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Nach wie vor hat die Kosmetikbranche ein Plastikproblem. Besonders die beliebte und bekannte Traditionsmarke Nivea vom Unternehmen Beiersdorf sehen wir in der Pflicht. Warum ausgerechnet Nivea, fragen Sie sich? Zunächst: Wer sich Verantwortung, Vertrauenswürdigkeit, und Forschungsexpertise auf die Fahnen schreibt, für den sollten plastikfreie Produkte ein Leichtes sein. Ein solches Unternehmen sollte seine Kundschaft nicht für dumm verkaufen. Am Beispiel Nivea zeigt sich nämlich wunderbar, dass die bestehende freiwillige Selbstverpflichtung der Kosmetikindustrie, auf Mikroplastik zu verzichten, in Wirklichkeit Greenwashing ist. Auf Facebook postet Nivea jetzt als Reaktion auf unsere Kritik Rezepte für Naturkosmetik zum Selbermachen und versucht damit vom Plastik in den eigenen Produkten abzulenken. Lassen Sie das Nivea nicht durchgehen….weiter hier…..

Der Mensch hat die Meere schwer geschädigt. Greenpeace arbeitet für ein globales Netzwerk von Schutzgebieten, damit die Ökosysteme sich wieder erholen können. Die Liste der schonungslosen Ausbeutung ist lang: Überfischung, Öl- und Gasförderung, Sand- und Kiesabbau, die Einleitung von Giften und radioaktiven Stoffen… Das Meer braucht unseren Schutz. Meeresschutzgebiete sind ein wichtiges Werkzeug, um Arten und Lebensräume zu schützen und die Widerstandsfähigkeit der Meere zu stärken. In Schutzgebieten bleibt die Natur sich selbst überlassen. Hier dürfen weder Fische gefangen, noch Rohstoffe abgebaut werden, jede Form der Industrie ist tabu.

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…oder kann das weg? Ein 600 Kilo schwerer Müllstrudel ist neues Herzstück der Greenpeace-Ausstellung in Hamburg – eine Dauerleihgabe des Ozeaneums Stralsund.


© Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Im Meer entsorgte Plastikabfälle sind wahre Weltenbummler. Einmal weggeworfen, finden sich Abermillionen große und kleine Kunststoffpartikel zu riesigen Wirbeln zusammen und reisen mit der Meeresströmung um die Erde. Dabei können die Müllstrudel die Größe von Zentraleuropa erreichen – Tendenz steigend.


© Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel

Für hunderte Kilo Plastikmüll endete die Reise jetzt aber in Hamburg: Als Dauerleihgabe des Stralsunder Ozeaneums zeigt ein elf Meter hoher Müllstrudel nun in der Greenpeace-Ausstellung das Ausmaß der Umweltzerstörung durch Plastikmüll auf.


© Fotos: Gudrun Steinmill-Hommel
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Outdoor-Ausrüstung enthält gefährliche Chemikalien. Auf der weltgrößten Outdoor-Messe ISPO präsentiert Greenpeace das Testergebnis von 40 Outdoor-Produkten. Outdoor-Produkte sind aus dem alltäglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Ob bei Kindern die Trocken durch den Winter kommen sollen oder Erwachsene, die trotz Regen und Schnee mit trockener Kleidung im Büro erscheinen wollen. Outdoor Produkte haben nicht immer etwas mit einer Ausstattung für Expeditionen ins Himalaya-Gebirge zutun. Wie der dritte Produkttest von Greenpeace zeigt: Die Outdoor-Branche hat nach wie vor ein Problem mit gefährlichen Chemikalien.

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Ein tierische Angriff auf Hightech-Vehikel. In der Beringsee attackieren Riesenkalmare ein Zweimann U-Boot von Greenpeace. Hierbei soll es sich nicht um ausgewachsenen Exemplare handeln, die rund 2,5 Meter werden, sondern um tollkühne Halbstarke – Ein Video nach dem Break.

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Am 4. Juli ist der amerikanische Unabhängigkeitstag. Greenpeace, die Electronic Frontier Foundation (EFF) und das Tenth Amendment Center haben einen Protest-Zeppelin über das riesige Utah Data Center der NSA gesteuert. Hier ein das Making-of der Aktion vom Dokumentarfilmer Brian Knappenberger. Das Video nach dem Break.
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Dem internationalen Walfangverbot zum Trotz: Auch in diesem Jahr stehen hunderte Wale auf der Abschussliste isländischer Walfänger. Das hindert die größte deutsche Fischmanufaktur jedoch nicht daran, Geschäfte mit einer isländischen Firma zu tätigen, die direkt mit den Walfängern kooperiert. Ein Video nach dem Break

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Foto – © Thomas Einberger / Greenpeace

Rund um den Globus fordern Greenpeace-Aktivisten Adidas auf, seiner Verpflichtung nachzukommen und endlich giftfrei zu produzieren. Die Ehrenamtlichen protestieren in insgesamt 35 Städten in zehn Ländern. Auch in Deutschland klären sie Passanten und Adidas-Mitarbeiter über die Freisetzung gefährlicher Chemikalien in der Produktion von Adidas Sportklamotten auf. „Statt immer nur neue Farben und Designs auf den Markt zu bringen, sollte Adidas endlich anfangen, saubere Schuhe zu produzieren“, sagt Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace.
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Greenpeace hat vor kurzem Apple als das inovativste Unternehmen bezeichent, in Bezug auf umweltfreundliche Internet-Praktiken. Doch während viele Apple und CEO Tim Cook für ihre Bemühungen in Richtung erneuerbare Ressourcen loben, gibt es doch einige Verbraucher und Investoren die Apple das nicht glauben, einige Kritiker sagen das ist “Trash Talk”

Quelle geekculture

Die Umweltorganisation Greenpeace veröffentlichte einen Bericht, der die Umweltverträglichkeit von Rechenzentren der großen Technologieunternehmen testet. Bei dem Bericht geht es um den Einsatz von erneuerbaren Energien. In dem vorgestellten Ranking steht der Buchstabe A für eine Spitzenauszeichnung. Diesen könne Apple und Facebook drei Mal für sich beanspruchen.

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