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Das Startup des ehemaligen Evernote-Managers ist bestrebt, Marktführer für Drohnen-basierte Sicherheit zu werden. Hoch in den Hügeln von San Carlos, Kalifornien, liegt ein Haus mit drei Schlafzimmern und einem eigenen autonomen Luftsicherheitssystem. Das Haus ist nicht anders als jede andere Residenz in einer ruhigen Straße mit gepflegten Rasenflächen und weitem Blick auf den Pulgas Ridge Preserve.

Es ist jedoch zufällig das persönliche Zuhause des ehemaligen Evernote-Chefs und des CEO von Sunflower Labs, Alex Pachikov. Er hat aus dem Haus ein Musterhaus für das Sunflower-System gemacht, das eine Reihe von Bewegungs- und Vibrationssensoren in Verbindung mit einer autonomen Drohne verwendet, um alle Aktivitäten zu überwachen, bis hin zur Messung der Schritte im Gras vor seiner Haustür.

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Facebook kauft Confirm.io und somit die zusätzliche Fähigkeiten zur biometrischen Gesichtserkennung. Das soll nach Angaben von Facebook zur Verifikation von Nutzern dienen, die ihr Passwort vergessen haben. Confirm.io bietet bislang eine Schnittstelle, mit der Ausweisdokumente von Nutzern auf ihre Echtheit überprüfen werden. Das Startup aus Boston wird mit der Übernahme seinen jetzigen Standort schließen und von Facebooks vorhandene Abteilung für Biometrietechnologie übernommen. Die Identifikation per Foto und Ausweisdokument ist bei Facebook seit mehreren Jahren gängige Praxis. Hat ein Nutzer keinen Zugriff mehr auf sein Konto, kann er dem Unternehmen eine Kopie seines Ausweises schicken und das Account zu entsperren. Mit Confirm.io wird dieser Vorgang künftig digitalisiert. Damit wäre das im letzten Jahr eingeführte Feature, den eigenen Account mit einem Selfie zu entsperren, sicherer und effektiver. TechCrunch spekuliert das sich das Soziale Netzwerk langfristig in Richtung eines virtuellen Ausweises entwickelt und in den USA eine ähnliche Rolle einnehmen will, die Messenger-App WeChat in China. Das Smartphone wird dann nach und nach zum vollständigen Ersatz für den klassischen Ausweis. Confirm.io hat seit seiner Gründung im Jahr 2015 mindestens vier Millionen Dollar eingesammelt. Bestehende Kunden werden sich neue Lösungen suchen müssen. Das Software-Angebote wird nach und nach eingestellt.

Haven, eine App des Guardian Project, wurde von Edward Snowden und Micah F. Lee, zusammen mit der Freedom of the Press Foundation gebaut. Eine Android-App, die jeden Räume überwachen kann. Die App nutzt alle Sensoren, die ein Smartphone bietet, da sind ein Accelerometer, er zeichnen Erschütterungen auf, wie Füsse, die Mikrophone, die unerwartete Geräusche, die Kamera, das mögliche Licht. So kann man feststellen, ob jemand einen heimlich belauscht, bzw. in die eigene Wohnung eingedrungen ist. Bei Journalisten ist das ein nicht so abwegiges Problem. Die gesammelten Daten aber nur lokal auf dem Gerät selbst gespeichert, sodass ein Eingriff von externer Stelle über eine Cloud nicht möglich ist. In erster Linie kann man so beispielsweise Hotelzimmer, Büros oder seine eigne Wohnung schützen. Möchte man trotzdem per Remote auf die Daten zugreifen, werden sichere Kommunikationswege wie Tor oder Signal angezeigt. So kann man sich schnellstens informieren lassen, falls etwas passiert. Gleiches gilt für Textnachrichten.

