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Tesla machte Schlagzeilen für ihren elektrischen Semi-Truck – aber Anheuser-Busch setzt auf ihren Konkurrenten, die Nikola Motor Company. Die Bierfirma hat vor kurzem einen Auftrag für bis zu 800 wasserstoffelektrische Sattelschlepper erteilt, nur wenige Tage nachdem Nikola Tesla wegen Patentverletzung angeklagt hatte. Nikola sagt, dass ihre Nullemissions-LKWs eine Reichweite von 500 bis 1.200 Meilen haben, viel, um Anheuser-Buschs Bier im ganzen Land zu transportieren.

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Es wurde bekannt, dass der Tod eines Pottwals, der im Februar an der Südküste Spaniens gespült wurde, durch die 64 Pfund Plastikmüll verursacht wurde, der vom Säugetier verdaut wurde. Eine Autopsie fand Plastiktüten, Netze, Seile, Plastiksäcke und sogar einen Plastikkanister im Magen und Darm des Wals.

Es wurde vom El Valle Wildlife Rescue Center festgestellt, dass der 33 Fuß lange Pottwal durch Magenschock durch die Einnahme von Plastik getötet wurde. Wie von Forbes berichtet, fanden Experten heraus, dass die Innenwände des Bauches des Wals aufgrund einer bakteriellen oder Pilzinfektion entzündet sind, was wahrscheinlich darauf zurückzuführen ist, dass der Wal die Kunststoffe nicht aus seinem System austreiben kann, was zu Peritonitis führt.
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Krill – die Nahrungsgrundlage von Pinguinen, Walen und Robben in der Antarktis – wird zu sinnlosen Produkten verarbeitet: Teilen Sie unser Protest-Video auf Facebook oder Twitter oder per E-Mail! Mitten in der Nacht ein Klopfen an meiner Kabinentür. Der ukrainische Trawler „More Sodruzhestva“ ist auf dem Radar aufgetaucht und hat Kurs auf das Kühlschiff “Skyfrost“ genommen. Wir entscheiden uns, mit dem ersten Tageslicht in die “Discovery Bay“ aufzubrechen, um dort Trawler und Kühlschiff in flagranti beim Verladen des Fangs zu erwischen.

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Der chinesische Hersteller BYD hat an die Stadt Shenzhen 16.359 Elektrobusse ausgeliefert. Sämtliche Busse der Stadt fahtren nun elektrisch. Im Rahmen des gigantischen Elektrifizierungs-Programms, das mit rund 400 Millionen Euro angeschoben wurde, hat man zudem im Stadtgebiet 510 Lade-Zentren und 8.000 Ladesäulen gebaut. In Deutschland wird derweil noch getestet und geplant.

Die niederländischen Designer Eric Klarenbeek und Maartje Dros haben einen Biokunststoff aus Algen entwickelt, von dem sie glauben, dass er synthetische Kunststoffe im Laufe der Zeit vollständig ersetzen könnte. Klarenbeek und Dros züchten Algen, die sie dann trocknen und zu einem Material verarbeiten, mit dem 3D-Objekte gedruckt werden können. Die Entwickler glauben, dass das Algenpolymer von Shampooflaschen bis hin zu Geschirr oder Abfalleimern verwendet werden könnte und schließlich Kunststoffe aus fossilen Brennstoffen wie Öl vollständig ersetzen würde.

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Wir hören viel über das Thema Ozeanplastik, aber diese neuen Fotos zeigen, wie weitreichend die Verschmutzung ist. Die in Roatán lebende Fotografin Caroline Power teilte Fotos auf Facebook in der Nähe der Karibikinsel Honduras und enthüllte ein “Meer aus Plastik und Styropor”. Die Power sagte dazu: “Das muss aufhören.” Caroline Power teilte Fotos von Wellen aus Plastikmüll, die in den Algen umhertreiben, in einem Teil der Welt, den wir als unberührt betrachten. Die Blue Planet Society sagte, der Müll kommt aus dem Montagua River in Guatemala. Die Photos wurden in der Hoffnung gepostet, die Menschen dazu zu bringen, über den eigenen Verbrauch von Einweg-Kunststoff nachzudenken.

