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Audrey (Mila Kunis) wird vom Traummann Drew verlassen. Noch dramatischer: Ihr Ex entpuppt sich als CIA-Spion und hinterlässt ihr einen USB-Stick, hinter dem diverse Geheimdienste und Killer her sind. Zum Glück bleibt Audreys Freundin Morgan (Kate McKinnon) an ihrer Seite. Zwei Tussis auf explosiver Europatour. Die launige Bond-Parodie protzt bei den Schauplätzen und ist bei der Action nicht zimperlich. Die Geheimwaffe des Kinokrachers mit Frauenpower ist aber Komikerin Kate McKinnon, die bei jeder unpassenden Gelegenheit feministische Sprüche raushaut……..

Filmstarts am 30. September 2018 – USA 2018 – D. Justin Theroux, Mila Kunis, Kate McKinnon R. Susanna Fogel.

Und benutzte dabei vorhandene Superchargers, um die Reise zu machen. Der Tesla Semi-Truck hat schon einige Städtereisen unternommen, aber wie läuft es auf längeren Strecken. Gut, wenn Sie Elon Musk fragen. Die Antwort auf einen Electrek-Beitrag über den letzten Besuch des Semi (Arkansas Trucking Behemoth J.B. Hunt). Dabei berichtete der CEO, dass der Semi allein tausende von Kilometern gefahren ist, indem er das bestehende Supercharger-Netzwerk benutzt hat. Die einzige notwendige Hilfe ist ein “Verlängerungskabel”, um den Truck anzuschließen. Genauer gesagt ist es ein System von Kabeln, das in mehrere Stationen auf einmal eingesteckt wird, um die riesige Batterie des Semi aufzufüllen, bevor die Megacarger des Unternehmens online gehen.
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Viel Haus für wenig Geld – Die 50 schönsten Low-Budget-Häuser der letzten Jahre in diesem Buch zeigen unterschiedlichste Wege zum architektonisch hochwertigen und gleichzeitig kostengünstigen Bauen. Singlehaus oder Familiendomizil, Satteldach oder Flachdach, Holz oder Beton: hinsichtlich Größe, Bauformen und Materialien illustrieren die Projekte eine riesige Bandbreite. Jeder kostenbewusste Bauherr erhält eine Vielzahl an Vorbildern und Ideen, bis hin zu Hinweisen zur Wahl des richtigen Architekten. Jedes Projekt wird mit kompakten Texten, bautechnischen Informationen, Baudaten und Kostenangaben (Brutto-Gesamtkosten), Plänen und Fotos vorgestellt.

Schön und teuer kann (fast) jeder – wie schön und preiswert geht, zeigt dieses Buch. Das Buch ist in der Deutsche Verlags-Anstalt erschienen, 30,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen

ATLAN Space startet einen Pilotversuch, bei dem autonome Drohnen illegale Fischerei auf den Seychellen melden. Die Flieger werden mittels Computer Vision gesteuert, enttarnen und identifizieren die Boote die in geschützten Gewässern wildern. Wenn sie illegale Fischerboote entdecken, werden die Drohnen Schiffsstandorte, Nummerierungen und sichtbare Besatzungen notieren und die Informationen an die Beamten weiterleiten. Das Pilotprojekt startet im Oktober. Die Technologie wird sich nicht auf ein bestimmtes Drohnensystem beschränken, wie ATLAN Space hinzugefügt, und das ist wichtig für die Fischereiindustrie. Sie könnten gasbetriebene Starrflügler-Drohnen verwenden, um das Meer über weite Strecken zu überwachen, oder einen konventionelleren elektrischen Quadrokopter für Zeiten, in denen ein stationärer Beobachter wichtig ist. Obwohl es keine Gewissheit gibt, dass das Projekt zu einer regelmäßigen Drohnennutzung führen wird, haben afrikanische Länder möglicherweise starke Anreize, sich anzumelden. Die meisten Überwachungen sind auf bemannte Flugzeuge angewiesen, die sowohl teuer als auch zeitlich beschränkt sind. Autonome Drohnen sind nicht nur erschwinglicher, sondern können auch rund um die Uhr laufen, solange sie Strom haben.

Bei Aldi Süd soll es neben günstige Tiefkühlpizzen, Laptops und frischem Gemüse bald auch Strom für Elektrofahrzeuge. Der Discounter hat angekündigt, ein Deutschland weites Netz von Elektroladestationen aufzubauen.
Wer bei einem Discountmarkt von Aldi Süd vorfährt, der findet schon jetzt Parkplätze, die mit Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ausgestattet sind. 53 Filialen in und um Frankfurt am Main, Düsseldorf, Köln, Stuttgart, Mülheim an der Ruhr und München sind bereits ausgerüstet. Der Konzern hat angekündigt, ein dichtes Netz von Ladestationen für Elektroautos aufzuziehen. Es soll so ausgelegt sein, das bei langen Fahrten der Fahrer sich gezielt von einer Aldi-Filiale zu nächsten, sein Fahrzeug aufladen kann.
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Das Nachschlagewerk liefert aktuelle Kostenkennwerte für alle wichtigen Bauleistungen im Landschafts- und Gartenbau. Damit bietet „BKI Objektdaten Freianlagen F8“ Architekten, Ingenieuren, Landschaftsplanern und Sachverständigen eine sichere Orientierung bei der Kostenplanung. Die realen Baukosten abgerechneter Projekte bilden die Grundlage für aktuelle Kostenkennwerte.

