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Laut einem Bericht von CNBC, teilte die Investmentfirma Bernstein ihren Investoren mit, das von Google drei Milliarden Dollar an Apple zahlt, um die Standard-Suchmaschine auf iPhones und iPads zu bleiben. Solche Lizenzzahlungen machen einen erheblichen Teil des Apples Services-Geschäftes aus. Die Investmentfirma Bernstein-Analyst A.M. Sacconaghi Jr. teile weiterhin mit, das aus Gerichtsunterlagen hervorgehe, dass Google bereits vor drei Jahren eine Milliarden Dollar zahlte, um der Such-Standard auf den i-Geräten zu sein. Berechnungen haben für 2017 ergeben, das sich diese Summe auf 3 Milliarden Dollar erhöhen wird. Diese Googles Zahlungen machen ca. 5 Prozent von Apples Gewinnen und 25 Prozent des operativen Wachstums in den letzten zwei Jahren.

Sacconaghi berichtet weiter, das anderseits die Apples iOS-Suchanfragen etwa 50 Prozent von Googles Mobile-Search-Umsätzen ausmachen. Für den Suchmaschinen-Giganten also ein doppelter Anreiz, weiterhin viel Geld an Apple zu zahlen. Eine sehr lohnende strategische Partnerschaft für beide Seiten. Apple und Google werden wohl noch lange Partner bleiben. Auch wenn beide Seiten viel dafür zahlen.

Laut BMDesign weitet sich das trockene Klima Jahr für Jahr im Iran immer weiter aus. Große Seen wie der Urmia haben nur noch einen Bruchteil ihrer Größe, oder der Zayandehrud – der größte Fluss auf der iranischen Hochebene – trocknet aus. Das hat Konsequenzen für Tausende von Landwirten und für die Menschen in der umliegenden Städten.

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Die Erfolge deutscher Mannschaften oder deutscher Einzelsportler sind in der Regel auch mit den dahinterstehenden Trainern eng verknüpft. Doch während in der Vergangenheit nicht selten Trainer erfolgreich waren, die in erster Linie auf ihre Motivationskünste oder qualvolle Trainingseinheiten setzten, gestaltet sich die Gegenwart deutlich anspruchsvoller. Ganze Trainerstäbe begleiten Mannschaften oder Einzelsportler im Profibereich und akzeptieren die Sportwissenschaft als wertvolle Unterstützung.
Mit der stetig wachsenden Kommerzialisierung des Profisports einher geht aber auch der Umstand, dass Verträge zwischen Trainern und Vereinen oder Sportlern einen anspruchsvolleren Inhalt haben, als dies in früheren Jahren der Fall war.
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Wenn Sie jemals davon geträumt haben, in einem Leuchtturm mit einem gemütlichen Buch und heißem Kakao zu kuscheln, hier ist Ihre Chance. Die US-Bundesregierung versteigert sechs märchenhafte Leuchttürme, zu einem Startpreise von nur $ 10.000. Für potenzielle B & B-Besitzer, pensionierte Volks- oder Geschichtsfans, ist dies eine einmalige Gelegenheit. Obwohl die Regierung das Eigentum an dem Land unter dem Leuchtturm behalten will, können erfolgreiche Bieter jeden Leuchtturm nach eigenen Plänen renovieren und sanieren.


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Teslas „Solar Roof“ hat die ersten Solardächer fertig gestellt. Der ersten Kunde war Elon Musk, auch er hat die Tesla-Dachziegel mit integrierten Photovoltaik-Modulen schon auf dem Dach. Tesla veröffentlichte in seinem Vierteljahresbericht, dass die ersten Dächer bereits fertig sind, meistens auf Häusern von Tesla-Mitarbeitern. Sie sollen ihre Effektivität und Benutzerfreundlichkeit testen und dabei helfen, sie zu verbessern.

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Nachdem Hyperloop One vor ein paar Wochen eine funktionierende Version ihres Magnetschwebeschlittens erprobt hatte, meldet die Firma jetzt einen neuen erfolgreichen Versuch. Das Unternehmen teste erfolgreich die Passagierkapsel XP-1. Sie rauschte mit knapp über 310 Stundenkilometern 300 Meter durch eine Teströhre bevor die Bremsen auslöst wurden. Das Unternehmen arbeitet aber an einer eine Beförderungsgeschwindigkeit von bis zu 1.200 Stundenkilometern, ein weiter Weg.
Die XP-1 ist eine Kapsel von 8,7 Meter Länge, 2,7 Meter Höhe und einer Breite von 2,4 Meter – zum Vergleich, 3,21 Meter hoch ist ein Zug der Berliner-U-Bahn, aber seltsamerweise genauso breit.

