PolitCommerce
Willkommen auf » Amazon

Die meisten kennen Amazon als großartige Verkaufsplattform von unterschiedlichen Produkten, vom Buch bis zum Computer, vom Modeartikeln bis zum Musikinstrument. Viele wissen auch, das Amazon als Marke selber produziert, Kindle, Fire TV und Echo-Produkte nur “AmazonBasics”. Aber das ist noch längst nicht alles, was Amazon selbst herstellt und über seine Plattform verkauft. Quartz hatte vor kurzem die Marken- und Patentanträge von Amazon in den USA mit Marken im Amazon-Shop abgeglichen und hat 19 Marken gefunden, die Amazon herstellt und verkauft. So wie “North Eleven”, “Lark & Ro” oder “James & Erin”, das sind drei Amazon eigene Marken für Frauenbekleidung. Jetzt berichtet Bloomberg das dieser Berich um Sport-Klamotten erweitert wird. Es sollen Gespräche zwischen Amazon und den taiwanesischen Firmen wie Makalot Industrial Co. (u.a. Hersteller für Uniqlo, Gap und Kohl’s) sowie Eclat Textile Co., die für Nike und Under Armour produzieren, stattfinden. Die selbstproduzierten Sportwaren sollen einerseits die Lücken füllen, die enstehen, wenn Hersteller nicht alle ihre Produkte auf Amazon verkaufen wollen. Anderseits will Amazon seine eigenen Margen ausbauen und diese dann sehr unauffällig platzieren.

Gestern kündigte Amazon unter anderem an, das es bald einen neue Kommunikationspartner im Bereich Automobile gibt. BWM und MINI werden ab Mitte 2018 komplett mit der integrierten Alexa auf dem Markt kommen. Alle Alexa-Funktionen sollen dann möglich sein. Über BWM Connected gib es schon eine Verbindung von Auto und Alexa, aber in naher Zukunft soll hier das Komplettangebot geliefert werden. Sprachsteuerung im Auto ist nichts neues, aber was mit Alexa in einem Auto möglich wäre, ist spannend. BWM veröffentlichte ein Video zu Alexa das noch relativ wenige autospezifische Skills zeigt, aber vielleicht könnte im nächsten Jahr noch einiges hinzukommen.

Die britischen und europäischen Regulierungsbehörden haben eine Markenanmeldung von Amazon anerkannt. Amazon plant seine Kassierer-freie Lebensmittelgeschäfte in Großbritannien und Europa zu etablieren. Das Unternehmen hat vor kurzem mehrere Markenanmeldungen im Zusammenhang mit seinen Go-Geschäften beim “UK’s Intellectual Property Office” und dem EU-Äquivalent eingereicht. Amazon hat Anträge auf Markenzeichen von vier Slogans eingereicht: “No Lines, No Checkout,” “No Queue, No Checkout,” “Every Queue is a Defect,” und “Every Line is a Defect.” Die Slogans ähneln denen, die von der Firma benutzt wurden, als sie zum ersten Mal ihre Go-Läden im vergangenen Dezember angekündigt hatten. Zu der Zeit gab es Berichte, dass das Unternehmen beabsichtigte, 2000 Läden zu eröffnen.

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Nach einem Bericht des Handelsblatts startet Amazon seinen Lebensmittel-Lieferservice nun auch in Deutschland. Mit einer ersten Phase will man im nächsten Monat in Berlin starten. Geliefert wird via DHL. Es wird spekuliert, das nun auch die traditionelleren Supermarkt-Ketten mit ihren Lieferservices erheblich aufrüsten müssen. Bei Lieferungen am gleichen Tag, auch mit gekühlte Lebensmitteln wird es auf den Preis und den Service ankommen. Mit beidem hat Amazon keine Schwierigkeiten. Supermärkte rechnen schon jetzt mit größeren Einbußen. Denn viele ihrer Kunden sind bereit, das lästige Einkaufen online zu verlagern. Wer weiß, bald schon klingelt wieder einen Milchmann vor der Tür?

