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Die NASA hat einen ‘Superelastischen Reifen’ entwickelt, die erste brauchbare Alternative zu dem Luftreifen. Die Reifen, die mit zukünftigen Mars-Missionen entwickelt wurden, könnten auch hier auf der Erde eingesetzt werden. Ausgehend von dem von der NASA entwickelten “Spring Tire”, der auf die “Apollo-Lunar-Reifen” Bezug nimmt, verwendet der Reifen eine besondere “shape memory alloys”, die als tragendes Bauteile hohe Belastungen aufnehmen kann. Die Entwickler im NASA-Glenn-Forschungszentrum haben die typischen elastischen pneumatischen Materialien in Gedächtnislegierungen umgewandelt, die eine signifikante reversible Beanspruchung erfahren können. Dies ermöglicht, dass der superelastische Reifen größeren Verformung standhält als jeder andere nicht-pneumatische Reifen.

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Das multinationale Einzelhandelsunternehmen Walmart hat einen automatisierten Roboter eingeführt, der in der Lage ist, wiederholbare, vorhersagbare und manuelle Aufgaben zu bewältigen, wie das Scannen von Regalen für nicht mehr vorrätige Artikel, falsche Preise und falsche oder fehlende Etiketten. Der 2-Fuß-Roboter scannt Informationen mithilfe seiner eingebauten Kamera, die dann Daten an die Mitarbeiter übermitteln, die dann die Regale vervollständigen und Fehler beheben. “If you are running up and down the aisle and you want to decide if we are out of cheerios or not,’ erklärt Jeremy King, Chief Technology Officer für Walmart in den USA und E-Commerce. ‘A human doesn’t do that job very well, and they don’t like it.’ Laut King sind die Roboter 50 Prozent effektiver als Menschen und können Regale deutlich genauer und dreimal schneller scannen.

Das neue Mate 10 Pro von Huawei soll künftig mit dem Pixel 2 und dem iPhone X konkurrieren. Die entscheidende Veränderungen, ein eigener Prozessor für die künstlicher Intelligenz (KI) bringen soll die Bedienung des Huawei Mate 10 Pro entscheidend verändern. Und wie soll das funktionieren? Der neuste Smartphone-Trend heißt künstliche Intelligenz (KI), Funktionen wie smarte Fotografie, maschinelle Übersetzung und eine Vorhersage von Nutzerverhalten sollen nun möglich sein. Alle warten auf das Pixel 2 und das iPhone X, Huawei mit seinem Mate 10 Pro ist der erste mit KI im Ring.
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Müssen die Postboten in Zukunft um ihren Job bangen, jetzt noch nicht. Die Deutsche Post testet zurzeit den neuen PostBOT! Der rollende kleine PostBOT ist nicht dafür gedacht, den Postboten zu ersetzen, sondern nur sein Fahrrad. Der neue PostBOT soll dem Postboten folgen und ihn entlasten. Bis zu 150 Kilogramm kann der neue treue Freund des Postboten tragen und die Postboten selber müssen weniger nachladen. Auch wird das schwere Fahrrad überflüssig. Zurzeit soll der Bot nur für eine Arbeitserleichterung sorgen. Ob er eines Tagen auch den Postboten ersetzt bleibt offen. Nach einem Test in zwei Zustellbezirken wird den Postboten dann ein hoffentlich funktionierender Bot zur Seite gestellt.

Das isländische Städtchen Isafjordur sorgt mit einem ganz besonderen Zebrastreifens für mehr Vorsicht und langsameres fahren im Straßenverkehr. Man hat den klassischen Zebrastreifen durch einen 3D-Zebrastreifen ersetzt. Das neue Design, künstlerisch und funktional, soll dazu beitragen, dass Autofahrer mehr auf kreuzende Fußgänger achten und langsamer fahren, wenn sie durch die Stadt fahren.

