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Der amerikanische Filmemacher und Aktivist Michael Moore “Bowling for Columbine” hat eine neue Webseite gestartet. “Trumpileaks” nennt soll in Zukunft Interna und Leaks aus der Trump-Administration veröffentlichten. Moore sagt dazu, “Ich brauche eure Hilfe. Es könnte gefährlich werden. Wir könnten Ärger bekommen, aber uns läuft die Zeit davon.”
Wie bei vielen anderen News-Plattformen, so sollen die User auch hier Informationen sicher an “Trumpileaks” schicken können. Dafür wird die Verschlüsselung Secure Drop genutzt und auch sonst unterscheidet sich die Idee nicht grundlegend von anderen Whistleblower-Plattformen. Moore ist überzeugt, dass man nicht genug Informationen sammeln kann, um den politischen Trend in den USA zu stoppen. Seit Donald Trump im Amt ist, reißen Spekulationen über geheime Abmachungen mit Russland und Wahlmanipulation nicht ab. Ein bisschen mehr Licht ins Dunkle könnte daher von Vorteil sein.

Die vergleichende Studie analysiert sowohl die Bedingungsfaktoren für die Bildung schwarz-grüner Koalitionen als auch die Muster ihres Koalitionsmanagements auf der Kommunal- und Landesebene. Vor dem Hintergrund der hier gewonnenen Erfahrungswerte werden die Perspektiven einer schwarz-grünen Bundeskoalition eingeschätzt und mögliche Probleme benannt, die sich in der späteren Regierungspraxis ergeben könnten.
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Die Schweizer Fernsehshow Deville Late Night, stellte das Video “Swiss Second” zusammen. Ein unglaublich witziges Video, das Donald Trump dazu einläd, die Schweiz zu besuchen, in englischer Sprache zu sprechen und seine eigene Art. Da es ein ähnliches Video aus den Niederlanden gibt, stellen die Schweizer gerne ihre “Überlegenheit” heraus.

Drei Dinge zählen im Leben, behauptet Ferdinand Piëch, Enkel des genialen Ferdinand Porsche: «Volkswagen, Familie, Geld – in dieser Reihenfolge.» Trickreich, ruppig und mit aller Härte hat die Familie Porsche Piëch den scheinbar unaufhaltsamen Aufstieg von Volkswagen vorangetrieben, seitdem Ferdinand Porsche im Auftrag Adolf Hitlers den «Volkswagen» konstruierte. Aber Anfang September 2015 erschütterte der folgenschwerste Industrieskandal der deutschen Geschichte den Konzern. Das war, so schreibt Georg Meck, kein unglücklicher Zufall: Der tiefe Sturz von VW hat viel mit der Geschichte des Konzerns zu tun – und mit der Familie.

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Die Europäische Union ist längst nicht so harmonisch gewachsen, wie wir es gerne glauben würden, sondern unter maßgeblichem Einfluss Washingtons vorbereitet und konstruiert worden. Auch der Euro ist eher politische Zwangswährung im Zuge des Einigungsprozesses, der den Euroraum in die Schuldenfalle geführt hat. Und wer die Staatsschulden kontrolliert, kontrolliert Europa. Dahinter steht ein Banken-Syndikat als Teil jener Finanzkonglomerate, die mit mehr als 75 Billionen Dollar mehrheitlich die Weltwirtschaft kontrollieren.
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Wie die Washington Post berichtet, will China den Elfenbeinhandel bis zum Ende des Jahres zu beenden. In nur drei Jahren wurden 100.000 Elefanten von Wilderern für ihr Elfenbein geschlachtet – vieles davon landeten in China. Bereits Ende März will das Land die Verarbeitung und den Handel mit Elfenbein beenden. Hoffnung für die bedrohte Elefantenpopulationen der Welt.

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Präsident Barack Obama hat einen Schritt unternommen, um zukünftige Ölbohrungen in den Gewässern der USA vor den Küsten der Arktis und den Atlantik effektiv und dauerhaft zu blockieren. Wie CNBC berichtet, beruft sich Obama ein Gesetz aus dem Jahr 1953 zur Regelung von Offshore-Leasingverhältnissen. Diese Entscheidung, kann der künftige Präsident-Elect Trump nicht so Einfach rückgängig machen, wenn er sein Amt antritt.

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Japan Airlines, zweitgrößte Flugzeugunternehmen der Welt nach All Nippon Airways, will gebrauchte Kleidung in Düsentreibstoff verwandeln. Dazu arbeitet die Fluggesellschaft mit dem Recyclingunternehmen Japan Environmental Planning, besser bekannt als Jeplan, zusammen und dem Tokyo Green Earth Institute, um einen gemeinsame Kommision zu errichten, die alternative Energiequelle testen soll, so ein Bericht der Nikkei Asian Review. Jeplan arbeitet bereits mit 12 Herstellern zusammen, einschließlich Aeon und Muji Vorläufer von Ryohin Keikaku, um benutzte Kleider an einigen 1000 Läden in Japan zu sammeln.


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Geheimnisse sind manchmal notwendig, oft nützlich und für manche sehr bequem. Das Geheimnis, von dem Sie nun erfahren werden, ist nicht notwendig, nützlich nur für die Konzerne und bequem für die Politik.
Seit drei Jahren verhandeln Politiker der EU, der USA und 21 weiterer Staaten über das Handelsabkommen TiSA (Trade in Services Agreement). Es soll Hemmnisse für den internationalen Handel mit Dienstleistungen aus dem Weg räumen. Wie schon bei den enorm umstrittenen Abkommen TTIP und CETA finden auch die TiSA-Verhandlungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit hinter verschlossenen Türen statt…..
Nun stellt sich heraus: Die Geheimniskrämerei hat einen guten Grund. TiSA ist ein Frontalangriff auf den Datenschutz – in Deutschland und ganz Europa. Das zeigen geheime Verhandlungstexte, die Whistleblower Greenpeace zugespielt haben und die wir zusammen mit netzpolitik.org ausgewertet haben..… weiter gehtś

Die Technik-Innovatoren in der selbstfahrenden Autoindustrie und Roboter-Industrie reden gern über die neuen menschlichen Arbeitsplätze und Exitenzen die nun entwickelt werden. Selten wird aber erklärt jemand, was mit den vielen neuen arbeitslosen Menschen passieren wird. Tesla und SpaceX-Gründer Elon Musk, mal als Visionär und mal als kompletter Stinkstiefel beschrieben, hat auf diese offensichtlichen Frage einige überraschende Antworten parat. In einem Interview mit CNBC, sagte Musk, dass er glaubt, dass die beste Lösung für menschliche Arbeitnehmer, die von Robotern und Software vertrieben wurden, die Schaffung eines, vermutlich staatlich unterstützten, universellen Grundeinkommens für alle ist. Diese Idee des bedingungslosen Grundeinkommen ist also kein politischer Hype, der vorüber geht. Auch kein Stück Sozialromantik oder eine nicht umsetzbare Utopie. Es ist ein Szenario, welches uns tatsächlich allen bevorsteht.

“There’s a pretty good chance we end up with a universal basic income, or something like that, due to automation,” said Musk. “I’m not sure what else one would do. That’s what I think would happen.”

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