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Da sich die Welt zunehmend der Plastikkrise bewusst wird, lehnen immer mehr Menschen Plastikstrohhalme ab. Um dem Problem entgegenzuwirken, haben Menschen auf der ganzen Welt neue, nachhaltigere Materialien gefunden, aus denen Strohhalme hergestellt werden können. Vor kurzem hat ein vietnamesischer Jungunternehmer einen Strohhalm aus wildem Gras herausgebracht.

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Boston Dynamics zeigt in einem neuen Video einen dort entwickelten, rollenden Roboter, der in der Lagerlogistik vieles von dem übernehmen kann, was bei Menschen dort auf die Knochen geht. Dieser mobile Roboter für die Logistik kann nach dem Initialisieren und Lokalisieren autonom Paletten leer räumen oder neue zusammenstellen. Das an Bord befindliche Bildverarbeitungssystem verfolgt die markierten Paletten für die Navigation und findet einzelne Boxen zum Erfassen und Platzieren. Die im Video verwendeten Boxen wiegen etwa 5 kg, der Roboter ist jedoch für den Umgang mit Boxen bis (15 kg) ausgelegt. Diese Version funktioniert mit Paletten, die 1,2 m tief und 1,7 m hoch sind (48 Zoll tief und 68 Zoll hoch).

Um eine sinnvolle nachhaltige Mobilitäts und Energiewende zu erreichen, werden unterschiedliche Lösungen angeboten, aber nur Pkw zu elektrifizieren, dass reicht nicht aus. Ein erheblicher Teil des Straßenverkehrs kommt aus dem Transportwesen. Auch für Lkws müssen neue Ansätze gefunden werden. Tesla hatte hier vor einiger Zeit bereit seine Lösung vorgestellt. Jetzt stossen auch langsam kleinere Firmen auf den Markt. Der kanadische Hersteller Lion Electric hat vergangene Woche einen ersten Elektrolaster den Lion 8, der speziell für die Stadt gedacht ist, vorgestellt. Er kommt mit einem Motor mit 350 kW und einer Batteriekapazität von bis zu 480 kW, das soll für 400 Kilometer Reichweite reichen. Der Konzern trat bisher vor allem als Produzent für elektrische Schulbusse auf.

Eine Welt voller Plastikmüll ist keine, die Menschen oder andere Lebewesen ihr Zuhause nennen sollten. Vielleicht haben Sie schon die verheerenden Bilder der Plastikkatastrophe auf den Philippinen gesehen. Berge von Kunststoffabfällen ragen über eine ansonsten wunderschöne Landschaft. Kunststoffverpackungen schwimmen in Wasserstraßen neben Häusern. Menschen durchsuchen Müllberge nach verwertbaren Resten, um sich so etwas Geld für ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Obwohl die Länder in Südostasien oft für die Krise des Plastikmülls verantwortlich gemacht werden, liegt die eigentliche Verantwortung bei multinationalen Konzernen wie Nestlé und Unilever. Auf den Philippinen sind sie mit ihren Einwegverpackungen die größten Verursacher der Plastikmüllberge. Die Konzerne erweitern sogar noch Tag für Tag den Einsatz von Einmal-Kunststoffen, alles auf Kosten unserer Gewässer, unserer Umwelt und Gesundheit. Sagen Sie Nestlé, Unilever und anderen großen Unternehmen, dass sie künftig auf Einwegverpackungen aus Plastik verzichten sollen! Obwohl die Länder in Südostasien oft für die Krise des Plastikmülls verantwortlich gemacht werden, liegt die eigentliche Verantwortung bei multinationalen Konzernen wie Nestlé und Unilever. Auf den Philippinen sind sie mit ihren Einwegverpackungen die größten Verursacher der Plastikmüllberge. Die Konzerne erweitern sogar noch Tag für Tag den Einsatz von Einmal-Kunststoffen, alles auf Kosten unserer Gewässer, unserer Umwelt und Gesundheit. Sagen Sie Nestlé, Unilever und anderen großen Unternehmen, dass sie künftig auf Einwegverpackungen aus Plastik verzichten sollen! Bitte unterschreibt diese Petition!!

Der Flytrap-Greifer kann auch Objekte in Formen fassen, wo die meisten Roboterhände versagen. Roboterhände können empfindliche Gegenstände oder schwere Gegenstände aufheben, selten jedoch beides. Hat das MIT CSAILs die Lösung? Hände ganz vermeiden. Die Forscher haben einen Venus-Fliegenfänger-Greifer entwickelt, mit dem Gegenstände, die so zerbrechlich sind wie eine Traube, aber auch Gegenstände, die das 100-fache ihres Gewichts erreichen – auch wenn sie ungewöhnlich geformt sind. Der Trick beruht auf einer Kombination aus intelligenter Physik mit roher Kraft.