In Island hat Climeworks in einem Geothermie-Kraftwerk ein zusätzliches “Direct Air Capture-Modul” errichtet, dass es dem Kraftwerk ermöglicht, neben der Energiegewinnung auch CO2 zu “vernichtet”. Genauer gesagt filtert die Anlage das CO2 aus der Luft und speichert sie in Basaltschichten tief in der Erde, wo es in kristalliner Form dann sicher verbleibt. Für ein Pilotprogramm schafft die Anlage ca. 50 Tonnen Kohlenstoffdioxid im Jahr. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Reduzierung des CO2 Ausstoß. Weitere Anlagen könnten folgen um merkliche Klimaziele zu erreichen.

Die Technische Universität München stellte auf der IAA in Frankfurt das aCar vor, ein Elektroauto, für den speziellen Einsatz in Afrika. Das Auto wurde in diesem Sommer in Ghana erfolgreich getestet und über einen Zeitraum von vier Jahren entwickelt. Es wurde genau auf die lokalen Bedürfnisse der dort lebenden Menschen hin entworfen. Es hat Allradantrieb, um den vielerorts schlechten Straßenverhältnissen gerecht zu werden, ein vergleichsweise günstiger Preis und ein modularer Aufbau, um mit dem Auto und dem Motor unterschiedlichsten Anforderungen gerecht zu werden. Das aCar soll das Mobilitätsproblem der Landbevölkerung lösen und einen Beitrag dazu leisten, die Landflucht zu minimieren. Der modulare Aufbau erlaubt eine Wasseraufbereitung vor Ort. und kann ca. 1 Tonne Last bewegen. Die maximale Reichweite des Autos liegt aktuell bei rund 80 Kilometern. Die Batterie hat eine Kapazität von 20 kWh und kann an einer normalen Steckdose innerhalb von sieben Stunden geladen werden. Bei der Konstruktion des aCar wurde auf eine einfache Bauweise geachtet. Das Auto soll unter 10.000 Euro kosten – Die Herstellung soll mittelfristig vor Ort in Afrika erfolgen.

Eine große Zukunft wird den elektrischen Lastenrädern in den großen und kleinen Städten vorhergesagt. Sie ersetzen nicht nur Autos, sondern können diese in Sachen Mobilität punkten. Damit man den tatsächlichen Nutzen der neuen Lastenesel besser abschätzen kann, ruft das DLR zusammen mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zum einem großen E-Lastenrad-Test auf. In einem großen Feldversuch sollen von September 2017 bis Mitte 2019 insgesamt 150 E-Lastenräder für maximal drei Monate an kleine und mittlere Unternehmen aller Branchen verliehen werden. Die Kosten, 1 Euro pro Tag und Lastenrad – Transport, Wartung, Reparatur und ein “umfassender Versicherungsschutz” sind inklusive. Teilnahmebedingungen gibt es auf der Projekt-Website.

Der “hounslow council” in London verändert seine Strassenlaternen mit energieeffizienten LEDs und mit einem integrierten Ladepunkt für Elektrofahrzeuge. Erstellt werden sie von der deutschen Hersteller Ubitricity. Diese innovative Lösung verfügt über ein kundenspezifisches Ladekabel mit eingebautem Stromzähler, der vom Fahrer bestellt werden kann. Ubitiricity’s Ladekabel können in Standard-Steckdosen gesteckt werden, mit einer speziellen Software, die eine Remote-Abrechnung ermöglicht. Mit diesem Kabel können die Fahrer an die meisten Steckdosen andocken, um ihr Auto zu laden. Ubitricity überwacht die Abrechnung von Personen oder Unternehmen. Das System ist so konzipiert, dass die Fahrer die vorhandene Strominfrastruktur nutzen können, ohne dass die Gefahr besteht, das anderen ihren Strom zahlen.

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