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Da Nachhaltigkeit jetzt Priorität hat, könnte eine neue, biologisch abbaubare Papierbatterie einer der wichtigsten Durchbrüche sein. Ende letzten Jahres warnten die Vereinten Nationen vor der zunehmenden und gefährlichen Verschwendung von Elektronikschrott auf Kosten der Umwelt. Einer der größten Verursacher der Verschmutzung durch Elektronikschrott könnte eines Tages bald vollständig biologisch abbaubar sein, dank eines bahnbrechenden Einsatzes eines Teams der Binghamton University in den USA. In einem Papier, das in der Fachzeitschrift Advanced Sustainable Systems veröffentlicht wurde, enthüllte ein Team ein Design für eine biologisch abbaubare, papierbasierte Batterie, die effizienter ist als bisher angenommen.

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Basierend auf dem bestehenden “Ideol”, einer schwimmenden Offshore-Windkraftanlage, haben Felix Theurer und Yannick Apfel “fluventum” entworfen, ein Konzept, das sowohl durch Wind als auch durch Wellen Strom erzeugt. Die Kombination dieser beiden Energiequellen in einer Anlage bietet eine Reihe von Synergieeffekten.
Die Meereswellen breiten sich innerhalb der Kammer aus, wo der darüber befindliche Luftkörper zum Schwingen gezwungen wird. Eine Stahlkonstruktion bedeckt das Dämpfungsbecken, um die Luft über die Wassersäule durch Turbinen zu zwingen. Um die auf die Struktur ausgeübten Kräfte zu begrenzen, gibt es einen minimalen Gesamtluftströmungsdurchmesser.

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Es ist noch zu früh, die Art von menschenähnlichen Androiden zu erschaffen, die wir in den Filmen bewundern, aber die neuste Forschungen bringt uns der Idee immer näher. Die Forscher am OpenAI gesponsert von Elon Musk wollen Roboterhände immer geschickter zu machen.

Laut einem Blogbeitrag hat das Team eine menschenähnliche Roboterhand trainiert, die “Shadow Dextrous Hand” genannt wird, um reale Objekte wie einen Kinderblock zu bewegen. Man verwendet hierbei dieselben Algorithmen und denselben Code von OpenAI Five Projekt, das DOTA 2 Bots zum Spielen von Videospielen trainiert hat. Das zentrische Hand-System heißt Dactyl und hat gelernt, die Blöcke mit einem Trainingsmodell namens Domain Randomization zu bewegen. Drei Kameras beobachten die Roboterhand, während ein Computer die Position der Fingerspitzen in Echtzeit verfolgt. Dieser Ansatz bietet viele verschiedene Möglichkeiten von sich wiederholenden Aufgaben in der realen Welt.

Darüber hinaus stellten die Forscher fest, dass das Dactyl-System, wenn es sein Positionierungssystem für reale Roboterhände einsetzt, eine menschenähnliche Strategie verwendet, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, wie das Bewegen bestimmter Blockflächen nach oben. Diese Strategien wurden Dactyl nicht beigebracht, sondern entwickelten sich zu Verhaltensweisen aus dem Training. In einem Fall wählte Dactyl einen Griff, der den Daumen und den kleinen Finger bevorzugt (möglicherweise aufgrund der größeren Flexibilität seines kleinen Fingers), während Menschen dazu neigen, ihren Daumen und Zeige- oder Mittelfinger zu bevorzugen. Dies zeigt, dass Roboterhände, und im Allgemeinen Roboter, menschliche Verhaltensweisen entdecken und an ihre eigenen Körpertypen anpassen können.

Das OceanCleanup Project hat sein früheres Müllsammelsystem radikal umgestaltet, zugunsten eines neuartigen Pac-Man Systems. Tests des ursprünglichen Systems haben gezeigt, dass sich das alte System aufgrund von hohen Wellen zu sehr bewegt. Seit ihrer ersten Konzeption vor rund fünf Jahren hat die Ozeanreinigung kontinuierlich weiterentwickelt.

Das riesige “Pac-Man” -System besteht aus einer 600 Meter langen, schwimmenden Röhre, die auf der Wasseroberfläche liegt. Ein darunter befindlicher dünner, 3 Meter tiefer Netz fängt Kunststoffabfälle ab. Frühere Prototypen enthielten einen Anker, die in einer Tiefe von 2,5 Meilen hingen, um das System zu stabilisieren, wodurch ein Geschwindigkeitsunterschied zwischen dem System und dem Kunststoff erzeugt wurde.Dadurch wurde der Kunststoff entlang der Reinigungsbarriere an der Oberfläche abgesammelt. Die Forscher von OceanCleanup erkannten schnell, dass dies nicht ausreichte, um die U-förmigen Barrieren so weit abzubremsen, dass der Kunststoff aufgefangen werden konnte. In dem neuen System hat man vollständig auf die Anker verzichtet.

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