Amazon Go zeigt uns wie das Shoppen in der nahen Zukunft funktioniert. Die weltweit modernster Art der Shopping-Technologie. Keine Kasse, kein Warten – einfach nehmen und wieder gehen.

Amazon und Pandora wollen ihre neuen Musik-Streaming-Dienste für 5 Dollar pro Monat anbieten. Beide neuen Anbieter wollen Spotify, Apple Music und anderen Musik-Streaming-Diensten mit ihrem eigenen Services ab 5 Dollar pro Monat Konkurrenz machen. Wie die gut informierte New York Times und The Verge übereinstimmend berichten, das Beide schon in den nächsten Wochen, zumindest in den USA an den Start gehen. Wenn es um Musik geht sind beide keine Neulinge. Pandora ist in den USA mit seinem Internet-Radio-Service über Jahre hinweg sehr erfolgreich. Amazon versucht sich im Rahmen von Amazon Prime schon als Spotify-Konkurrent, mit einer deutlich geringeren Songauswahl.

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Mit einer neuen Idee verbindet Amazon die traditionelle Kochsendung mit dem Tele-Shopping. Ein neuer Weg, so berichtet Nikkei ,aus Japan. Zusammen mit der sehr erfolgreichen Produktionsfirma Yoshimoto Kogyo, werden die ersten Sendungen entstehen, die Japans Koch- und Essenstraditionen in einer Koch-Show erklärt. Alle verwendeten Zutaten können die Zuschauerinnen und Zuschauern dann sofort bei Amazon bestellen. Die ersten vier Folgen sind für kommenden Herbst geplant und natürlich bei Amazon Prime Video. Die kulinarische Reise startet auf Hokkaido und wird von einem in Japan bekannten Comedy-Duo Taka und Toshi moderiert. Das Sende-Format ist vornehmlich für den japanischen Markt konzipiert. Die Sendung auch in andere Länder zu exportieren ist auf jeden Fall geplant.

Im Jahr 2013 legte das Architekturbüro NBBJ die ersten Pläne für drei Biosphären Kuppeln gefüllt mit Pflanzen neben dem Amazon Seattle Campus vor. Der Bau begann im vergangenen Jahr und die jüngsten Bilder zeigen, das die Kuppeln langsam Gestalt annehmen.

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Jeff Bezos hat über Twitter angekündigt, dass er Blue Origin dieselbe Rakete wiederverwenden wird, die bereits zweimal heil zur Erde zurückkehrte. Und es klappte ein drttes Mal. Die Wiederverwendung von Raketen ist damit möglich. Biler in der Gallery Blue Origin



Was als Onlineversand für Bücher einst begann, liefert Amazon heutzutage so ziemlich alles. Der neuste Clou Kleidung der eigen Amazon Marken Franklin & Freeman, Franklin Tailored, North Eleven, Scout + Ro und Society New York. Ohne viel Trara wurden sieben hauseigene Modelabels gestartet, Herrenanzügen, Damenbekleidung bis zu Kinderkleidung wird so ziemlich alles angeboten. Ob die Kunden auch Mode von Amazon kaufen? Mode zu moderaten Preisen scheint die Losung der Amazon-Marken zu sein, Herrenanzüge zu 300 272 Euro. Für Experten ein logischer Schritt. Denn die Gewinnmargen seien bei Elektronikartikeln und anderen Produktkategorien relativ gering. Bei Kleidung kann sie allerdings bis zu 40 Prozent ausmachen. Aber: Nur ca. 15 Prozent der Amazon-Kunden kaufen regelmäßig Klamotten beim Online-Händler. Wer jetzt denkt: Amazon und Mode? Neverever! Wir sagen abwarten. Wer hätte vor paar Jahren gewusst, dass der E-Commerce-Platzhirsch Golden-Globe-prämierte TV-Serien produzieren würde?