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Forscher am MIT Media Lab haben ein tragbares Gadget entwickelt, das die Gespräche, die der User mit sich selbst macht, transkribiert und darauf reagiert. Das AlterEgo besteht aus einem tragbaren Gerät und einem kleinen Computersystem. Es ermöglicht es dem Benutzer, sich “still mit einem Computer zu unterhalten”, ohne zu sprechen oder erkennbare Bewegungen zu machen. Es verwendet Elektroden, um neuromuskuläre Signale im Kiefer und im Gesicht des Benutzers aufzunehmen, die durch interne Verbalisierungen ausgelöst werden. Diese Signale werden dann an ein Maschinenlernsystem gesendet, das trainiert wurde, bestimmte Signale bestimmten Wörtern zuzuordnen. Statt wie mit Alexa und Googles Assistant zu sprechen, kann man nun Befehle quasi denken.
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Nach neusten Informationen von Bloomberg plant Apple ab 2020 eigene und selbstentwickelte, statt Intel-Prozessoren in den Mac-Computern zu verwenden. Die Initiative Kalamata sei noch ganz am Anfang – und auch nur ein Teil eines größeren Software-Umbruches. Apple will demzufolge alle seine Apple-Geräte, darunter Macs, iPhones und iPads einander annähern. Dem Bericht zufolge wäre das ein herber, aber kaum überraschender Schlag für Intel. Etwa 5 Prozent des Jahresumsatzes machen bei Intel Aufträge für Apple. Demzufolge ist Intels Aktienkurs nach Bekanntwerden der Meldung um 9,2 Prozent eingebrochen.

Es wurde bekannt, dass IBM den kleinsten Computer der Welt baut, ein 1 mm x 1 mm großes Stück Technik, das feiner ist als ein nobles Stück Salz. Das Teil ist so dünn wie der CPU selbst, nach Angaben des Technologieunternehmens kostet er weniger als zehn Cent und ist in der Lage, Daten zu überwachen, zu analysieren, zu kommunizieren und sogar zu handeln.

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In Pasadena in einem Burger-Restaurant arbeitet seit kurzem ein Roboter. Mit Spezialarm und Wärmeblick brät der neue Mitarbeiter Hackfleischscheiben für Burger. Flippy heisst der neue Elektrokoch und soll in Zukunft die Arbeit von 50 Angestellten übernehmen.
Die Restaurantkette Cali Burger läd aktuell jeden ein, „Flippy in Action“ zu erleben. Der Roboterarm soll die Burger auf dem heißen Grill zu braten, mit einem Bratenweder drehen und anschließend auf ein aufgeschnittenes Brötchen legen. Ausgestattete ist der Roboterarm von Miso Robotics mit sechs Gelenken. Das 2016 gegründete Startup verspricht, dass Flippy bis zu 150 Burger pro Stunde in guter Qualität zubereiten kann.

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Hyperloop Transportation Technologies hat mit unterschiedlichen Institutionen mehrere Vereinbarungen abgeschlossen, um die Zukunft des Hyperloop-Transportsystem zu sichern. Jetzt folgt eine Machbarkeitsstudie, die untersucht, ob die Idee Realität werden kann. In dieser Woche unterzeichnete Hyperloop Transportation Technologies (HTT), welches ein Transportsystem mit Hilfe eines Hochgeschwindigkeitstunnel entwickeln will, eine Vereinbarung mit der North Ohio Areawide Coordinating Agency und dem Illinois Department of Transportation. Dieses Vertrages könnte eine Hyperloop-Verbindung zwischen Chicago und Cleveland einmal real werden lassen. Ersteinmal soll eine Machbarkeitsstudie in den Regionen durchgeführt werden. Ein unabhängiges Ingenieurbüro soll eine Analyse auf der Strecke zwischen Cleveland und Chicago einleiten, diese wird sechs bis zwölf Monaten dauern. Ziel ist es, mögliche Routen, Standorte für Bahnhofe, anfallende Kosten und potenzielle Fahrgastzahlen zu ermitteln.


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Haben Sie schom einmal etwas von “Mech-Racing” gehört? Nun, Sie werden es! Das hier ist das neueste Spielzeug von Furrion Robotics. Der erste Exo-Bionische Rennroboter, er wird dieses Jahr auf der Consumer Electronics Show 2018, CES 2018, vorgestellt. Das Video zeigt, das das Konzept sicher einige Aufmerksamkeit bekommt. Furrions hofft, das dies der Beginn eines völlig neuen Sportgenres ist.

Der chinesische Hersteller BYD hat an die Stadt Shenzhen 16.359 Elektrobusse ausgeliefert. Sämtliche Busse der Stadt fahtren nun elektrisch. Im Rahmen des gigantischen Elektrifizierungs-Programms, das mit rund 400 Millionen Euro angeschoben wurde, hat man zudem im Stadtgebiet 510 Lade-Zentren und 8.000 Ladesäulen gebaut. In Deutschland wird derweil noch getestet und geplant.

Haven, eine App des Guardian Project, wurde von Edward Snowden und Micah F. Lee, zusammen mit der Freedom of the Press Foundation gebaut. Eine Android-App, die jeden Räume überwachen kann. Die App nutzt alle Sensoren, die ein Smartphone bietet, da sind ein Accelerometer, er zeichnen Erschütterungen auf, wie Füsse, die Mikrophone, die unerwartete Geräusche, die Kamera, das mögliche Licht. So kann man feststellen, ob jemand einen heimlich belauscht, bzw. in die eigene Wohnung eingedrungen ist. Bei Journalisten ist das ein nicht so abwegiges Problem. Die gesammelten Daten aber nur lokal auf dem Gerät selbst gespeichert, sodass ein Eingriff von externer Stelle über eine Cloud nicht möglich ist. In erster Linie kann man so beispielsweise Hotelzimmer, Büros oder seine eigne Wohnung schützen. Möchte man trotzdem per Remote auf die Daten zugreifen, werden sichere Kommunikationswege wie Tor oder Signal angezeigt. So kann man sich schnellstens informieren lassen, falls etwas passiert. Gleiches gilt für Textnachrichten.

Die Architekturfirma Oiio hat für Los Angeles eine radikale neue Transportform vorgeschlagen, bei der blasenartige Kabinen auf Radständen herumfahren, die Straßen folgen und Gebäude hinaufklettern könnten. Das Oto-Konzept wurde für die Automobility Designer / Developer Challenge 2017 auf der diesjährigen LA Auto Show kreiert, bei der die Teilnehmer über zukünftige Transportmethoden für die notorisch überlastete Stadt nachdenken sollten. Oiio hat festgestellt, dass private Fahrzeuge einen Motor, eine Kabine und einen Kofferraum enthalten und dass diese Elemente nicht einzeln genutzt werden können.

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Die NASA hat einen ‘Superelastischen Reifen’ entwickelt, die erste brauchbare Alternative zu dem Luftreifen. Die Reifen, die mit zukünftigen Mars-Missionen entwickelt wurden, könnten auch hier auf der Erde eingesetzt werden. Ausgehend von dem von der NASA entwickelten “Spring Tire”, der auf die “Apollo-Lunar-Reifen” Bezug nimmt, verwendet der Reifen eine besondere “shape memory alloys”, die als tragendes Bauteile hohe Belastungen aufnehmen kann. Die Entwickler im NASA-Glenn-Forschungszentrum haben die typischen elastischen pneumatischen Materialien in Gedächtnislegierungen umgewandelt, die eine signifikante reversible Beanspruchung erfahren können. Dies ermöglicht, dass der superelastische Reifen größeren Verformung standhält als jeder andere nicht-pneumatische Reifen.

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