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Laut einem Bericht von CNBC, teilte die Investmentfirma Bernstein ihren Investoren mit, das von Google drei Milliarden Dollar an Apple zahlt, um die Standard-Suchmaschine auf iPhones und iPads zu bleiben. Solche Lizenzzahlungen machen einen erheblichen Teil des Apples Services-Geschäftes aus. Die Investmentfirma Bernstein-Analyst A.M. Sacconaghi Jr. teile weiterhin mit, das aus Gerichtsunterlagen hervorgehe, dass Google bereits vor drei Jahren eine Milliarden Dollar zahlte, um der Such-Standard auf den i-Geräten zu sein. Berechnungen haben für 2017 ergeben, das sich diese Summe auf 3 Milliarden Dollar erhöhen wird. Diese Googles Zahlungen machen ca. 5 Prozent von Apples Gewinnen und 25 Prozent des operativen Wachstums in den letzten zwei Jahren.

Sacconaghi berichtet weiter, das anderseits die Apples iOS-Suchanfragen etwa 50 Prozent von Googles Mobile-Search-Umsätzen ausmachen. Für den Suchmaschinen-Giganten also ein doppelter Anreiz, weiterhin viel Geld an Apple zu zahlen. Eine sehr lohnende strategische Partnerschaft für beide Seiten. Apple und Google werden wohl noch lange Partner bleiben. Auch wenn beide Seiten viel dafür zahlen.

Google nutzt seine Street-View-Fahrzeuge, auch um die Luftverschmutzung in verschiedenen US-Städten zu messen. In einer neuen und detaillierten Karte von Oakland, Kalifornien ist genau ersichtlich, wo beispielsweise die Dioxin- und CO2-Belastung am höchsten sind. Für die Studie High-Resolution Air Pollution Mapping with Google Street View Cars: Exploiting Big Data wurde die Luftverschmutzung in der 400.000-Einwohner-Stadt genau erfasst.

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Das Project Sunroof existiert seit 2015 in den USA und errechnet mehr oder weniger genaue wie ertragreich Solarzellen auf dem eigenen Dach sind und ob sich die Investition lohnen würde. Erfunden hat dieses Projekt Google und nutzt dabei die Daten aus Google Maps und Google Earth. Jetzt steht dieser Service auch in Deutschland zur Verfügung. Erstmals geht jetzt das Project Sunroof auch außerhalb der USA an den Start. Der Partner in Deutschland ist E.ON. Die Berechnung ist sehr simpel. Auf einer Webseite wird die heimische Adresse eingegeben, das Satellitenbild angezeigt und die Berechnung gestartet. Google nutzt für die Berechnung die durchschnittliche Sonneneinstrahlung und die zur Verfügung stehende Dachfläche. Sieben Millionen Gebäude sind laut Google zum Start des Services erfasst, darunter Teile Berlins, Hamburg, des Ruhr- oder Rhein-Main-Gebiets. In den USA sind rund 60 Millionen Häuser erfasst. NAch angaben von Google lohnt sich dort die Installation von Solarzellen bei knapp 80 Prozent der Gebäude.

Waymo eine Tochterfirma die zum Google-Mutterkonzern Alphabet gehört testet in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona einen Taxidienst mit autonomen Minivans. Die Tester können diesen Dienst kostenlos nutzen, Waymo garantiert hohe Sicherheitsstandards. Seit über zehn Jahren arbeitet Google am autonom fahrenden Autos. Jetzt wird aus dem einstigen Experiment ein Geschäft und Ende 2016 wurde dafür die Firma Waymo gegründet.

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Wie das Wall Street Journal berichtet will Google schon bald einen eigenen Adblocker in einer der kommenden Chrome-Version für Mobile und Desktop implementieren. Die Idee, der neue Adblocker soll nicht alle Werbung blockieren, denn das ist ja gerade das Hauptgeschäft von Google. Alles was nicht dem Standard der “Coalition for Better Ads” entsprecht wird ausgegliedert. Es geht vor allem um besonders nervige Anzeigenformate wie Pop-Ups, Autoplay-Video-Ads etc. Dem ganzen liegt die Idee zugrunde, immer mehr Nutzer installieren Werbeblocker und Google hofft so, zumindest ihre eigenen Werbungen mit einem etwas sanfteren Blocker weiterhin durchzubringen. Eine Stellungnahme von Google selbst gibt es noch nicht.

