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Ein Avatar-Bot ist noch nicht bereit, Ihren Platz einzunehmen, aber trotzdem….

Toyota hat Ihre Träume von einem Avatar-ähnlichen Proxy der Realität ein Stück näher gebracht. In Zusammenarbeit mit NTT Docomo steuerte er den T-HR3-Roboter über ein 5G-Netzwerk aus einer Entfernung von 10 Kilometern fern. Bisher wurde der vor einem Jahr erstmals vorgestellte Bot nur über eine direkte Kabelverbindung gesteuert. “Dieses Mal wurde der T-HR3 im Hinblick auf eine verbesserte Verwendung in praktischen Umgebungen erfolgreich drahtlos gesteuert”, sagte Toyota in einer Pressemitteilung.

Der T-HR3, Toyotas humanoider Roboter der dritten Generation, wurde von Anfang an so konzipiert, dass er von einem Menschen ferngesteuert werden kann. Die Bediener schnüren sich in einer Basis mit tragbaren Hand-, Arm- und Fußbedienelementen zusammen mit einem am Kopf montierten Display, mit dem sie die Welt aus der Perspektive des Roboters betrachten können. Der Roboter sendet wiederum ein Force-Feedback an die Bediener, damit sie ihre Umgebung besser erkennen und den Bot sicher bedienen können.

Gleichzeitig verfügt der Roboter über Ganzkörperbalance und Koordinationskontrolle, um ihn aufrecht zu erhalten, und eine flexible Gelenksteuerung, “um die Kontaktkraft des Roboters mit Personen oder Objekten in seiner Umgebung zu steuern”.
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Der Ionenantrieb galt bisher als pure Science-Fiction, der höchstens bei Star Trek oder Star Wars funktioniert. Im Magazin Nature haben
Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) diese Annahme widerlegt. Sie haben das erste Mal einen Flugzeug-Prototypen vorgestellt, der sich erfolgreich mit einem Ionenantrieb fortbewegt. Sie haben ein Flugzeug ohne bewegliche Teile entwickelt. Der erste erfolgreiche Testflug dauerte nur wenige Sekunden. Die Technologie könnte eine saubere und leise Zukunft der Luftfahrt einläuten.


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Es stellte sich heraus, dass die Gerüchte über den Kauf eines E-Scooter-Start-Ups durch Ford wahr waren. Der Autohersteller hat den Kauf bestätigt, da er den aufkommenden Bedarf dieses Verkehrsmittel erkannt hat. Obwohl die Finanzkennzahlen hinter dem Deal nicht offengelegt wurden, teilte die Quelle Axios zuvor mit, dass die Vereinbarung bei 40 Millionen Dollar lag. Spin ist bei E-Scootern als Dockless-Bike-Sharing-Unternehmen begann und derzeit in 13 Städten und Universitäten in den USA tätig, sagte Ford (es ist jedoch immer noch außerhalb von San Francisco gesperrt). Das Startup nimmt 1 US-Dollar für die Miete eines Motorrollers und 15 Cent pro Minute für die Nutzung.

Ford sagte, es sei die Erschwinglichkeit und Nachhaltigkeit von Spin, die das Unternehmen interessant macht, für die Überlastung der Städte und das Fehlen von Nahverkehrsoptionen. Ford strebt seit Jahren eine allgemeine Mobilitätsstrategie an, die sich nicht nur auf das “Herstellen von Autos” konzentriert. Es flirtete auch früher mit Bike-Sharing Unternehmen, wie auch der Rivale GM – und auch die beiden Unternehmen, Uber und Lyft, sprangen auf den Roller-Sharing-Zug. Neben dem Kauf gab Ford auch bekannt, dass Spin seine Dienstleistungen im Rahmen einer aggressiven Expansion in 100 Städte in den USA in den nächsten 18 Monaten starten wird. Spin soll weiterhin als eigenständiges Unternehmen in der Smart Mobility-Abteilung von Ford tätig sein. Das Team aus Ingenieuren, Designern, Stadtplanern, politischen Entscheidungsträgern, Anwälten und Betreibern wird sofort “aufgestockt.

Uniti aus Schweden hat sich entschieden: Die Produktion des Elektroautos Uniti One kommt aus in England genauer aus Silverstone, jenem prestigeträchtigen Ort des britischen Automobilsports. Um die 15.000 Euro soll der kleine Stromer später einmal kosten. Uniti One hatte ihren Stromer bereits als Prototypen präsentiert. In obigen Clip bekommt man einen kleinen Eindruck vom Unternehmen und natürlich auch von dem winzigen E-Flitzer.

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Lufttaxis sind eine modernen Utopie – die weit weniger entfernt ist, als es derzeit scheint. Gerade Uber arbeitet stark an diesem Thema. Der Konzern sucht nach Regionen für einen Pilotbetrieb eines solchen Services. Zur Zeit sehen diese Fluggeräte aus wie große Drohnen. Das britische Start-up Vertical Aerospace hat hierzu neue Ideen.
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Flieg mich zum Mond, aber nicht, wenn ich Leukämie bekomme. Wenn SpaceX im Jahr 2023 den japanischen Milliardär Yusaku Maezawa und seine acht Reisegefährten für eine Reise um den Mond startet, wird das Unternehmen einen beispiellosen Schritt in die Zukunft der zivilen Raumfahrt machen. Aber bevor sie als Erste, dieses Kunststück unternehmen, gibt es eine Reihe von technischen und sicherheitstechnischen Herausforderungen, die bewältigen müssen. Also, wie wird SpaceX sicherstellen, dass seine erste Reise zum Mond nicht zu einer echten Katastrophe wird?

