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Forscher der University of Hawaii haben in Zusammenarbeit mit der Alaska Whale Foundation absolut faszinierende und bahnbrechende Drohnen- und POV-Aufnahmen von Buckelwalen in den eisigen arktischen Gewässern aufgenommen, die in Kreisen schwammen und Blasen sprengten. Diese Blasen bilden ein Netz, das den Walen das Füttern erleichtert.

Ein Buckelwal, der in einem kreisförmigen Muster schwimmt und dabei Blasen wirft, um ein „Netz“ zu bilden, das seine Beute umgibt. Es kommt regelmäßig in den kalten, blaugrünen Gewässern von Südost-Alaska vor. Das Team verwendete Kameras und Sensoren, die mit Saugnäpfen an den Walen befestigt waren, sowie Drohnen, um das Video und wichtige Daten für ein Projekt zu erfassen, das die Ursachen für einen möglichen Rückgang in der Region untersucht Buckelwal Zahlen.

Arten verschwinden heute 100- bis 1000-mal schneller vom Planeten als die langfristige Aussterberate nahelegen würde. Verantwortlich ist der Mensch. Greenpeace kämpft weltweit für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen. Deren Bewahrung ist die beste Voraussetzung für den Schutz von Tieren und Pflanzen.


© Gavin Parsons/Greenpeace

Die Entwicklung menschlicher Gesellschaften geht mit der Zerstörung und Fragmentierung von Lebensräumen einher, mit Verschmutzung, Übernutzung, Verbreitung von invasiven Arten und raschen Klimaveränderungen. Dabei ist nicht nur die Artenvielfalt gefährdet, sondern die Biodiversität. Beides wird oft gleichgesetzt, doch hinter dem Begriff Biodiversität verbirgt sich viel mehr: die Vielfalt der Ökosysteme, die Artenvielfalt und die genetische Vielfalt innerhalb der Arten. Hört sich kompliziert an? Ist es auch!

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Michelin arbeitet mit General Motors zusammen, um seinen Airless-Reifen-Prototypen auf die Straße zu bringen, und erspart möglicherweise 200 Millionen Pkw-Reifen pro Jahr vom Schrottplatz. Die beiden Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, das UPTIS (oder Unique Punctureproof Tire System) von Michelin zu entwickeln, mit dem sowohl der Abfall als auch die Gefahr eines platten Reifens beseitigt werden sollen, und bis 2024 auf der Straße eingesetzt werden kann.

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Die gemeinnützige Organisation und der Nominierte für den THE DESIGN PRISE 2019 für soziale Auswirkungen, Ocean Cleanup, habt ihr Beta-Cleanup-System in einem zweiten Versuch umgestellt, um die weltweit größte Anhäufung von Meereskunststoff zu beseitigen. Das Unternehmen musste seine riesige schwimmenden Boje, die wie ein gigantischer Pac-Man funktioniert, nach dem auseinanderbrechen unter den konstanten Wellen und dem ständigen Wind zurückschleppen. Jetzt, nach vier Monaten Reparatur, ist man zuversichtlich, ein System zu haben, das besser für die massive Aufgabe gerüstet ist.

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Jeden zweiten Atemzug, den wir tun, verdanken wir dem Meer. Doch unser letztes großes Gemeineigentum haben wir selbst aus dem Gleichgewicht gebracht. Unser Hunger nach Fisch, die Gier nach Öl und Gas auf dem Meeresgrund, die Belastung durch Schadstoffe sowie die Vermüllung haben Spuren hinterlassen. Greenpeace dokumentiert seit Jahrzehnten die fortschreitende Zerstörung des größten Lebensraums auf unserem Planeten und kämpft weltweit für die Erholung und den Schutz der Meere. weiterlesen »

SCOBY wurde von Makegrowlab weiterentwickelt, um eine Alternative zu herkömmlichen Verpackungsmaterialien zu bieten. Durch die Entwicklung eines eigenen Wachstums- und Herstellungsprozesses mithilfe einer nachhaltigen Kreislaufproduktion hat das Team eine Substanz aus lokalen landwirtschaftlichen Abfällen entwickelt, die zur Lagerung von Lebensmitteln verwendet und später wie Gemüse kompostiert werden kann.

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Das Berliner Start-up Uno Mobility hat die zweite Version ihres E-Rollers präsentiert. Neben einem Facelift setzt man hier auch auf viele neue Funktionen. Der neue E-Roller ist voll vernetzt, startet ohne Schlüssel und ist auch für Sharing-Modelle gedacht.
Dank neuer Software kann der Roller via einer App aktiviert und gestartet werden – ähnlich wie es bei einem E-Autos funktioniert. Sollte kein Internet zur Verfügung stehen, kann der Roller auch klassisch gestartet werden. Integriert sind ein Navi und ein Diebstahlschutz. Die Reichweite liegt wie beim ersten Modell bei 50 Kilometern, der Preis beginnt bei 2.799 Euro.

Es handelt sich bei diesem Werk um eine wichtige Hilfestellung zur Vermeidung zahlreicher Planungs- und Ausführungsfehler bei Wärmepumpenanlagen, die im Alltag bei Arbeiten unter Zeitdruck entstehen. Neben einer kurzen Einführung in die grundsätzlichen physikalischen Grundlagen der Technologie werden Probleme und Hintergründe von Fehlerquellen aufgezeigt. Vermeidungsstrategien werden anhand konkreter Fälle vorgestellt. Sind Probleme bereits aufgetreten, können Betroffene sie mit diesem Buch gezielt lösen.

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Da sich die Welt zunehmend der Plastikkrise bewusst wird, lehnen immer mehr Menschen Plastikstrohhalme ab. Um dem Problem entgegenzuwirken, haben Menschen auf der ganzen Welt neue, nachhaltigere Materialien gefunden, aus denen Strohhalme hergestellt werden können. Vor kurzem hat ein vietnamesischer Jungunternehmer einen Strohhalm aus wildem Gras herausgebracht.

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Um eine sinnvolle nachhaltige Mobilitäts und Energiewende zu erreichen, werden unterschiedliche Lösungen angeboten, aber nur Pkw zu elektrifizieren, dass reicht nicht aus. Ein erheblicher Teil des Straßenverkehrs kommt aus dem Transportwesen. Auch für Lkws müssen neue Ansätze gefunden werden. Tesla hatte hier vor einiger Zeit bereit seine Lösung vorgestellt. Jetzt stossen auch langsam kleinere Firmen auf den Markt. Der kanadische Hersteller Lion Electric hat vergangene Woche einen ersten Elektrolaster den Lion 8, der speziell für die Stadt gedacht ist, vorgestellt. Er kommt mit einem Motor mit 350 kW und einer Batteriekapazität von bis zu 480 kW, das soll für 400 Kilometer Reichweite reichen. Der Konzern trat bisher vor allem als Produzent für elektrische Schulbusse auf.