PolitCommerce
Willkommen auf


This last title in the series covers the most important findings of the five years EU sponsored ANTICORRP project dealing with corruption and organized crime. How prone to corruption are EU funds? Who wins and who loses the anticorruption fight? And can we have better measurements than people s perception to indicate if corruption changes? This issue introduces the new index of public integrity and a variety of other tools created in the project. Das Buch ist im Budrich Verlag erschienen, 19,90 Euro – auch über Amazon zu bestellen

Die Technische Universität München stellte auf der IAA in Frankfurt das aCar vor, ein Elektroauto, für den speziellen Einsatz in Afrika. Das Auto wurde in diesem Sommer in Ghana erfolgreich getestet und über einen Zeitraum von vier Jahren entwickelt. Es wurde genau auf die lokalen Bedürfnisse der dort lebenden Menschen hin entworfen. Es hat Allradantrieb, um den vielerorts schlechten Straßenverhältnissen gerecht zu werden, ein vergleichsweise günstiger Preis und ein modularer Aufbau, um mit dem Auto und dem Motor unterschiedlichsten Anforderungen gerecht zu werden. Das aCar soll das Mobilitätsproblem der Landbevölkerung lösen und einen Beitrag dazu leisten, die Landflucht zu minimieren. Der modulare Aufbau erlaubt eine Wasseraufbereitung vor Ort. und kann ca. 1 Tonne Last bewegen. Die maximale Reichweite des Autos liegt aktuell bei rund 80 Kilometern. Die Batterie hat eine Kapazität von 20 kWh und kann an einer normalen Steckdose innerhalb von sieben Stunden geladen werden. Bei der Konstruktion des aCar wurde auf eine einfache Bauweise geachtet. Das Auto soll unter 10.000 Euro kosten – Die Herstellung soll mittelfristig vor Ort in Afrika erfolgen.

Eine große Zukunft wird den elektrischen Lastenrädern in den großen und kleinen Städten vorhergesagt. Sie ersetzen nicht nur Autos, sondern können diese in Sachen Mobilität punkten. Damit man den tatsächlichen Nutzen der neuen Lastenesel besser abschätzen kann, ruft das DLR zusammen mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum einem großen E-Lastenrad-Test auf. In einem großen Feldversuch sollen von September 2017 bis Mitte 2019 insgesamt 150 E-Lastenräder für maximal drei Monate an kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen verliehen werden. Die Kosten, 1 Euro pro Tag und Lastenrad – Transport, Wartung, Reparatur und ein “umfassender Versicherungsschutz” sind inklusive. Teilnahmebedingungen gibt es auf der Projekt-Website.

Es ist offiziell, Google startet seinen eigenen mobilen Bezahldienst in Indien. Der neue mobile Bezahldienst hat den Namen Tez. Das ist das indische Wort für „schnell“. Mit einer App, ähnlich wie bei Apple Pay, verbindet sich das Smartphone mit den Bankkonto des Besitzers. Seit heute ist die Anwendung für iOS und Android verfügbar. Die Zahlungen werden dann direkt und einfach vom Konto abgebucht. Google bietet ein zusätzliches Business-Portal für Firmen an. Unterstützt wird die neue App von Banken wie Axis, HDFC Bank, ICICI und der State Bank of India sowie sämtlichen Instituten, die das UnitedPaymentInterface-System unterstützen.

weiterlesen »

Chatbot ist ein Phänomen des digitalen Zeitalters. Es bedeutet die Kontaktaufnahme mit einem Unternehmen wird über ein Computerprogramm gesteuert. Laut einer Studie von YouGov sind immer mehr Deutsche bereit, sich bei einem bestimmten Anliegen mit einen virtuellen Assistenten anstatt einen Mitarbeiter zu kommunizieren. Nach YouGov kann sich jeder zweite „Kommunikation per Chatbot“ vorstellen, also mit einem Computerprogramm eines Unternehmens zu kommunizieren.
weiterlesen »

Enjoy the complete BMW 5 Series story, in the pre-Bangle classic-era. BMW Classic 5 Series 1972 to 2003 covers the E12, E28, E34, and E39 models, the enthusiast cars that invented the modern sports sedan and created BMW’s ultimate driving machine image.

weiterlesen »

11 Jahre nach der Oscar-gekrönten ersten Doku. kämpft El Gore weiterhin gegen den Klimawandel. Das emotionale Roadmovie folgt dem Nobelpreistäger auf Reisen rund um die Welt, wo er Naturkatastrophen studiert und Menschen informiert und Politiker überzeugen möchte…

USA 2017 – mit Al Gore, George W. Bush, Angela Merkel R. Bonne Cohen + Jon Shenik – Filmstarts am 7. September 2017.

Der Lilium Jet ist ein Senkrechtstarter mit Elektroantrieb, der später einmal bis zu 300 km/h schnell fliegen soll. Das Münchner Startup Unternehmen hat nun eine kräftige Finanzspritze bekommen. Zu den Investoren gehören unter anderem der chinesischen Internetriesen Tencent Holdings, dem unter anderem WeChat gehört – der beliebteste Messenger im Reich der Mitte. Aber auch einige andere Investoren beteiligen sich an den 90-Millionen-Dollar-Investment. Mit der Finanzspritze will das deutsche Startup weiter wachsen und neue Mitarbeiter einstellen. Einige der Mitarbeiter von Lilium stammen von der TU München.

weiterlesen »

China ist und bleibt ein Wachstumsmarkt und sollte daher auch im Fokus Ihrer Markterschließungsaktivitäten stehen. Dabei gilt es, nicht nur interkulturelle Klippen zu umschiffen sowie „Fettnäpfchen“ zu vermeiden, sondern auch die Rechtsvorschriften in den Grundlagen zu kennen. Wie Sie den Markt China erfolgreich und vor allem rechtssicher erschließen und damit lukrative Geschäftspotenziale eröffnen, gibt Ihnen der vorliegende Business-Guide mit auf den Weg.

weiterlesen »

Daimler stellt auf der IAA 2017 seine neue Konzeptstudie vor – den Smart Vision EQ Fortwo. Das Modell wird komplett autonom und elektrisch fahren können und soll das Carsharing-Modell revolutionieren. Mit Car2go betreibt der Konzern bereits eine gut gehende Carsharing-Firma. Mit dem neuen Konzept soll laut Hersteller das Fahrzeug in Lage sein, selbständig zum Kunden zu fahren und diesen dort abzuholen. Das klassisches Taxi wäre damit überflüssig. Auch äußerlich hinterlässt der gerade mal 2,69 Meter lange Wagen, der auf dem normalen Fortwo basiert, einen sehr futuristischen Eindruck. Die Türen lassen sich flügelartig über die Hinterachsen wegdrehen, das spart viel Platz und anstatt eines Kühlergrills gibt es einen 44-Zoll-Bildschirm.

Genutzt werden soll das revolutionäre Sharing-Programm erstmal nur in Städten, da der 30kWh große Akku keine zu langen Strecken zurücklegen kann. Und in den nächsten Jahren will Daimler sein autonomes Carsharing-Konzept massentauglich machen.