbles ist nach den erfolgreichen Tests seines neuesten Prototyps einer Flotte von Wassertaxis einen Schritt näher gekommen. Letzten Monat testete das Unternehmen seinen neuesten Prototyp an einem See in Genf und führt derzeit eine fünfwöchige Studie in Paris durch. Seabubbles will nicht nur schneller Reisen, sondern auch Alternativen zum umweltschonenden Wasser-Transport anbieten. Nach Angaben des Unternehmens könnte ein Pendelverkehr die Reisezeit in einigen Fällen halbieren und das zu 100% elektrisch.

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Tesla machte Schlagzeilen für ihren elektrischen Semi-Truck – aber Anheuser-Busch setzt auf ihren Konkurrenten, die Nikola Motor Company. Die Bierfirma hat vor kurzem einen Auftrag für bis zu 800 wasserstoffelektrische Sattelschlepper erteilt, nur wenige Tage nachdem Nikola Tesla wegen Patentverletzung angeklagt hatte. Nikola sagt, dass ihre Nullemissions-LKWs eine Reichweite von 500 bis 1.200 Meilen haben, viel, um Anheuser-Buschs Bier im ganzen Land zu transportieren.

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Als die erste schwimmende Stadt der Welt sich der Fertigstellung nähert, haben Designer wie Pierpaolo Lazzarini damit begonnen, ihre eigenen utopischen Meeresgesellschaften zu entwerfen. Der italienische Designer hat nun seine Pläne für Wayaland vorgestellt, eine schwimmende, selbsttragende Gemeinschaft aus sonnen- und windbetriebenen Pyramidenbauten. Lazzarini hofft, das futuristische Projekt mit einer Crowdfunding-Kampagne, die Menschen die Möglichkeit bietet, in einem noch zu fertigenden schwimmenden Modul für 1.000 Euro pro Nacht zu bleiben, in die Realität umzusetzen.


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Sind sie jetzt Nerds, Weltverbesserer oder Spieler – diejenigen, die alles für möglich halten und nur durch die Frontscheibe schauen? Der Steve-Jobs-Biograf Walter Isaacson gibt diesen Vordenkern des digitalen Zeitalters ein Gesicht. Er blickt auf Erfinder und abenteuerlustige Unternehmer, die keine Grenzen akzeptieren, die unerbittlich und lustvoll Zukunft machen wollen. Die großen Namen wie Jobs und Gates stehen dabei immer für die Vielen, die in einem Zeitalter, das keine Alleinherrscher über Informationen duldet, permanent Ideen produzieren und Entwicklungen vorantreiben. Die Reise geht von Ada Lovelace über Alan Turing, John von Neumann, Konrad Zuse und Grace Hopper bis zu den genialen Kindern des Silicon Valley. Das Buch ist bei C. Bertelsmann erschienen, 26 Euro – auch über Amazon zu bestellen.

Um Botschaften erfolgreich zu platzieren, sind Aufkleber das beste Werbemittel, egal ob auf Autos, Fenstern, Gläser oder anderen Materialien. Aufkleber müssen auffallen, um eine große Werbewirkung zu erzielen. Das Interesse der Zielgruppe muss geweckt werden. Der Trend geht zu individuellen Stickern. “Bumper Sticker”, Aufkleber auf der hinteren Stoßstange, ein bekannter Trend aus den USA, wird hierzulande immer beliebter. Das beste Beispiel, Fußball. Deutsche Nachwuchs-Kicker fliegen buchstäblich auf Sammelsticker, sie tauschen und sammeln wie verrückt.
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Wer war nicht bereit, einen halb zusammengebauten IKEA Stuhl frustriert durch den Raum zu werfen? Wenn du einer der vielen Menschen bist, die es immer noch schwer haben, alles zusammenzusetzen, verzweifle nicht: Die Roboter kommen. In einer kürzlich in Science Robotics veröffentlichten Studie haben Wissenschaftler zwei Roboter geschaffen, die in der Lage sind, die komplexen Bewegungen auszuführen und die notwendigen Planungsfähigkeiten für den Bau eines IKEA-Stuhls besitzen. Die Roboter sind in der Lage, einen Stuhl in etwas mehr als zwanzig Minuten zu montieren, mit 11 Minuten und 21 Sekunden für die Planung und 8 Minuten und 55 Sekunden für die eigentliche Konstruktion.
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Im Osten Chinas in der Stadt Stadt Jinan gibt es eine Straße, in die zahlreiche Solarmodule und Sensoren integriert würden und nun über Hundert Haushalte mit Strom versorgt. Die Idee der Entwicklern, in China soll es bald Straßen geben, die mit Fahrzeugen sprechen und während der Fahrt Akkus aufladen. Wie Bloomberg weiter berichtet ist die Teststrecke nur 1.080 Meter lang, täglich fahren dort ca. 45.000 Fahrzeugen und liefert elektrischen Strom wie manch Solarpark. Der zwischen Peking und Shanghai gelegenen Straßenabschnitt wurde auf zwei der fünf Spuren mit Solar-Panels bestückt. Bereits seit Dezember wurde der Abschnitt fertiggestellt und freigegeben. Die Planer gingen davon aus, dass die Anlage rund eine Million Kilowattstunden Strom liefern könnte. Tatsächlich aber versorgt die Straße derzeit sowohl 800 Familien als auch einen Abschnitt der Straßenbeleuchtung entlang der Strecke. Im Winter halten Heizelemente die Straße zudem frei von Eis und Schnee.

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Wenn Porsche den Markt für sportliche Elektro-Flitzer der gehobenen Preisklasse knacken und sich gegen Tesla behaupten will, plant Porsche nun ganz schnell (bis Ende 2019) mehr als 500 eigene Stromsäulen aus dem US-Boden zu stampfen, an denen ein Mission E seinen Akku in 20 Minuten zu 80 Prozent aufladen kann. Und alles nur um bei den Kaliforniern, mit der solventen Kundschaft und ihrem rund 450 Schnelllade-Stationen umfassenden Supercharger-Netz zu punkten. Das kommt im Prinzip aber der Elektromobilität insgesamt zugute, auch wenn es die Konkurrenz der Lade-Systeme anheizt.

Jeder Unternehmer muss sich Gedanken um die Zukunft des eigenen Betriebs machen. Gibt es Nachfolger aus der Familie? Sollen sich externe Partner einbringen? Lohnt der Zusammenschluss mit Konkurrenten? Oder ist der Erwerb eines Betriebs mit speziellem Know-how besser? Diese vielen Optionen bilden für Familienunternehmen eine Herausforderung, weil Stabsabteilungen fehlen und die Bedeutung solcher Transaktionen weit über das Alltagsgeschäft hinausgeht.
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Es wurde bekannt, dass der Tod eines Pottwals, der im Februar an der Südküste Spaniens gespült wurde, durch die 64 Pfund Plastikmüll verursacht wurde, der vom Säugetier verdaut wurde. Eine Autopsie fand Plastiktüten, Netze, Seile, Plastiksäcke und sogar einen Plastikkanister im Magen und Darm des Wals.

Es wurde vom El Valle Wildlife Rescue Center festgestellt, dass der 33 Fuß lange Pottwal durch Magenschock durch die Einnahme von Plastik getötet wurde. Wie von Forbes berichtet, fanden Experten heraus, dass die Innenwände des Bauches des Wals aufgrund einer bakteriellen oder Pilzinfektion entzündet sind, was wahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, dass der Wal die Kunststoffe nicht aus seinem System austreiben kann, was zu Peritonitis führt.
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