Im Zeitalter der digitalen Transformation bekommt der Mitarbeiter einen neuen Stellenwert. Er wird zum zentralen Schlüsselfaktor für Unternehmen, die den Wettbewerb um die besten Mitarbeiter gewinnen wollen. Die meisten Führungskräfte haben jedoch noch nicht verstanden, dass sich Unternehmen in Zukunft bei den Mitarbeitern bewerben müssen – nicht umgekehrt. Mitarbeiter entscheiden heute, wann sie arbeiten, wo sie arbeiten und wie viel sie arbeiten. Sie entscheiden, welchem Unternehmen sie eine Chance geben. Diese neue Macht der Mitarbeiter ist offensichtlich bei den meisten Unternehmen noch nicht angekommen, geschweige denn umgesetzt.

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Er sieht so aus wie ein alter Spritfresser aus den früheren US-Filmen. Wären da nicht die Solarpanelen auf dem Dach. 60 Studenten der Hochschule Bochum haben das Auto entwickelt und wollen damit bis nach Australien. Ca. fünf Quadratmeter Solarzellen, sollen vier eigens entwickelte Radnabenmotoren mit Strom versorgen und antreiben. Das Chassis besteht überwiegend aus Kohlefaser und der Allradantrieb schafft es auf 120 Kilometer pro Stunde. Um Engpässe bei der solaren Stromversorgung zu überbrücken, ist der Solar-Wagen mit einen Akku-Pack ausgestattet und einem Anschluss für die Handy-Ladestation! Der Blue Cruiser hat alles, was ein normaler Mittelklassewagen auch hat, vom Abstandswarner, Sitzheizung, Zentralverriegelung bis zum eigenen Fahrinformationssystem, dazu noch ein elektrisch-adaptives Fahrwerk. Und die Sitze sind mit Piñatex überzogen – einem Lederersatz aus den Fasern von Ananasblättern.

Das kalifornische Unternehmen Hyperloop One hat seinen Magnet-Fahrschlitten in Originalgröße zu erstenmal getestet. Dieser kurze Test stellt aber einen großen Schritt für die Magnetschwebetechnologie dar. Der Test im Originalmaßstab fand bereits im Mai statt. Die Ergebnisse sowie ein Video wurden aber erst jetzt veröffentlicht. In Medien wurde wiederholt Kritik an der technischen Machbarkeit geübt sowie dem Kosten-/Nutzen-Faktor. Der Schlitten wurde in der Wüste vor Las Vegas in einer 500 Meter langen Teströhre getestet. Dazu wurde er für 5,3 Sekunden auf bis zu 110 Kilometer pro Stunde beschleunigt. In späteren Tests sollen dann bis zu 400 Kilometer pro Stunde erreicht werden um die Fahreigenschaften besser untersuchen zu können.

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Deutschland kann als Vorsitz der diesjährigen G20-Konferenz ein Zeichen für den Klimaschutz setzen – etwa, indem die Regierung endlich den zügigen Ausstieg aus der Kohleenergie und eine Verkehrswende beschließt…..

„Das Klimaabkommen von Paris gibt der Welt Hoffnung“, kommentierte Greenpeace den historischen Beschluss der UN-Klimakonferenz Ende 2015. Doch US-Präsident Donald Trump sieht den Klimaschutz als lästige Bremse der Kohle- und Ölwirtschaft, seine „America First“-Politik kündigt derweil internationale Verpflichtungen auf…..

Auch Deutschland hat es bislang versäumt, die Euphorie aus Paris in wirksame Klimapolitik zu wandeln: Weil Angela Merkel den Kohleausstieg verschleppt und die dringend benötigte Verkehrswende nicht angeht, kommt Deutschland beim Klimaschutz nicht vom Fleck. Sie können etwas tun – indem Sie die Bundeskanzlerin an ihre Verantwortung fürs Klima erinnern….weiter