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Nachdem Hyperloop One vor ein paar Wochen eine funktionierende Version ihres Magnetschwebeschlittens erprobt hatte, meldet die Firma jetzt einen neuen erfolgreichen Versuch. Das Unternehmen teste erfolgreich die Passagierkapsel XP-1. Sie rauschte mit knapp über 310 Stundenkilometern 300 Meter durch eine Teströhre bevor die Bremsen auslöst wurden. Das Unternehmen arbeitet aber an einer eine Beförderungsgeschwindigkeit von bis zu 1.200 Stundenkilometern, ein weiter Weg.
Die XP-1 ist eine Kapsel von 8,7 Meter Länge, 2,7 Meter Höhe und einer Breite von 2,4 Meter – zum Vergleich, 3,21 Meter hoch ist ein Zug der Berliner-U-Bahn, aber seltsamerweise genauso breit.

Er sieht so aus wie ein alter Spritfresser aus den früheren US-Filmen. Wären da nicht die Solarpanelen auf dem Dach. 60 Studenten der Hochschule Bochum haben das Auto entwickelt und wollen damit bis nach Australien. Ca. fünf Quadratmeter Solarzellen, sollen vier eigens entwickelte Radnabenmotoren mit Strom versorgen und antreiben. Das Chassis besteht überwiegend aus Kohlefaser und der Allradantrieb schafft es auf 120 Kilometer pro Stunde. Um Engpässe bei der solaren Stromversorgung zu überbrücken, ist der Solar-Wagen mit einen Akku-Pack ausgestattet und einem Anschluss für die Handy-Ladestation! Der Blue Cruiser hat alles, was ein normaler Mittelklassewagen auch hat, vom Abstandswarner, Sitzheizung, Zentralverriegelung bis zum eigenen Fahrinformationssystem, dazu noch ein elektrisch-adaptives Fahrwerk. Und die Sitze sind mit Piñatex überzogen – einem Lederersatz aus den Fasern von Ananasblättern.

Das kalifornische Unternehmen Hyperloop One hat seinen Magnet-Fahrschlitten in Originalgröße zu erstenmal getestet. Dieser kurze Test stellt aber einen großen Schritt für die Magnetschwebetechnologie dar. Der Test im Originalmaßstab fand bereits im Mai statt. Die Ergebnisse sowie ein Video wurden aber erst jetzt veröffentlicht. In Medien wurde wiederholt Kritik an der technischen Machbarkeit geübt sowie dem Kosten-/Nutzen-Faktor. Der Schlitten wurde in der Wüste vor Las Vegas in einer 500 Meter langen Teströhre getestet. Dazu wurde er für 5,3 Sekunden auf bis zu 110 Kilometer pro Stunde beschleunigt. In späteren Tests sollen dann bis zu 400 Kilometer pro Stunde erreicht werden um die Fahreigenschaften besser untersuchen zu können.

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Fahrradfahrer haben häufig trotz ordnungsgemäßer Beleuchtung das Problem zu spät von Autofahrern erkannt zu werden. Und das führt oft zu gefährlichen Unfällen. Wichtig ist vor allem anderen, das Gesehenwerden im der Dunkelheit. Michelin Spanien hat ein bemerkenswertes Beleuchtungskonzept für Fahrräder entwickelt. Es ist nicht neu, aber dennoch durchdacht und ästhetisch. Um den Radfahrer herum kurvt während der Fahrt ein Knight-Rider ähnlicher LED-Punkt, der bei der Annäherung eines Fahrzeugs im Rücken anfängt, nervös zu rotieren beginnt und so für mehr Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit sorgt. Bikesphere nennt sich das Projekt und könnte als zusätzliche Beleuchtung durchaus sinnvoll sein. Noch sieht die Konstruktion allerdings ein bisschen sperrig aus.

Der erste Testflug ist schon über ein Jahr her. Er endete mit einem Unfall. Nun ist es Facebook gelungen, die Aquila-Drohne erfolgreich ohne Probleme landen zu lassen. Das war eine der großen Herausforderungen für die Projektleiter von Facebook. Der erste Testflug, im Juni 2016 und verlief problemlos, bis die Drohne dann bei der Landung verunglückte. Die suche nach der Ursache begann. Windböen hatten die Stabilität bei der Landung beeinträchtigt. Die Drohne wurde an entscheidenden Stellen verbessert, kleine Spoiler an den Flügelspitzen, Software-Updates, mehrere Sensoren und ein System, um die Propeller in horizontaler Position zu stoppen.
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Das Model 3 von Tesla läuft nun doch früher vom Band als erwartet. Am Freitag ist der Produktionsstart und die ersten Auto sollen schon Ende des Monats an die Kunden gehen. Nun muss Firmenchef Elon Musk beweisen, wie schnell er viele Autos bauen kann.


Über Twitter kam die Nachricht: Ab Freitag läuft die Produktion des Modell 3 an. Firmenchef Elon Musk verkündete, dass alle behördlichen Anforderungen erfüllt sind – zwei Wochen früher als geplant.

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Angesichts der schwierigen Aufgabe, ein Familienhaus für weniger als 100.000 Euro zu liefern, entwarf der portugiesische Architekt José Carlos Nunes de Oliveira dieses quadratische Beton-Haus. Nunes de Oliveira, der das Architekturstudio NOARQ leitet, wurde zunächst von den Kunden gebeten, ihnen ein 160 Quadratmeter großes Haus für nur 80.000 € zu bauen. Er sagte ihnen, dass es unmöglich war, also erhöhten sie ihr Budget auf 100.000 €.

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Waymo eine Tochterfirma die zum Google-Mutterkonzern Alphabet gehört testet in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona einen Taxidienst mit autonomen Minivans. Die Tester können diesen Dienst kostenlos nutzen, Waymo garantiert hohe Sicherheitsstandards. Seit über zehn Jahren arbeitet Google am autonom fahrenden Autos. Jetzt wird aus dem einstigen Experiment ein Geschäft und Ende 2016 wurde dafür die Firma Waymo gegründet.

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Die Begriffe »Gewinn« und »Überschuss« bezeichnen einen Ertrag nach Abzug des Aufwandes und sind eigentlich Begriffe aus der Finanzwelt. Im Bauwesen beschreiben sie Gebäude, die mehr Energie erzeugen als sie verbrauchen. Das vorliegende Buch zeigt Ideen und Lösungen von Gebäuden mit Energiegewinn auf, konzentriert sich auf Wohngebäude (Neubauten und Sanierungsobjekte) und behandelt Gebäudegrößen vom Einfamilienhaus bis hin zum Mehrfamilienhaus.
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Wenn es um mögliche Diesel-Fahrverbote geht, dann werden von der Automobil-Industrie immer wieder alte Fahrzeuge hervorgestellt. Sie haben schlechte Abgaswerte. Nie aber wurden die neue Autos mit der aktuellen Abgasnorm 6 – getestet, sie gelten überwiegend als sauber. Die Deutsche Umwelthilfe hat jetzt bei einem Wintertests das Gegenteil bewiesen. 16 neuen Diesel-Pkw wurden im realen Straßenbetrieb untersucht. Die Tests fanden zwischen September und März bei typisch niedrigen Außentemperaturen statt. Das Ergebnis ist alarmierend! Viele der neuen Fahrzeuge schnitten schlechter ab als die Alten. Hier die Testergebnisse

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