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Microsoft hat Mixed Reality weniger umständlich gemacht. Mit der Vorstellung der neuen Generation der Augmented-Reality-Brille auf dem MWC 2019 kommt nun die Ernüchterung: Mit einem Preisschild von 3.500 US Dollar (rund 3.080 Euro) bleibt die HoloLens 2 weitestgehend Geschäftskunden vorbehalten. Das liegt nicht nur daran, dass das Headset so viel komfortabler ist. Technisch überzeugt sie dennoch. Microsoft hat außerdem das Sichtfeld der gemischten Realität verdoppelt, wodurch die holografische Überlagerung weniger wie ein schwebendes Absehen und eher eine virtuelle Anzeige ist, was nützlich ist.

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Ein Testfeuer des neuesten SpaceX-Triebwerks erreichte das notwendige Leistungsniveau für die nächste Raketenentwurfsrunde des Unternehmens, sagte CEO Elon Musk auf Twitter.

“Raptor just achieved power level needed for Starship & Super Heavy,” twitterte er am 7. Februar, vier Tage nachdem er ein Foto des ersten Tests eines flugbereiten Motors gezeigt hatte.


Dies ist eine Raptor-Engine, die laut Elon Musk und SpaceX weniger als ihr volles Potenzial abschießt. In nur drei Tagen seit dem ersten aufgezeichneten Testfeuer hat der Raptor “172 metric tons of force and 257 bar chamber pressure with warm propellant” erreicht.
Das Raptor-Triebwerk soll das derzeit als Starship bekannte Raumschiff als Teil der derzeit als Super Heavy (früher BFR) bezeichneten Raketenanordnung antreiben. Das erste Raptor-Testfeuer fand im September 2016 statt, als das Unternehmen 2018 auf einen unbemannten Mars-Start zielte.
Drei Raptor-Motoren wie dieser sind in den in Texas im Bau befindlichen Starship Hopper eingebaut, mit dem SpaceX die Raketentechnologie in der Praxis testen wird.

Die Kalkulation der Baukosten ist beim Bauen im Bestand besonders schwierig:
„BKI Baukosten Altbau 2018 – Statistische Kostenkennwerte für Gebäude“ liefert verlässliche Kostenkennwerte für das Bauen im Bestand. Hohe Kostensicherheit durch über 500 Altbau-Referenzobjekte. Mit anschaulichen Objektnachweisen inkl. Fotos.
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Ein Avatar-Bot ist noch nicht bereit, Ihren Platz einzunehmen, aber trotzdem….

Toyota hat Ihre Träume von einem Avatar-ähnlichen Proxy der Realität ein Stück näher gebracht. In Zusammenarbeit mit NTT Docomo steuerte er den T-HR3-Roboter über ein 5G-Netzwerk aus einer Entfernung von 10 Kilometern fern. Bisher wurde der vor einem Jahr erstmals vorgestellte Bot nur über eine direkte Kabelverbindung gesteuert. “Dieses Mal wurde der T-HR3 im Hinblick auf eine verbesserte Verwendung in praktischen Umgebungen erfolgreich drahtlos gesteuert”, sagte Toyota in einer Pressemitteilung.

Der T-HR3, Toyotas humanoider Roboter der dritten Generation, wurde von Anfang an so konzipiert, dass er von einem Menschen ferngesteuert werden kann. Die Bediener schnüren sich in einer Basis mit tragbaren Hand-, Arm- und Fußbedienelementen zusammen mit einem am Kopf montierten Display, mit dem sie die Welt aus der Perspektive des Roboters betrachten können. Der Roboter sendet wiederum ein Force-Feedback an die Bediener, damit sie ihre Umgebung besser erkennen und den Bot sicher bedienen können.

Gleichzeitig verfügt der Roboter über Ganzkörperbalance und Koordinationskontrolle, um ihn aufrecht zu erhalten, und eine flexible Gelenksteuerung, “um die Kontaktkraft des Roboters mit Personen oder Objekten in seiner Umgebung zu steuern”.
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Der Ionenantrieb galt bisher als pure Science-Fiction, der höchstens bei Star Trek oder Star Wars funktioniert. Im Magazin Nature haben
Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) diese Annahme widerlegt. Sie haben das erste Mal einen Flugzeug-Prototypen vorgestellt, der sich erfolgreich mit einem Ionenantrieb fortbewegt. Sie haben ein Flugzeug ohne bewegliche Teile entwickelt. Der erste erfolgreiche Testflug dauerte nur wenige Sekunden. Die Technologie könnte eine saubere und leise Zukunft der Luftfahrt einläuten.


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