Fahrradfahrer haben häufig trotz ordnungsgemäßer Beleuchtung das Problem zu spät von Autofahrern erkannt zu werden. Und das führt oft zu gefährlichen Unfällen. Wichtig ist vor allem anderen, das Gesehenwerden im der Dunkelheit. Michelin Spanien hat ein bemerkenswertes Beleuchtungskonzept für Fahrräder entwickelt. Es ist nicht neu, aber dennoch durchdacht und ästhetisch. Um den Radfahrer herum kurvt während der Fahrt ein Knight-Rider ähnlicher LED-Punkt, der bei der Annäherung eines Fahrzeugs im Rücken anfängt, nervös zu rotieren beginnt und so für mehr Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit sorgt. Bikesphere nennt sich das Projekt und könnte als zusätzliche Beleuchtung durchaus sinnvoll sein. Noch sieht die Konstruktion allerdings ein bisschen sperrig aus.

Wenn es um lebensrettende Schutzausrüstung geht, möchte man das Wort zusammenfaltbar für einen Fahrradhelm nicht wirklich hören. Aber genau so ein Fahrradhelm gewann gerade den James Dyson Preis für sein einzigartiges Design und ungewöhnliche Stabilität. Der von Isis Shiffer entworfene EcoHelmet, wabenformig und aus dickem Papier gefertigt, macht es für Pendler leicht, den Fahrradhelm überall mit hin mitzunehmen, besonders wenn man in städtischen Zentren unterwegs ist und ein Fahrrad anmietet. Shiffer schuf den Low-Cost-Helm, nachdem sie erkannte, wie schwierig und teuer es sein könnte, einen Helm zu kaufen oder zu mieten, speziell auf Reisen, wo der Fahrradverleih üblich ist, aber Helme eine andere Geschichte sind.

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„Bürgerwehren“ erfreuen sich gerade unter den Besorgten hierzulande wie auch in Finnland steigender Beliebtheit. Im ländlichen Bereich sind seit Jahren sogenannte Sicherheitspartnerschaften aktiv. Bei den selbst ernannten Bürgerwehren sieht gerne auch die Rechte nach dem Rechten. In Finnland haben jetzt ein paar Clowns mal bei der Bürgerwehr „Soldiers of Odin“ nach den Rechten gesehen.

Bei Veranstaltungen hat die Sicherheit des Publikums und aller Mitwirkenden oberste Priorität. Das vorliegende Werk liefert Veranstaltungstechnikern, Veranstaltern und Behördenvertretern praxisgerecht aufbereitete Informationen der relevanten Rechtsgrundlagen und Regelwerke zur Sicherheit in der Veranstaltungstechnik.
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Deutschland

Plane Finder ist ein sehr interessantes Datenvisualisierungsprojekt mit dem man den internationalen Luftraum hervorragend beobachten kann. Mit ihm lässt sich sehr einfach feststellen, wie viele Flieger wirklich am Himmel herumfliegen. Ob sich das Program ausschließlich auf den zivilen Passagierflieger beschränkt war nicht festzustellen.

Europa

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Die CIA verweigern Wissenschaftler ab sofort den Zugang zu Daten zum Klimawandel die von Spionagesatelliten und U-Booten, zur globale Erwärmung gesammelt werden. Vor der Ankündigung, konnten die Wissenschaftler die Daten zur globale Erwärmung in extreme Details durch ein Programm, genannt MEDEA studieren. Wie die CIA mitteilt wird das Programm heruntergefahren, da es nicht mehr notwendig ist, die Auswirkungen des Klimawandels zu studieren.

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Um sich gegen die Handyüberwachung zu schützen gab es bisher mehr oder weniger nur eine Möglichkeit: Handy ausschalten. Das neue Programm SnoopStitch von SR Labs, das auf dem CCC Kongress vorgestellt wurde, gibt einem jetzt eine neue Möglichkeit. Es schützt nicht vor dem Abhören, es erkennt aber eine falschen Basisstationen und warnt. Bislang funktioniert SnoopStitch nur bei relativ populäres Android-Smartphone mit Qualcomm (die Liste findet ihr im Quelle-Link). Ausserdem sammelt die App Daten von Überwachungsfällen und listet sie auf einer Karte. So ist man fast immer informiert, wenn eine Funkzelle überwacht wird.

Quelle opensource.srlabs
Quelle ccc
Quelle play.google