Enjoy the complete BMW 5 Series story, in the pre-Bangle classic-era. BMW Classic 5 Series 1972 to 2003 covers the E12, E28, E34, and E39 models, the enthusiast cars that invented the modern sports sedan and created BMW’s ultimate driving machine image.

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Nachdem Hyperloop One vor ein paar Wochen eine funktionierende Version ihres Magnetschwebeschlittens erprobt hatte, meldet die Firma jetzt einen neuen erfolgreichen Versuch. Das Unternehmen teste erfolgreich die Passagierkapsel XP-1. Sie rauschte mit knapp über 310 Stundenkilometern 300 Meter durch eine Teströhre bevor die Bremsen auslöst wurden. Das Unternehmen arbeitet aber an einer eine Beförderungsgeschwindigkeit von bis zu 1.200 Stundenkilometern, ein weiter Weg.
Die XP-1 ist eine Kapsel von 8,7 Meter Länge, 2,7 Meter Höhe und einer Breite von 2,4 Meter – zum Vergleich, 3,21 Meter hoch ist ein Zug der Berliner-U-Bahn, aber seltsamerweise genauso breit.

Er sieht so aus wie ein alter Spritfresser aus den früheren US-Filmen. Wären da nicht die Solarpanelen auf dem Dach. 60 Studenten der Hochschule Bochum haben das Auto entwickelt und wollen damit bis nach Australien. Ca. fünf Quadratmeter Solarzellen, sollen vier eigens entwickelte Radnabenmotoren mit Strom versorgen und antreiben. Das Chassis besteht überwiegend aus Kohlefaser und der Allradantrieb schafft es auf 120 Kilometer pro Stunde. Um Engpässe bei der solaren Stromversorgung zu überbrücken, ist der Solar-Wagen mit einen Akku-Pack ausgestattet und einem Anschluss für die Handy-Ladestation! Der Blue Cruiser hat alles, was ein normaler Mittelklassewagen auch hat, vom Abstandswarner, Sitzheizung, Zentralverriegelung bis zum eigenen Fahrinformationssystem, dazu noch ein elektrisch-adaptives Fahrwerk. Und die Sitze sind mit Piñatex überzogen – einem Lederersatz aus den Fasern von Ananasblättern.

Das kalifornische Unternehmen Hyperloop One hat seinen Magnet-Fahrschlitten in Originalgröße zu erstenmal getestet. Dieser kurze Test stellt aber einen großen Schritt für die Magnetschwebetechnologie dar. Der Test im Originalmaßstab fand bereits im Mai statt. Die Ergebnisse sowie ein Video wurden aber erst jetzt veröffentlicht. In Medien wurde wiederholt Kritik an der technischen Machbarkeit geübt sowie dem Kosten-/Nutzen-Faktor. Der Schlitten wurde in der Wüste vor Las Vegas in einer 500 Meter langen Teströhre getestet. Dazu wurde er für 5,3 Sekunden auf bis zu 110 Kilometer pro Stunde beschleunigt. In späteren Tests sollen dann bis zu 400 Kilometer pro Stunde erreicht werden um die Fahreigenschaften besser untersuchen zu können.

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Fahrradfahrer haben häufig trotz ordnungsgemäßer Beleuchtung das Problem zu spät von Autofahrern erkannt zu werden. Und das führt oft zu gefährlichen Unfällen. Wichtig ist vor allem anderen, das Gesehenwerden im der Dunkelheit. Michelin Spanien hat ein bemerkenswertes Beleuchtungskonzept für Fahrräder entwickelt. Es ist nicht neu, aber dennoch durchdacht und ästhetisch. Um den Radfahrer herum kurvt während der Fahrt ein Knight-Rider ähnlicher LED-Punkt, der bei der Annäherung eines Fahrzeugs im Rücken anfängt, nervös zu rotieren beginnt und so für mehr Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit sorgt. Bikesphere nennt sich das Projekt und könnte als zusätzliche Beleuchtung durchaus sinnvoll sein. Noch sieht die Konstruktion allerdings ein bisschen sperrig aus.