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Wie das Wall Street Journal berichtet will Google schon bald einen eigenen Adblocker in einer der kommenden Chrome-Version für Mobile und Desktop implementieren. Die Idee, der neue Adblocker soll nicht alle Werbung blockieren, denn das ist ja gerade das Hauptgeschäft von Google. Alles was nicht dem Standard der “Coalition for Better Ads” entsprecht wird ausgegliedert. Es geht vor allem um besonders nervige Anzeigenformate wie Pop-Ups, Autoplay-Video-Ads etc. Dem ganzen liegt die Idee zugrunde, immer mehr Nutzer installieren Werbeblocker und Google hofft so, zumindest ihre eigenen Werbungen mit einem etwas sanfteren Blocker weiterhin durchzubringen. Eine Stellungnahme von Google selbst gibt es noch nicht.


Photographie – Gudrun Steinmill-Hommel

Marketing ist einem stetigen Wandel unterlegen. Welche Trends sich in diesem oder in den nächsten Jahren durchsetzen werden, ist schwer vorrauszusagen. Nicht wegzudenken ist im Marketingbereich das Thema „Content“. Ihm gehört die Zukunft und hier steht Qualität statt Quantität. Durch die stetig steigende Informationsflut wird es immer wichtiger qualitativ hochwertige Inhalte zu produzieren. Zukünftig wird es entscheidender, die Ideen der Dialogpartner aufzunehmen und den passenden Content zur richtigen Zeit, treffsicher in den unterschiedlichen Kanälen zu plazieren. Das Ziel von hervorragendem und überzeugenden Content-Marketing ist es, sich von der Masse abzuheben. Die Entwicklung sollte dorthin gehen, dass sich der Verbraucher seinen Webcontent nach den eigenen Vorstellungen auswählt und steuert. Um so mehr sich die Marketingbetreiber darauf einlassen, um so größere Umsätze werden sie zukünftig erzielen.
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Die virtuelle Realität wird jetzt auch von der Werbeindustrie erobert. In einer aktuellen Kellogg’s-Kampagne aus Großbritannien verlost der Frühstücksflocken-Hersteller ein VR-Frühstücks mit der ägyptischen Königin Kleopatra um seine Frühstücksflocken “Ancient Legends” zu promoten. Die Gewinner können dann via Oculus Rift, einen Sensorlöffel in eine leere Müslischüssel stecken, mit der virtuellen Kleopatra eine Frühstücksflocken-Frühstück geniessen. Ein Video folgt nach dem Break.

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Kaufauslöser Nummer eins sind Empfehlungen von Freunden, Bekannten und Kollegen sowie die sachkundigen Hinweise in Internetportalen und Foren. Sie genießen eine hohe Glaubwürdigkeit – ganz anders als die vollmundigen Werbeversprechen. Mittlerweile steht Mundpropaganda fast immer am Anfang eines Entscheidungsprozesses. Online eröffnen sich dabei neue, innovative Formen des Weiterempfehlens, die über das klassische Empfehlungsmarketing weit hinausgehen.

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Es gibt Werbestrategien jenseits des Einheitsbreis. Dieses Buch blättert erfolgreiche Werbecoups großer und kleiner Unternehmen auf. Ihnen ist gemein, dass sie Marketing-Aktionen, Werbespots oder Kampagnen initiierten, die weit über das Mittelmaß hinausgehen. Auf jeder Seite des Buches spürt man, dass die Autoren nach dem Besonderen, dem Frischen und Blühenden gesucht haben, nach Bildern und Worten, die so intensiv sind, dass wir sie nicht mehr vergessen.

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Die Financial Times bestätigt ein lange bekanntes Gerücht. Die Firmen Adblock Plus bekommt von Google und anderen Firmen viel Geld, damit ihre Werbung nicht blokiert wird. Damit wird es offiziell, das der weltweit verbreitetste Werbeblocker des deutschen Start-Ups Eyeo gegen Bezahlung eine Hintertür für die Werbung öffnet. Google, Microsoft, Amazon und Taboola sollen dafür Beträge in unbekannter Höhe gezahlt haben. In einem interessanten Hintergrundbericht schreibt mobildgeeks, in den letzten Monaten sollen insgesamt 30 Millionen US-Dollar geflossen sein. Nach Angaben von Eyeo soll Adblock Plus bereits über 300 Millionen Mal heruntergeladen worden sein.

Quelle Financial Times

Manche Dinge will man nicht sehen

Wo ist nicht überall Werbung. Die ganze Welt ist eine einzige Werbefläche. Nun plant Universal Music bestehenden Musikvideos mit Werbung zu modifizieren. Hierfür wurde speziell die Effekt-Firma Mirriad angeworben, die dafür sorgen soll, dass die Konsumbotschaften so auffällig-unauffällig wie möglich in den bestehenden Videos eingebaut wird. Ein Beispiel, ein nachträglich platzierte Plakatwwand. Die Werbeagentur Havas soll für die Vermarktung die besonderen Videos sorgen. Drei Beispiele nach dem Break

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LG hat an der Autobahn in der Nähe des Riyadh International Airport in Saudi Arabien eine monströse Bannerwerbung aufgestellt. 12 Meter hoch und ganze 250 Meter breit. Dafür das LG dort für das Smartphones LG G3 werben darf, zahlt LG 25 Mio. Dollar. Diese besonders große Werbung fand sogar einen Eintrag in das Guinnessbuch der Rekorde.

Quelle slashgear

Twitter verbreite die Meldung, das in Zukunft ein direkter Kaufen-Button in Werbeanzeigen anzeigt wird. Ab sofort kann man aus einem Tweet heraus Produkte erwerben, ohne erst einen Shop aufsuchen zu müssen. Noch ist es aber nicht soweit. Vorerst wird nur ein kleiner Prozentsatz der US-Nutzer den Button zu Gesicht bekommen. Twitter teilt weiter mit, dass alle relevanten Verkaufsdaten nach dem ersten Kauf verschlüsselt gespeichert werden. Das soll zukünftige Einkäufe vereinfachen. Wer auf die Speicherung verzichtet will, kann diese jederzeit wieder löschen. Die AGB wurden auf Twitter entsprechend angepasst. Das Video nach dem Break zeigt, wie man demnächst bei Twitter einkaufen kann.

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