Das Google Alphabets Internet-Ballons-Projekt, drahtloses Internet auch an entlegene Orte zu bringen, funktionieren viel besser als gedacht. Vor vier Jahren startete das Projekt und die Erwartungen wurden weit übertroffen. Die EntwicklerInnen zeigten im vergangenen September, wie ihr “Netzwerk aus selbst-navigierenden Ballons” gelernt habe, auf Luftströmungen zu surfen und so monatelang über einer bestimmten Stelle zu bleiben. Der Projektleiter Astro Teller teilte auf einer Pressekonferenz in Mountain View mit, dass man nur 10, 20, 30 Loon-Ballons benötigte anstatt der angedachten 200, 300, 400, um eine Gegend mit Internet zu versorgen. Man habe die Navigation und Höhenkontrolle verbessert. Das System muss jetzt noch in unterschiedlichen Umgebungen getestet werden. Durch die jüngsten Fortschritte hat sich der der Preis eines Balloneinsatz drastisch verrinngert.

Nach einem Bericht von “the Information” stellt Google die Entwicklung des selbstfahrenden Autos ein. Die für den Prototyp entwickelte Technik wird nun vermehrt in Autos unterschiedlicher Hersteller weiter entwickelt. Diese Strategie scheint Googles Zukunft zu sein, nur mit wem man sich zusammentun will bleibt unklar. Fiat scheint eines der Unternehmen zu sein. Dort entwickelt man aktuell auf dem bestehenden Design basierenden an einen neuen Prototype. Die Entscheidung, sich zukünftig auf Partnerschaften mit anderen Autoherstellern zu konzentrieren, kam von CEO Larry Page und der Finanzchefin Ruth Porat. Wobei es kontroversen gab mit Googles Mitgründer Sergey Brin, er ist weiterhin dafür, ein eigenes Auto zu entwickeln.

Google nennt es Project Sand Hill. Seit 2012 haben Suman Prasad und sein Team mit verschiedenen Silicon Valley Venture Capital-Firmen so genannten “rocketship” Start-ups zusammengearbeitet um festzustellen ob es sich lohnt Geld zu investieren oder ob sie in das Google System passen. Sie helfen ihnen Apps für Android-Handys zu entwickeln oder Android Pay Systeme zu realisieren. Und wie Wired weiter dazu schreibt, alles unter der Verwendung der unzähligen anderen Google-Dienste, von Google Maps bis zu Google-Ads. Prasad startete das Projekt in seiner Google “20 Percent Time” , aber es ist seitdem zu etwas viel größerem gewachsen. Er ist jetzt Direktor von Start-ups und VC Partnerschaften, Projekt Sand Hill ist heute an gut 100 US-Start-Ups beteiligt, dazu kommen 30 in Ländern wie Israel, Indien und China.

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Google hatte sich über einen Mangel an Frauen in Jobs unter den Emojis beklagt und vorgeschlagen, dass alle Berufe eine weibliche Version bekommen und dazu in unterschiedlichen Hautfarben. Unicode jetzt 11 neue Emoji´s beschlossen und fügt hinzu, dass man die Emoji´s bislang als genderneutral betrachtet hat. Nur die Umsetzung durch einzelne Firmen die einzelne Berufe in männlicher Form bevorzugen, entstand diese Ungleichgewicht.

Die Zukunft ist da – oder zumindest könnte sie näher sein als vermutet. Eine kleine Firma namens Zee.Aero arbeitete in den letzten Jahren daran, kleine elektrische Ebene zu entwickeln, die senkrecht starten und landen. Im Wesentlichen ist das die Basis für fliegenden Autos. Das ungewöhnliche ist, das das Unternehmen gleich neben den Google-Mountain View HQ liegt und das der Google-Mitbegründer Larry Page einen Großteil der Operation finanzierte. Bloomberg Businessweek brachte die Nachricht als erste heraus, die die kollektive Technick- und Transport-Welt in Vorfreunde versetzte.

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