Zwischen einem absoluten Vakuum, das die Lungen kurz vor dem Einfrieren zum Platzen bringen könnte, tödlichen Dosen kosmischer Strahlung, dazu der psychologischen Stress, in solch einer gnadenlosen Umgebung isoliert zu sein, das ist es keine Aktivität für schlecht vorbereitet Menschen mit schwachem Herzen. Seit der Gründung der Weltraumbehörde NASA gab es kaum Abenteuerlustige, die im Namen der Erforschung ihr Leben riskieren wollten. .

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In Ruanda kann sich kaum jemand ein Auto oder gar neuen VW leisten. Aber warum ist das afrikanische Land für den deutschen Autobauer wichtig. Volkswagen will dort die Zukunft des afrikanischen Carsharings entwickeln. Ruanda ist ideal, weil Uber noch nicht da ist. Und warum baut Volkswagen dort ein Werk, wo sich nur ganz wenige überhaupt ein eigenes Auto leisten können? Etwa zwei Prozent der Menschen in Ruanda sind Autobesitzer, obwohl die Wirtschaft dort boomt. Das afrikanische Land ist für den deutschen Autobauer strategisch wichtig. Der deutsche Autohersteller hat ein anderes Geschäftsmodell im Sinn. Man will bis zu 5.000 Polos und Passats pro Jahr in Ruanda produzieren, um diese dann vor allem für Carsharing und Taxidienste einzusetzen. Uber oder Zipcar sind hier ein Vorbild.

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Unbemannte Fluggeräte (im Volksmund „Drohnen“ genannt) gewinnen aufgrund ihrer vielfältigen Einsatzmöglichkeiten immer mehr an Bedeutung. Mit Hilfe dieser kamerabestückten Luftfahrzeuge lassen sich Gebäudeschäden registrieren, Hochspannungsmasten oder Schornsteine kontrollieren, schädliche Immissionen detektieren, Erntezeitpunkte feststellen oder auch Liegenschaften schützen und dies alles zu einem Bruchteil der Kosten, die sonst für derartige Aufgaben anfallen. Auch die Ordnungsbehörden haben dieses Mittel für sich entdeckt und kontrollieren damit Veranstaltungen, dokumentieren Tatorte oder spüren Straftätern nach.
Auch wenn über dieses neue Phänomen sowohl in den Massenmedien als auch in Fachzeitschriften berichtet wird, befasst sich dieses Buch erstmals sowohl mit den technischen Gegebenheiten dieser Fluggeräte als auch mit den rechtlichen Aspekten ihres Einsatzes. Das Werk enthält Checklisten und Hinweise für den technischen Workflow. Es berücksichtigt die neuen Gemeinsamen Grundsätze für das Erlaubnisverfahren und gibt einen Ausblick auf die Regelungsbemühungen auf europäischer Ebene. Das Buch ist im Bundesanzeiger Verlag erschienen, 89,– Euro – auch über Amazon zubestellen.

Viel Haus für wenig Geld – Die 50 schönsten Low-Budget-Häuser der letzten Jahre in diesem Buch zeigen unterschiedlichste Wege zum architektonisch hochwertigen und gleichzeitig kostengünstigen Bauen. Singlehaus oder Familiendomizil, Satteldach oder Flachdach, Holz oder Beton: hinsichtlich Größe, Bauformen und Materialien illustrieren die Projekte eine riesige Bandbreite. Jeder kostenbewusste Bauherr erhält eine Vielzahl an Vorbildern und Ideen, bis hin zu Hinweisen zur Wahl des richtigen Architekten. Jedes Projekt wird mit kompakten Texten, bautechnischen Informationen, Baudaten und Kostenangaben (Brutto-Gesamtkosten), Plänen und Fotos vorgestellt.

Schön und teuer kann (fast) jeder – wie schön und preiswert geht, zeigt dieses Buch. Das Buch ist in der Deutsche Verlags-Anstalt erschienen, 30,00 Euro – auch über Amazon zu bestellen

Da Nachhaltigkeit jetzt Priorität hat, könnte eine neue, biologisch abbaubare Papierbatterie einer der wichtigsten Durchbrüche sein. Ende letzten Jahres warnten die Vereinten Nationen vor der zunehmenden und gefährlichen Verschwendung von Elektronikschrott auf Kosten der Umwelt. Einer der größten Verursacher der Verschmutzung durch Elektronikschrott könnte eines Tages bald vollständig biologisch abbaubar sein, dank eines bahnbrechenden Einsatzes eines Teams der Binghamton University in den USA. In einem Papier, das in der Fachzeitschrift Advanced Sustainable Systems veröffentlicht wurde, enthüllte ein Team ein Design für eine biologisch abbaubare, papierbasierte Batterie, die effizienter ist als bisher angenommen.

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