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New Yorks erstes Programm für selbstfahrende Fahrzeuge startet auf dem Brooklyn Navy Yard, einem 300 Hektar großen Industriepark mit mehr als 400 produzierenden Unternehmen. Ab dem 7. August 2019 werden sechs autonome Autos zwischen verschiedenen Punkten des Komplexes pendeln, darunter die NYC-Fährstation am Dock 72 und das Cumberland Gate an der Flushing Avenue – ein wichtiger Verbindungspunkt für die 10.000 Mitarbeiter. Während des Betriebs befindet sich zunächst ein Sicherheitstreiber und ein Softwarebetreiber im Fahrzeug.

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Dataviz—the new language of business – A good visualization can communicate the nature and potential impact of information and ideas more powerfully than any other form of communication.
For a long time “dataviz” was left to specialists—data scientists and professional designers. No longer. A new generation of tools and massive amounts of available data make it easy for anyone to create visualizations that communicate ideas far more effectively than generic spreadsheet charts ever could.

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Die Zukunft steckt voller Möglichkeiten. Der aktuellste Trend der Zulieferer-Industrie, der FedEy SameDay Bot. Ein Roboter für die Zustellung auf der letzten Meile. Während Amazon von Drohnen träumt, hat FedEx einen Prototypen aus eigener Entwicklung vorgestellt. Der SameDay Bot ist rein elektrisch und erreicht eine Geschwindigkeit von etwa 15 km/h. Der Bot ist autonom unterwegs, so wie selbstfahrende Autos und soll seinen Weg via LIDAR durch die Stadt finden. FedEx ist aktuell in Gesprächen mit Firmen wie AutoZone, Lowe’s, Pizza Hut, Target, Walgreens und Walmart, um die Anforderungen des Marktes zu erkunden. FedEx hat herausgefunden, dass etwa 60 Prozent aller Kunden nur rund 5 Kilometer von den Anbietern entfernt wohnen, die ideale Reichweite für autonome Lieferroboter.

Das israelische Start-up REE hat am Dienstag den Prototypen eines Elektroautos gezeigt, bei dem alle Komponenten im Reifen verbaut wurden, um Kosten zu sparen. Dazu präsentierten sie am Dienstag einen ersten funktionsfähigen Prototyp. Nahezu alle elektronische Komponenten inklusive Motor, Lenkung, Bremsen und Aufhängung wurde an die Räder verlegt. Die genaue Funktionsweise wurde aber nicht verraten.


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When Calouste Gulbenkian died in 1955 at the age of 86, he was the richest man in the world, known as ‘Mr Five Per Cent’ for his personal share of Middle East oil. The son of a wealthy Armenian merchant in Istanbul, for half a century he brokered top-level oil deals, concealing his mysterious web of business interests and contacts within a labyrinth of Asian and European cartels, and convincing governments and oil barons alike of his impartiality as an ‘honest broker’. Today his name is known principally through the Gulbenkian Foundation in Lisbon, to which his spectacular art collection and most of his vast wealth were bequeathed.

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Michelin arbeitet mit General Motors zusammen, um seinen Airless-Reifen-Prototypen auf die Straße zu bringen, und erspart möglicherweise 200 Millionen Pkw-Reifen pro Jahr vom Schrottplatz. Die beiden Unternehmen haben sich zum Ziel gesetzt, das UPTIS (oder Unique Punctureproof Tire System) von Michelin zu entwickeln, mit dem sowohl der Abfall als auch die Gefahr eines platten Reifens beseitigt werden sollen, und bis 2024 auf der Straße eingesetzt werden kann.

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SCOBY wurde von Makegrowlab weiterentwickelt, um eine Alternative zu herkömmlichen Verpackungsmaterialien zu bieten. Durch die Entwicklung eines eigenen Wachstums- und Herstellungsprozesses mithilfe einer nachhaltigen Kreislaufproduktion hat das Team eine Substanz aus lokalen landwirtschaftlichen Abfällen entwickelt, die zur Lagerung von Lebensmitteln verwendet und später wie Gemüse kompostiert werden kann.

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Das Berliner Start-up Uno Mobility hat die zweite Version ihres E-Rollers präsentiert. Neben einem Facelift setzt man hier auch auf viele neue Funktionen. Der neue E-Roller ist voll vernetzt, startet ohne Schlüssel und ist auch für Sharing-Modelle gedacht.
Dank neuer Software kann der Roller via einer App aktiviert und gestartet werden – ähnlich wie es bei einem E-Autos funktioniert. Sollte kein Internet zur Verfügung stehen, kann der Roller auch klassisch gestartet werden. Integriert sind ein Navi und ein Diebstahlschutz. Die Reichweite liegt wie beim ersten Modell bei 50 Kilometern, der Preis beginnt bei 2.799 Euro.

Das in Massachusetts ansässige Startup Alaka’i Technologies hat ein elektrisches vertikales Start- und Landefahrzeug vorgestellt, das die Zukunft des Lufttaxitransports demokratisieren könnte. Skai, das von BMWs globaler Kreativberatung Designworks mitgestaltet wurde, wird mit Wasserstoffbrennstoffzellen betrieben und verfügt über ein einfaches, aber sicheres Design.

Skai wird von drei Wasserstoffbrennstoffzellen angetrieben, die Strom für 6 leise 100-kW-Außenläufermotoren erzeugen. Es hat eine Nutzlast von bis zu 1.000 Pfund und kann 5 Personen gleichzeitig befördern, einschließlich des Piloten, oder 4 mit autonomer Steuerung oder unter Verwendung eines bodengestützten Piloten.
 

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Der US-Autohersteller Ford hat einen Roboter entwickelt, der Pakete an die Haustür des Kunden befördern kann. Digit ist ein zweibeiniger Humanoid, der sich an der Rückseite eines selbstfahrenden Lieferwagens entfalten lässt und leichte Sendungen von bis zu 40 Pfund aufnehmen kann. Nachdem veröffentlicht wurde, dass der US-Postdienst im Jahr 2018 mehr als 6 Milliarden Pakete ausgeliefert hatte, sah man eine Gelegenheit, die Auswirkungen dieser Art von Diensten auf Städte und Stadtteile zu lindern. Der Autohersteller Ford gab am Dienstag (21. mai) bekannt, dass man einen Roboter testet, um Lieferungen von einen selbstfahrenden Auto aus zu befördern.


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